Heft 
(1.1.2019) 07
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CAMPUS

DIE UNI-SHIRTS SIND DA!

und den USA. Bisheriger Höhepunkt inter­nationaler Kooperation bilden zweifellos die freundschaftlichen Kontakte zur Umversity of Connecticut.

Das umfangreiche und breit gefächerte Konferenzprogramm enthielt nach überein­stimmender Meinung der Tfeilnehmer eine Fülle neuer Gedanken und interessanter Anregungen.

Nach dem intellektuellen Streß sorgte ein zünftiges Barbecue im Truman-Haus vor dem beeindruckenden Panorama des abendlichen Griebnitzsees für eine Rege­nerierung der körperlichen und geistigen Kräfte.

Entspannung und Transformations­eindrücke bei Exkursionen vor Ort

In der zweiten Woche standen Exkursionen und Betriebsbesichtigungen in Branden­burg und Berlin auf dem Fahrplan. Neben Stadtbesichtigungen in Potsdam und Berlin und einem Ausflug in den Spreewald ent­hielt das Programm Besuche in Unterneh­men, die selbst erfolgreich einen Transfor­mationsprozeß vom VEB zum Privatbetrieb gemeistert haben, darunter z.B. das Tfech- nologiezentrum, die Elight Laser Systems GmbH und die Dr. Mitsch GmbH Struktu­rierungstechnik in Teltow; der Kranbau Eberswalde; das Schiffshebewerk Nieder­finow; die Lausitzer Bergbau AG (LAUBAG) und der Tägebau Jänschwalde sowie die Kindl-Brauerei (Rex-Pils) in Potsdam.

Insgesamt kann die Sommeruniversität 1996 als großer, erster Erfolg für die Wirt­schafts- und Sozialwissenschaftliche Fa­kultät eingeschätzt werden. Sie ermöglich­te das gegenseitige Kennenlernen bishe­riger Forschungsergebnisse und den wis­senschaftlichen Meinungsaustausch zu aktuellen Themen der Transformations- forschung. Gewonnene Erkenntnisse wer­den nicht nur die weitere Forschungsarbeit befruchten, sondern - so ist zu hoffen - auch in Zukunft den Theorie-Praxis-Dialog unterstützen. Mit der Sommeruniversität ist die Wirtschafts- und Sozialwissen­schaftliche Fakultät einen weiteren Schritt der fachlichen Profilierung und internatio­nalen Akzeptanz gegangen. Sie hat damit einen Beitrag zur Ausstrahlung der Univer­sität Potsdam und zur Wahrnehmung einer Brückenfunktion des Landes Brandenburg zwischen West und Ost geleistet. Darüber hinaus trug die Konferenz durch die Betei­ligung von fünf Brandenburger Hochschu­len zum produktiven Zusammenwirken in Forschung und Lehre bei. Es ist beabsich­tigt, unter der Federführung der WiSo-Fa- kultät auch in Zukunft Sommerkurse zu veranstalten, die dann aber spezielleren Themenfeldern gewidmet sein werden.

Dieter Wagner

Es gibt sie in den Größen M, L, XL und XXL: die graumelierten Shirts aus 100% Baumwolle mit dem Signet der Universität Potsdam. Sie kosten IS- DM (für Studierende gegen Vorlage des Studentenausweises) bzw. 20,- DM. Zu beziehen sind die Uni-Shirts beim Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tbl. 0331/977- 1474), im Büro des Hochschulsports, im Referat für Kultur, beim Akademischen Auslandsamt und im Studentensekretariat der Hochschule. Bei ausländischen Studierenden sind die Uni- shirts besonders gefragt: als Geschenk für zu Hause oder als Souvenir von der Universität, an der man eine Weile studiert hat. Auch von außer­halb wurden bereits nach den Shirtsaus der Potsdamer Universität"gefragt. Hg./Foto: Fritze

Die zwei Programme. Bundesweit. Werbefrei.

Ich höre was,

was du nicht siehst.

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In Potsdam:

ns

Deutschlandfunk. UKW 97,7:

Das Informationsprogramm.

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DeutschlandRadio Berlin. UKW 89,6

Information. Kultur. Musik.

Weitere Frequenzen und Infos: 01 80-2304272

ARD/ZDF-Videotext: Tafeln 630-637; Internet: http://www.d-radio.de

PUTZ 7/96

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