Heft 
(1.1.2019) 06
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UNI aktuell PUTZ 6/01

Keine Chance für müde Knochen

Hochschuisportfest wieder ein großer Erfolg

Das traditionelle Hochschul­sportfest war in diesem Jahr eingebettet in die Veranstal­tungen zum zehnjährigen Be­stehen der Universität Pots­dam.

Neben dem idealen Wetter war auch sonst alles aufs Beste für das Sporthighlight des Jahres vorbereitet. Zahlreiche Stände und gemütliche Ecken ver­führten zum Vorbeischauen und zur entspannenden Pausenge­staltung, bei denen auch der Gaumen seine Freude hatte. Die Barmer-Versicherung bot an ihrem Stand kostenlos Obst an und Rektor-Gattinnen Chris­tiane Loschelder und Margret Mitzner kamen mit dem backen von Waffeln kaum nach.

Doch Sim Zentrum A desGe­schehens stand der Sport. Auf den Plätzen ging es ab 14 Uhr um drei Pokale, gesponsert durch den AStA: Zwölf Fußballmannschaften hatten sich tags zuvor für das Endrunden­turnier qualifiziert.

Am Ende siegte schließlich die Mannschaft mit dem längsten NamenWat wer seid ihr denn?.

Auf vier Volleyballfeldern spiel­ten 16 Mannschaften ihren Pokalsieger aus. Hier siegten nach insgesamt 51 ausgetrage­nen Spielen die Handballer vor denGlorreichen 6 und den Dass bei den Handballern am

Siegfrieds?. siegreichen

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Wer sich wagte, konnte seine Kraft und Geschicklichkeit an der Kletter­wand ausprobieren.

Foto: Tribukeit

Ende mehr Vollevballer als| Mannschaften ihren Spaß. So

Handballer des USV mitspielten,| auch die fünf angetretenen störte niemanden. Am Ende des| Streetball-Teams. Am Basket­hatten alle setzten sich die

Turniers 16| ballnetz

*

Das runde Leder stand gleich mehrfach im Mittelpunkt. Ob es hier in den Korb geht?

Foto: Tribukeit

Foto: Roese

Beim Schach konnten die erhitzten Gemüter zur Ruhe kommen. Foto: Tribukeit

Babelsberger vor den Studenten des Neuen Palais und den Deep Levels durch.

Umrahmt wurden die sportlichen Wettkämpfe durch viele andere sportliche Akti­vitäten für alle Interessierten. Die Kinder waren vornehmlich auf der Hopseburg der Sparkasse anzutreffen, wagemutige Stu­denten erklommen die Kletter­wand, und die nicht ganz so Bewegungshungrigen begnüg­ten sich damit, die Dartpfeile auf die Scheibe zu werfen.

Aber auch fürs Auge gab es einiges. Vor der großen Bühne, die später zum Kampfplatz der Bands wurde, zeigten Studenten den zahlreichen Zuschauern, was in den Hochschulsportver­anstaltungen alles abgeht. Ein reiner Augenschmaus waren die Darbietungen der Aerobic- und Funky-Gruppe unter Leitung von Mareen Lipkow. Faszi­nierend auch die Darbietung der Studenten, die für die im Hochschulsportprogramm neu angebotene Sportart Capoeira warben. Die Synthese zwischen Kampf, Tanz und Musik begeis­terte die Zuschauer. Auch die Darbietung der Kindergruppe Taekwondo gefiel ebenso wie das Demonstrationsspiel der Rugby-Hochschulauswahl auf dem Hauptplatz.

Jürgen Rabe/Zentrum für Hochschulsport

Beim Volleyball kämpften 16 Mann­schaften um Sieg und Punkte. Foto: Tribukeit

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