Heft 
(1.1.2019) 09
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Wie weiter mit der Hochschulförderung?

Um zur Sicherung der inter­nationalen Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit von Lehre und Forschung beizu­tragen, richteten der Bund und die Länder Hochschul­sonderprogramme(HSP) ein.Seit 41997"gibt es(das HSP III. Es wurde für vier Jahre aufgelegt und läuft zum 31. Dezember 12000 aus.

Mit diesem Programm fördern Bund und Länder hochschul­und wissenschaftspolitische Aufgaben, wie Strukturrefor­men, Sicherung der internatio­nalen Konkurrenzfähigkeit, Erhalt des Innovationspotenti­als sowie Erhöhung des Frau­enanteils in Forschung und Lehre.

An der Universität Potsdam konnten durch das HSP III in

den Jahren 1997 bis 2000.

rund 9,8 Millionen DM be­reitgestellt werden. Diese Mit­tel wurden zur Finanzierung von Tutorien auf Fakultätse­bene zur Verbesserung der Qualität der Lehre eingesetzt. Ein weiterer Teil der. Gelder floss in die Förderung des wis­senschaftlichen Nachwuchses, vor allem in Form von Promo­tions- und Habilitationsstipen­dien, und in die Frauenförde­rung. Von HSP III profitierten des Weiteren der Potsdamer Innovations- und"Technolo­gietransfer. Für Multimedia und den Ausbau der interna­tionalen Zusammenarbeit wur­den ebenso HSP IHII-Mittel verwendet.

Wie geht es nun mit den durch HSP angeschobenen Projekten weiter? Im Haushaltsjahr 2000 stehen. der Hochschule 1,3 Millionen DM, das sind 50 Prozent der Summe des Vor­jahres, zur Verfügung.

Die Bund-Länder-Kommission einigte sich nun Ende Oktober 1999 darauf, die in HSP. HI festgelegten Ziele weiterhin zu fördern. Dafür wurden sechs Fachprogramme beschlossen. Es geht unter anderem um die Herstellung der Chancen­gleichheit für Frauen in Lehre und Forschung, um struktu­

relle Innovationen im Hoch­schulbereich, die Entwicklung neuer Medien sowie von Gra­duiertenstudiengängen.

Zu den sechs Programmen gehört auch eines zur Förde­rung innovativer Forschungs­strukturen in den neuen Län­dern und in Berlin. Es hat ins­gesamt ein Volumen von 150 Millionen DM. Damit sollen unter anderem innovative For­schungsverbünde, die Förde­rung von Arbeitsgruppen oder Forschungseinrichtungen so­wie Infrastrukturmaßnahmen unterstützt werden.

Diese sechs Programme wer­den voraussichtlich eine Lauf­zeit bis 2006 haben, wobei die Vereinbarung zunächst bis 2003 geschlossen wird. Weitere Informationen zu den Programmen gibt es unter http://www.blk-bonn.de/ presse99-32.htm B.E.

Umfrage zur Gesundheit

Wer Leistung und Kreativität erwartet und fordert, der muss Gesundheit und Leistungs­fähigkeit schützen und för­dern. Deshalb befasst sich in diesem Semester das Projekt Gesundheitsförderung an der Uni Potsdam mit den arbeits­bedingten Belastungen, aber auch mit den gesundheitsrele­vanten Ressourcen, die mit der Tätigkeit der Wissenschaftler an der Einrichtung verbunden sind. Der Arbeitskreis Gesund­heit hat dazu eine Mitarbeiter­befragung vorbereitet. Die Fragebögen werden derzeit verteilt. Ziel der Aktion ist es, vermeidbare arbeitsbedingte Belastungen zu erkennen, Po­tentiale zur Belastungsreduk­tion zu erschließen und ge­wünschte gesundheitsför­dernde Maßnahmen zu erfas­sen. Die Teilnahme an der Be­fragung ist freiwillig. Alle Da­ten werden anonym erhoben, so dass keine personenbezo­gene Zuordnung möglich ist. Prof. Dr. Anna-Marie Metz

Arbeitskreis Gesundheit