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UNI aktuell
Mehr Miteinander
Neue Kooperationsverträge mit Schulen
Die Zusammenarbeit mit Schulen gehört für die Universität Potsdam zum Alltag. So gibt es mit fünf Potsdamer Schulen bereits feste Kooperationen. Mit drei weiteren wurden am 2. Mai dieses Jahres Vereinbarungen abgeschlossen. Die Verträge unterzeichneten Ulrike Kegler Montessori-GesamtRainer Wertmann
für die schule, Dr.
für das Einstein-Gymnasium,
Prof Dr Gerda Prorektoringtürg Lchrelund Studium an Universität Potsdam, und Edgar Borowietz für das Leibniz-Gymnasium (vn.)Anfallensdreif Schulen hatten Vergangenheit Studierende aus
Haßler >
der
bereits in der
Lehramtsstudiengängen die gang Möglichkeit, Hospitations-,
Diagnostik- wie auch fachdidaktische Praktika zu absolvieren.
Die Zusammenarbeit soll intensiviert Für die Lehrer der Schulen bietet die Universität Potsdam Weiterbildungsveranstaltungen an. Schüler erhalten in unterschiedlicher Form Studienberatungen. Zusammengearbeitet wird auch bei der Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien, bei Schulversuchen Rahmen Forschungsprojekten.
nun werden.
und im von
B.E.
Vz Ecküfät
Gemeinsame Anstrengungen
Vereinbarung zwischen DGB und Uni
Seit 1996 gibt es vertragliche Beziehungen zwischen der Universität Potsdam und den Unternehmensverbänden in Berlin und Brandenburg e.V. Seit dem 27. April dieses Jahres verbindet die Universität Potsdam nun auch mit dem Landesbezirk Berlin-Brandenburg des Deutschen Gewerkschaftsbundes(DGB) ein Kooperationsvertrag. An diesem Tag unterzeichneten I UniRektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder(r.) und der stellvertretende Vorsitzende des DGB-Landesbezirkes BerlinBrandenburg, Bernd Rissmann, eine Vereinbarung. Zukünftig soll die bereits: bestehende Zusammenarbeit insbesondere auf arbeitswissenschaftlichen, wirtschaftlichen sowie sozial
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und bildungspolitischen Gebieten intensiviert werden. Gemeinsame Vorhaben wird es
in Lehre, Forschung sowie.im Technologie- und Wissenstransfer geben. Auf hochschulpolitischem Gebiet wollen beide
Partner gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um die finanzielle Situation der Hoch
schulen im Land Brandenburg verbessern zu helfen.
B.E.
Hochschulkonzept
Seit Jahren ist das Land Brandenburg bundesweit Schlusslicht bei den Hochschulausgaben je Einwohner. Dies zu verändern, erfordert eine drastische Aufstockung der Ausgaben in diesem Bereich. Deshalb legte jetzt Brandenburgs Wissenschaftsministerin, Prof. Dr. Johanna Wanka, mit ihrer Kabinettsvorlage zur Hochschulentwicklungsplanung eine langfristige Orientierung bis 2015 vor. Danach sollen die jährlichen Hochschulausgaben von derzeit 521,7 Millionen auf 607,7 bis 657 Millionen Mark im Jahr 2005 steigen. Mit der Erhöhung der finanziellen Mittel soll sich die Zahl der flächenbezogenen Studienplätze von derzeit 19000 auf 23100 bis 25400 im Jahr 2005 erhöhen. Um den ins Stocken geratenen Ausbau der Hochschulen zu forcieren, werden nach der Ministervorlage in
den nächsten Jahren Investitionen bis auf 190 Millionen Mark erhöht.
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Beirat gegründet
Im April wurde der Beirat des Modellstudiengangs Europäische Medienwissenschaft gegründet. Damit ist nun Prof. Dr. Friedrich Krotz, Medienwissenschaftler der Universität Hamburg, Vorsitzender des Ausschusses. Außerdem gehören dem Beirat elf Personen aus dem Medienbereich an. Zu den Aufgaben zählen die wissenschaftliche Begleitung sowie Beurteilung der
inhaltlichen und organisatorischen Entwicklung des Studiengangs während der Modellphase.
Der Modellstudiengang Europäische Medienwissenschaft wird seit dem Wintersemester 2000/2001 von der Universität Potsdam„und„der Fachhochschule Potsdam in Verbindung mit der Hochschule für Film und Fernsehen durchgeführt.
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Veranstaltungskalender 2 der Universität Potsdam Online unter: _ http:/www.uni-potsdam.de/u/kalender/