PUTZ 6/99
Campus
Für das leibliche Wohl sorgten Mitarbeiter des Studenten
werkes.
DR
Bio- und
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A 48 Stände auf dem Alten Markt, hier der Studiengang Kunst, luden jung und alt dazu ein, sich über die Uni zu informieren und auch selbst aktiv zu werden.
<<„Musik aus drei Jahrhunderten“ brachten Studierende und Mitarbeiter des Institutes für Musik und Musikpädagogik im dicht besetzten Saal der Nikolaikirche zu Gehör.
zum Uni-Sommerfest 1999. Fotos: Fritze(7), Tribukeit(2)
10000 kamen
Studierende und Mitarbeiter der Jüdischen Studien und der Religionswissenschaft bereicherten das Programm mit dem Sketch„Konkurrenten— eine Eisenbahngeschichte“ nach Scholem Alejchem in jiddischer Sprache.
Wissenschaft muß nicht unbedingt im stillen, verstaubten Kämmerlein stattfinden...
Resümee
„Wir ziehen eine positive Bilanz des Sommerfestes. Das belegen nicht zuletzt die Besucherzahlen: über den Tag waren es mehr als 10000 Gäste, beim Konzert am Abend allein rund 3000. Wir sind freudig überrascht, daß das kontroverse Thema ‘Frauen’, beim Sommerfest in verschiedenen Veranstaltungen verpackt, von den Besuchern so angenommen wurde. Das wichtigste ist aber, daß wir es geschafft haben;{die Uni auf der/Prioritätenliste der Stadt nach oben wandern zu lassen. Ein Ausdruck dieses Prozesses ist es, daß sich der Oberbürgermeister, Matthias Platzeck, spontan entschied, zu uns zu kommen und zur Begrüßung zu sprechen. Durch die Vorbereitung des Festes konnten wir zum Oberbürgermeister, zur Stadtverwaltung, aber auch zu den kulturellen und akademischen Einrichtungen der Stadt gute Kontakte aufbauen, die weiter wirken werden. Das ist ein sehr großer Erfolg.“
Frank Richarz, ReferentInnenrat