ken Flügels der Communs am Neuen Palais in Potsdam" zu bestätigen. Dieser Entwurf wurde von Manfred Iden vorgelegt. Seither existiert der Entwurf als Siegel, als Zeichen auf Briefköpfen, Geschäftspapieren, Broschüren und Aushängen. Seit geraumer Zeit ist das Umsignet angemeldet und rechtlich geschützt. Es ist beabsichtigt, das Logo auf verschiedene Produkte (Souvenirs, Gastgeschenke) zu bringen, um so eine stärkere, auch äußerlich sichtbare Identifikation mit der „Alma mater“ zu ermöglichen. Manfred Iden -will „mit dem symbolischen Zeichen die Attraktivität von Drucken, Täfeln, Werbeträgern erhöhen und in dieser Weise auf Leistungen der Universität" onentieren. Fir.
AUSGRABUNGEN r TELL BASTA" ZIEHEN
IN
KREISE
Vor kurzem konnte in Zagazig, der Hauptstadt der Provinz Sharkiya (Ägypten), eine Ausstellung über die archäologischen Arbeiten in der Tfempel-Anlage von TM Basta eröffnet werden, die Dr. Christian Hetze aus dem Historischen Institut der Universität Potsdam organisierte. Grundlage hierfür war ein Vertrag, der im September 1995 von den Rektoren der Universitäten Potsdams und Zagazigs unterschrieben worden war. Zur nunmehr siebten Grabungskampagne von Dr. Hetze und seinen Mitarbeitern in TM Basta wurden 28 Ausstellungstafeln mit nach Ägypten genommen, dort mit einer Übersetzung ins Arabische versehen, durch zahlreiche Funde aus dem Grabungsgelände ergänzt und so zu einer Ausstellung in der Universität zusammengefügt. Der Ausstellungseröffnung ging eine Besichtigung des Grabungsgeländes voran. Die Eröffnung wurde vom Gouverneur der Provinz Sharkiya, vom Bürgermeister der Stadt Zagazig, vom Vizepräsidenten der Universität und vom Kulturattache der Deutschen Botschaft Kairo, Herrn Hoppe, vorgenommen. Zur Eröffnung erschienen neben zahlreichen Mitarbeitern der Universität und der Antikenverwaltung auch Archäologen verschiedener Missionen, so aus Kanada und den Vereinigten Staaten, aus England und Österreich. Die Deutsche Botschaft aus Kairo war mit zehn Personen vertreten Das Ägyptische Fernsehen widmete der Ausstellungseröffnung zwei Sendungen. Die Aus Stellung selbst vermittelt ein Bild von den archäologischen Erkenntnissen und gibt Einblick in die seit vier Jahren laufenden Arbeiten.
Der Beginn der Rekonstruktionsarbeiten wird dabei sichtbar. Die Anlage TM Basta, die der Verehrung der Katzengöttin Bastet diente, soll in einigen Jahren als Ffeiluftmuseum der Öffentlichkeit zugänglich sein. Tte.
Fall Basta: Fragment eines Hathorkapitells Abb.: Tietze
ORGELEINWEIHUNG SORGTE FÜR AUFSEHEN
Nach vierjährigen Bemühungen besitzt die Universität Potsdam endlich eine eigene Orgel. Deren feierliche Einweihung fand kürzlich im Kammermusiksaal der Hochschule statt. Matthias Jacob, Kammermusikdirektor der Potsdamer Friedenskirche und anerkannter Organist, bestritt das erste Konzert mit Werken von Johann Sebastian Bach, Max Reger, Georg Böhm, Olivier Messi- aen sowie Günther Eisenhardt, Geschäftsführender Direktor des fnstituts für Musik und Musikpädagogik der Universität. Bei dem Instrument handelt es sich um eine transportierbare elektronische Orgel, ein für universitäre Bedingungen wichtiger Gesichtspunkt. Ihr Preis: 35.000 DM. Die Orgel „Hymnus fl" der Firma Ahlborn zeichnet sich nach Meinung von Fachleuten durch eine erstaunliche Klangqualität aus. An ihr sollen künftig Studierende des Lehramts Musik und des Diplomstudienganges Elementarmusikpädagogik unterrichtet werden. Außerdem sind regelmäßige öffentliche Konzerte geplant. P.GJFoto: Tribukeit
„Wie finde ich eigentlich die Weine, die mir schmecken?
Sollte ich Weinlektüre lesen, kluge Menschen fragen oder in ferne Länder reisenT
Na klar, das sind gute Möglichkeiten, sich den Weinen zu nähern, nicht aber dem Geschmack!
Probieren Sie doch einfach!
Also doch in ferne Länder reisen, Weißwein in Chablis, Chianti in Florenz und australische Entdeckungen in Melbourne. Eine Weltreise hatte ich nicht geplant, um den bassenden Wein für heute abend zu finden... ich weiß nicht.
Wir wissen es • und Sie gleich auch. Sie müssen sich nur drei Dinge merken:
O Weinkauf mit dem Probierglas in der Hand
O die Adresse Ihres nächstgelegenen Jacques’Wein-Depots und...
O „Probieren ist besser!“
Jacques’ Wein-Depot. Das ist die Weinhandlung ganz in Ihrer Nähe, wo Sie die Weine erst probieren, bevor Sie kaufen.
Die große Auswahl der Qualitätsweine aus Frankreich, Italien, Spanien und sogar Australien und Chile steht hier für Sie zum Probieren bereit. Vom Wein für jeden Tag bis zu den gereiften Lagerweinen für die besonderen Anlässe im Leben.
ZUM
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in POTSDAM • Potsdamer Straße 175 Geöffnet: Di-Do 15-18.30 Uhr; Fr 13-18.30 Uhr; Sa 10-14 Uhr Ihre Susanne Heinlein
*Wir möchten, daß Sie wissen, wie die Weine schmecken, die Sie zu Hause genießen werden. Nicht nur Ihr Gaumen wird sich freuen.
PUTZ 4/96
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