Heft 
(1.1.2019) 04
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UNI aktuell

Mehr Miteinander

Neue Kooperationsverträge mit Schulen

Die Zusammenarbeit mit Schu­len gehört für die Universität Potsdam zum Alltag. So gibt es mit fünf Potsdamer Schulen bereits feste Kooperationen. Mit drei weiteren wurden am 2. Mai dieses Jahres Vereinbarungen abgeschlossen. Die Verträge unterzeichneten Ulrike Kegler Montessori-Gesamt­Rainer Wertmann

für die schule, Dr.

für das Einstein-Gymnasium,

Prof Dr Gerda Prorektoringtürg Lchrelund Studium an Universität Potsdam, und Edgar Borowietz für das Leibniz-Gymnasium (vn.)Anfallensdreif Schulen hatten Vergangenheit Studierende aus

Haßler >

der

bereits in der

Lehramtsstudiengängen die gang Möglichkeit, Hospitations-,

Diagnostik- wie auch fachdidak­tische Praktika zu absolvieren.

Die Zusammenarbeit soll intensiviert Für die Lehrer der Schulen bietet die Universität Potsdam Weiterbil­dungsveranstaltungen an. Schü­ler erhalten in unterschiedlicher Form Studienberatungen. Zu­sammengearbeitet wird auch bei der Erarbeitung von Unter­richtsmaterialien, bei Schulver­suchen Rahmen Forschungsprojekten.

nun werden.

und im von

B.E.

Vz Ecküfät

Gemeinsame Anstrengungen

Vereinbarung zwischen DGB und Uni

Seit 1996 gibt es vertragliche Beziehungen zwischen der Universität Potsdam und den Unternehmensverbänden in Berlin und Brandenburg e.V. Seit dem 27. April dieses Jahres verbindet die Universität Pots­dam nun auch mit dem Landesbezirk Berlin-Branden­burg des Deutschen Gewerk­schaftsbundes(DGB) ein Ko­operationsvertrag. An diesem Tag unterzeichneten I Uni­Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder(r.) und der stell­vertretende Vorsitzende des DGB-Landesbezirkes Berlin­Brandenburg, Bernd Rissmann, eine Vereinbarung. Zukünftig soll die bereits: bestehende Zusammenarbeit insbesondere auf arbeitswissenschaftlichen, wirtschaftlichen sowie sozial­

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und bildungspolitischen Ge­bieten intensiviert werden. Gemeinsame Vorhaben wird es

in Lehre, Forschung sowie.im Technologie- und Wissens­transfer geben. Auf hochschul­politischem Gebiet wollen beide

Partner gemeinsame Anstren­gungen unternehmen, um die finanzielle Situation der Hoch­

schulen im Land Brandenburg verbessern zu helfen.

B.E.

Hochschulkonzept

Seit Jahren ist das Land Bran­denburg bundesweit Schlusslicht bei den Hochschulausgaben je Einwohner. Dies zu verändern, erfordert eine drastische Auf­stockung der Ausgaben in diesem Bereich. Deshalb legte jetzt Brandenburgs Wissenschafts­ministerin, Prof. Dr. Johanna Wanka, mit ihrer Kabinettsvor­lage zur Hochschulentwick­lungsplanung eine langfristige Orientierung bis 2015 vor. Danach sollen die jährlichen Hochschulausgaben von derzeit 521,7 Millionen auf 607,7 bis 657 Millionen Mark im Jahr 2005 steigen. Mit der Erhöhung der finanziellen Mittel soll sich die Zahl der flächenbezogenen Studienplätze von derzeit 19000 auf 23100 bis 25400 im Jahr 2005 erhöhen. Um den ins Stocken geratenen Ausbau der Hochschulen zu forcieren, wer­den nach der Ministervorlage in

den nächsten Jahren Investitionen bis auf 190 Millionen Mark erhöht.

PUTZ

Beirat gegründet

Im April wurde der Beirat des Modellstudiengangs Europäische Medienwissenschaft gegründet. Damit ist nun Prof. Dr. Friedrich Krotz, Medienwissenschaftler der Universität Hamburg, Vor­sitzender des Ausschusses. Außerdem gehören dem Beirat elf Personen aus dem Medien­bereich an. Zu den Aufgaben zählen die wissenschaftliche Be­gleitung sowie Beurteilung der

inhaltlichen und organisato­rischen Entwicklung des Studiengangs während der Modellphase.

Der Modellstudiengang Europä­ische Medienwissenschaft wird seit dem Wintersemester 2000/2001 von der Universität Potsdamundder Fach­hochschule Potsdam in Verbin­dung mit der Hochschule für Film und Fernsehen durchge­führt.

PUTZ

Veranstaltungskalender 2 der Universität Potsdam Online unter: _ http:/www.uni-pots­dam.de/u/kalender/