UNI aktuell PUTZ 6/01
Keine Chance für müde Knochen
Hochschuisportfest wieder ein großer Erfolg
Das traditionelle Hochschulsportfest war in diesem Jahr eingebettet in die Veranstaltungen zum zehnjährigen Bestehen der Universität Potsdam.
Neben dem idealen Wetter war auch sonst alles aufs Beste für das Sporthighlight des Jahres vorbereitet. Zahlreiche Stände und gemütliche Ecken verführten zum Vorbeischauen und zur entspannenden Pausengestaltung, bei denen auch der Gaumen seine Freude hatte. Die Barmer-Versicherung bot an ihrem Stand kostenlos Obst an und Rektor-Gattinnen Christiane Loschelder und Margret Mitzner kamen mit dem backen von Waffeln kaum nach.
Doch Sim Zentrum A desGeschehens stand der Sport. Auf den Plätzen ging es ab 14 Uhr um drei Pokale, gesponsert durch den AStA: Zwölf Fußballmannschaften hatten sich tags zuvor für das Endrundenturnier qualifiziert.
Am Ende siegte schließlich die Mannschaft mit dem längsten Namen“Wat wer seid ihr denn?”.
Auf vier Volleyballfeldern spielten 16 Mannschaften ihren Pokalsieger aus. Hier siegten nach insgesamt 51 ausgetragenen Spielen die Handballer vor den“Glorreichen 6” und den Dass bei den Handballern am
“Siegfrieds”?. siegreichen
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Wer sich wagte, konnte seine Kraft und Geschicklichkeit an der Kletterwand ausprobieren.
Foto: Tribukeit
Ende mehr Vollevballer als| Mannschaften ihren Spaß. So
Handballer des USV mitspielten,| auch die fünf angetretenen störte niemanden. Am Ende des| Streetball-Teams. Am Baskethatten alle setzten sich die
Turniers 16| ballnetz
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Das runde Leder stand gleich mehrfach im Mittelpunkt. Ob es hier in den Korb geht?
Foto: Tribukeit
Foto: Roese
Beim Schach konnten die erhitzten Gemüter zur Ruhe kommen. Foto: Tribukeit
Babelsberger vor den Studenten des Neuen Palais und den Deep Levels durch.
Umrahmt wurden die sportlichen Wettkämpfe durch viele andere sportliche Aktivitäten für alle Interessierten. Die Kinder waren vornehmlich auf der Hopseburg der Sparkasse anzutreffen, wagemutige Studenten erklommen die Kletterwand, und die nicht ganz so Bewegungshungrigen begnügten sich damit, die Dartpfeile auf die Scheibe zu werfen.
Aber auch fürs Auge gab es einiges. Vor der großen Bühne, die später zum Kampfplatz der Bands wurde, zeigten Studenten den zahlreichen Zuschauern, was in den Hochschulsportveranstaltungen alles abgeht. Ein reiner Augenschmaus waren die Darbietungen der Aerobic- und Funky-Gruppe unter Leitung von Mareen Lipkow. Faszinierend auch die Darbietung der Studenten, die für die im Hochschulsportprogramm neu angebotene Sportart Capoeira warben. Die Synthese zwischen Kampf, Tanz und Musik begeisterte die Zuschauer. Auch die Darbietung der Kindergruppe Taekwondo gefiel ebenso wie das Demonstrationsspiel der Rugby-Hochschulauswahl auf dem Hauptplatz.
Jürgen Rabe/Zentrum für Hochschulsport
Beim Volleyball kämpften 16 Mannschaften um Sieg und Punkte. Foto: Tribukeit
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