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(1.1.2019) 08
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Verbesserung der regionalen Wissen­schaftsstruktur durch die Vermittlung von in der Uni gewonnenen Erkenntnissen und Verfahren. Dadurch sollen insbesondere die Leistungsfähigkeit bestehender Unter­nehmen gefördert und Neugründungen in­itiiert sowie vorhandenes Personal qualifi­ziert werden. Insbesondere Existenz­gründungen von Absolventen und Promo- venden sollen dadurch angeregt sowie Pro­gramme zu beruflicher Qualifizierung auf wissenschaftlicher Basis angeboten und Weiterbildungsträger im Bereich der Wirt­schaft durch entsprechendes Know-how unterstützt werden.

Gemäß seiner Satzung legte das Interdiszi­plinäre Zentrum für Jugend- und Soziali­sationsforschung seinen Arbeitsbericht für den Zeitraum von 1994 bis 1995 vor. Der Senat nahm ihn zustimmend zur Kenntnis. Seit Bestehen der Universität Potsdam ist die Kooperation mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Reh­brücke (DIfE) und dem Astrophysikali- schen Institut Potsdam (AIP) Bestandteil der Konzeption der Mathematisch-Naturwis­senschaftlichen Fakultät. Auf gemeinsame Berufungen und die Einrichtung des Studi­enganges Diplom-Ernährungswissen­schaft kann bereits verwiesen werden. Nun stimmte der Senat den Kooperations- Vereinbarungen mit dem DIfE und dem AIP zu.

Des weiteren bestellten die Senatoren Hans Julius Schneider, Professor für Systemati­sche Philosophie, insbesondere Erkennt­nistheorie, zum Geschäftsführenden Direk­tor des Institutes für Philosophie und Prof. Dr. Hans-Joachim Petsche zu seinem Stell­vertreter, Geschäftsführender Direktor des Institutes für Informatik ist seit 1. Oktober 1996 Andreas Schwill, Professor für Didak­tik der Informatik, sein Stellvertreter Helmut Jürgensen, Professor für Informatik IV Für eine Amtszeit von zwei Jahren fungieren Dr. Doris Flischikowski als Geschäftsführende Leiterin des Sprachenzentrums und Dr. Karl-Heinz Eggensperger als ihr Stellvertre­ter. B.E.

Termine der Senats- AG Mittelbau

Die Senats-ArbeitsgruppeMittelbau der Universität Potsdam trifft sich in diesem Wintersemester jeweils an folgenden Mon­tagen um 17.00 Uhr im Haus Nr. 11, Raum 239, des Standortes Am Neuen Palais: 16.12.96,20.01.97 und 03.03.97. Die gewähl­ten Senatsvertreter für denMittelbau, Dr. Uta Sändig und Dr. Fred Albrecht, würden sich über eine fbilnahme möglichst vieler interessierter Kolleginnen und Kollegen freuen. s.a.

PUTZ 8-9/96

Potsdam - Portrait eines Wissenschaftsstandortes

! 'Potsdam

Die Geschichte Potsdams beweist es, die Forschung in der Stadt hat eine bedeutende Tradition. Diese fortzusetzen und die Poten­zen der heute in der Region ansässigen Forschungseinrichtungen zu nutzen, ist zu­nehmend auch das Anliegen der Verantwort­lichen in der Stadtverwaltung. So gab kürz­lich das Amt für Wirtschaftsförderung unter finanzieller Beteiligung der Uni und anderer Forschungseinrichtungen der Stadt die Bro­

schürePotsdam - Portrait eines Wissen­schaftsstandortes " heraus. Der Interessierte erhält darin eine Übersicht über 15, jeweils auf einer Seite vorgestellte, wissenschaftli­che Einrichtungen, unter ihnen die Potsda­mer Hochschule. Oberbürgermeister Dr. Horst Grämlich, hier bei der Vorstellung der Publikation, betonte sowohl den Infor­mationswert als auch die Ausgewogenheit der Broschüre. B. E./Foto: Tribukeit

DIE PUTZ ELEKTRONISCH

Jeweils zeitgleich mit der gedruckten Version erscheint die Potsdamer Universitäts­zeitung PUTZ auch online im Internet. Ausgewählte Artikel sind im html-Format zu lesen, eine Gesamtausgabe, die das Originallayout wiedergibt, ist als Acrobat-Da­tei verfügbar. Die Adresse lautet:

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