CAMPUS
DIE UNI-SHIRTS SIND DA!
und den USA. Bisheriger Höhepunkt internationaler Kooperation bilden zweifellos die freundschaftlichen Kontakte zur Umversity of Connecticut.
Das umfangreiche und breit gefächerte Konferenzprogramm enthielt nach übereinstimmender Meinung der Tfeilnehmer eine Fülle neuer Gedanken und interessanter Anregungen.
Nach dem intellektuellen Streß sorgte ein zünftiges Barbecue im Truman-Haus vor dem beeindruckenden Panorama des abendlichen Griebnitzsees für eine Regenerierung der körperlichen und geistigen Kräfte.
Entspannung und Transformationseindrücke bei Exkursionen vor Ort
In der zweiten Woche standen Exkursionen und Betriebsbesichtigungen in Brandenburg und Berlin auf dem Fahrplan. Neben Stadtbesichtigungen in Potsdam und Berlin und einem Ausflug in den Spreewald enthielt das Programm Besuche in Unternehmen, die selbst erfolgreich einen Transformationsprozeß vom VEB zum Privatbetrieb gemeistert haben, darunter z.B. das Tfech- nologiezentrum, die Elight Laser Systems GmbH und die Dr. Mitsch GmbH Strukturierungstechnik in Teltow; der Kranbau Eberswalde; das Schiffshebewerk Niederfinow; die Lausitzer Bergbau AG (LAUBAG) und der Tägebau Jänschwalde sowie die Kindl-Brauerei (Rex-Pils) in Potsdam.
Insgesamt kann die Sommeruniversität 1996 als großer, erster Erfolg für die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät eingeschätzt werden. Sie ermöglichte das gegenseitige Kennenlernen bisheriger Forschungsergebnisse und den wissenschaftlichen Meinungsaustausch zu aktuellen Themen der Transformations- forschung. Gewonnene Erkenntnisse werden nicht nur die weitere Forschungsarbeit befruchten, sondern - so ist zu hoffen - auch in Zukunft den Theorie-Praxis-Dialog unterstützen. Mit der Sommeruniversität ist die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät einen weiteren Schritt der fachlichen Profilierung und internationalen Akzeptanz gegangen. Sie hat damit einen Beitrag zur Ausstrahlung der Universität Potsdam und zur Wahrnehmung einer Brückenfunktion des Landes Brandenburg zwischen West und Ost geleistet. Darüber hinaus trug die Konferenz durch die Beteiligung von fünf Brandenburger Hochschulen zum produktiven Zusammenwirken in Forschung und Lehre bei. Es ist beabsichtigt, unter der Federführung der WiSo-Fa- kultät auch in Zukunft Sommerkurse zu veranstalten, die dann aber spezielleren Themenfeldern gewidmet sein werden.
Dieter Wagner
Es gibt sie in den Größen M, L, XL und XXL: die graumelierten Shirts aus 100% Baumwolle mit dem Signet der Universität Potsdam. Sie kosten IS- DM (für Studierende gegen Vorlage des Studentenausweises) bzw. 20,- DM. Zu beziehen sind die Uni-Shirts beim Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tbl. 0331/977- 1474), im Büro des Hochschulsports, im Referat für Kultur, beim Akademischen Auslandsamt und im Studentensekretariat der Hochschule. Bei ausländischen Studierenden sind die Uni- shirts besonders gefragt: als Geschenk für zu Hause oder als Souvenir von der Universität, an der man eine Weile studiert hat. Auch von außerhalb wurden bereits nach den Shirts „aus der Potsdamer Universität"gefragt. Hg./Foto: Fritze
Die zwei Programme. Bundesweit. Werbefrei.
Ich höre was,
was du nicht siehst.
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In Potsdam:
ns
Deutschlandfunk. UKW 97,7:
Das Informationsprogramm.
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DeutschlandRadio Berlin. UKW 89,6
Information. Kultur. Musik.
Weitere Frequenzen und Infos: 01 80-2304272
ARD/ZDF-Videotext: Tafeln 630-637; Internet: http://www.d-radio.de
PUTZ 7/96
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