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(1.1.2019) 06
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Volleyball mit größtem Zuspruch

Foto: Fritze

Benno und seine Weiber...

In unmittelbarer Nähe des Sportplatzes vergnügten sich die Kleinen beim Kinder­fest. Für gute Stimmung sorgten dabei Benno und'seine Weiber". Die Truppe, der achtjährige Benno und seine drei zwölfjäh­rigen Mitstreiterinnen Marie, Jenny und Steffi, zeigte mit harten Rhythmen voll, was in ihr steckt. Etwas Konkurrenz dazu bot die Malstraße. Entstanden war sie auf Initiative des Studierendenrats. Für die Knirpse gab es sogar eine fachkundige Betreuung. Die Malerinnen Dorothea Neumann und Ines Wersich von der Kunstwerkstatt Potsdam mühten sich mit ihren Schützlingen um wunderschöne Bilder. Diejenigen Jungen und Mädchen, die weniger künstlerisch veranlagt schienen, tobten auf der Hopse­burg. Der Bereich Hochschulsport hatte sie im Vorfeld des Ereignisses mit Unterstüt­zung des Märkischen Hirnerbundes zur Verfügung gestellt bekommen. PG.

Die Einbindung des Uni- Sportfestes in die große Sommerfete erwies sich als Glückstreffer..meint Dr. Er­hard Buchholz, Leiter des Bereiches Hochschulsport. Unsere Befürchtungen, daß mögliche Akteure aufgrund anderer Veranstaltungen wegbleiben würden, bestä­tigten sich zum Glück nicht", resümiert er. Im Gegenteil, viele Disziplinen hätten so­gar Tteilnehmerrekorde ver­zeichnet.

Ganz oben auf der Beliebt­heitsskala stand dabei der Volleyball. Immerhin 23 Mannschaften stritten hier um den Sieg. Das Türmer fand deshalb auf sieben Plät­zen zugleich statt. Unter den antretenden Teams befan­den sich diesmal auch vier reine Mitarbeiter-Auswah­len. Als ähnlich attraktiv of­fenbarte sich erwartungsge­mäß König Füßball. Beacht­liche 22 Mannschaften wa­ren es hier, die um das so beliebte runde Leder kämpf­ten. Mit jener Resonanz konnte der Streetball in die­sem Jahr noch nicht aufwar­ten. Dennoch, es gab so vie­le Tteilnehmer wie noch nie. Am Ende der Wettkämpfe schließlich erhielten einer al­

ten Tradition folgend die je­weils drei Erstplazierten Po­kale und Sektflaschen. In Empfang nehmen konnten sie die Spieler der Tteams Gremlins,Referendare", Scheiß egal (Volleyball), Babelsberger Tigers,1. FC Arsenal Kümmerling '90 e.V,Roadrunners" (Fuß­ball) sowieKänguruhs", Babelsberg II undBabels­berg I (Streetball). Wer sich nicht an diese eher klassi­schen Sportarten wagte, hat­te an jenem Täg trotzdem die Chance zum Mitmachen. Wettbewerbe im Kricket, Badminton oder Tischtennis beispielsweise luden förm­lich dazu ein.

Zu einem Höhepunkt des gesamten Festes gestaltete sich das Benefiz-Fußball­spiel für den an Leukämie erkrankten Potsdamer Schü­ler Stefan. Die Begegnung entschieden die Lehrkräfte des Instituts für Sportwissen­schaft letztendlich für sich. Mit 3:1 konnten sie eine Studentinnenauswahl be­zwingen. In der Sammel­büchse landeten schließlich knappe 400,- DM. Eine Spende des Rektorats half wesentlich beim Zustande­kommen des Erlöses.

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Viel Spaß hatten die Kleinen an der Malstraße.

Foto: Fritze

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PUTZ 6/96