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(1.1.2019) 10
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Uni Aktuell Uni Aktuell

Neun Juniorprofessuren Aus dem Senat

von der Uni beantragt

Junge Wissenschaftler sollen durch Junio

zur Profilierung erhalten.

Profilieru

Zu forschen und zu lehre

mn von 1

nsgesamt sollen 3000 Juniorprofessuren mit 360 Millionen Mark gefördert werden Allein 200 n 12 Millionen Mark für erste Juniorprofessuren bereit gestellt, wobei jede Professur o DM für die Erstaus­

stattung erhält. Das brandenburgische Wissen­

des Pilotprojektes Juniorprofessur für die drei Universitäten des Landes einrichten. Prorektor Prof. Dr. Bernd Walz sieht mit der Einrichtung der Juniorprofessuren für die Uni Potsdamdie Möglichkeit, die Profilbereiche der Universität zu stärken und jungen hervorragenden Nach­wuchswissenschaftlern die Chance zur frühzei­tigen eigenen Profilierung zu geben. Er betont aber auchden Pilotcharakter dieser ersten Berufungsrunde für Juniorprofessoren, denn der ‚Juniorprofessor wird sich im universitä­ren Alltag erst noch bewähren müssen. Die Uni erhofft sich durch die Einrichtung der Juniorprofessuren auch eine Ver jüngung des Hochschullehrerpersonals und eine Erhöhung des Anteils von Frauen unter der Professoren­schaft. Die Hochschule reichte im September

o1 einen Antrag auf Einrichtung von neun Juniorprofessuren beim Bundesministerium ein, sieben Professuren hat ihr das brandenbur­gische Wissenschaftsministerium inzwischen bewilligt. Geplant ist die Einrichtung von Juniorprofessuren in allen fünf Fakultäten. Direkt nach der Antragsgenehmigung sollen die Ausschreibungen erfolgen. Es sollen Nach­wuchswissenschaftler berufen werden, deren

herausragende Promotion nicht länger als fünf

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suren die Chance

Jahre zurückliegt und die weitere exzellente

wissenschaftliche Leistungen erbracht haben.

Die ersten Ruferteilungen sind im Winterse­

mester 2< O2 Zu erwarten.

Mit der Einführung der Juniorprofessuren

an der Uni Potsdam sind aber auch Fragen und

Probleme verbunden. Sie ergeben sich aus der

rechtlichen Übergangssituation, denn noch ist die Dienstrechtsreform nicht in Kraft;

Diese neue Personalkategorie ist noch nicht im Hochschulrahmengesetz und in den nachge­ordneten Gesetzen verankert. Finanziert wer­den auch nur die Erstausstattungen. Die Mittel für die laufenden Ausgaben muss die Uni zusätzlich erbringen. Das stellt die Fakultäten vor große finanzielle Belastungen, wobei sich die Univer: tätsleitung jedoch bemühen wird, Lösungen gemeinsam mit dem Land und den

Fakultäten zu finden. be

Informationen zur Vorbereitung der Einführung der Juniorprofessuren an der Universität Pots­

dam finden sich im Intranet unter:

Aus dem provisorischen Domizil am Luft­schiffhafen ist das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik(HPI), ein An­Institut der Universität Potsdam, jetzt aus­zogen. Am 12. Oktober 2001 begann offi­

] der Lehrbetrieb im neu errichteten Institutskomplex am Uni-Standort Grieb­nitzsee. Auf 9000 Quadratmetern sind Ver­waltungs- und Lehrveranstaltungsräume untergebracht. Auch das Institut für Infor­ik der Uni Potsdam hat jetzt seinen Sitz auf dem Campus am Griebnitzsee. Der Bau der Gebäude wurde nur möglich durch die private Stiftung Hasso Plattners in Höhe von insgesamt 100 Millionen DM. Portal wird in der November-Ausgabe ausführ­

licher berichten. be

Angesichts der Grenzlz ndenburgs als ausrichtendem Bundesland bildeten für den XIII. Deutschen Slavistentag im Rah­menprogramm Kultur und Sprache Polens den Schwerpunkt. Kürzlich trafen sich 400 Teilnehmer an der Uni Potsdam zum Sla­vistentag. Auf dem Programm standen Vor­träge zu den reichen Literatur­enschaft sowie Kulturge­schichte. Zwei Sektionen waren der Fach­didaktik und, mit Blick auf die sorbische Minderheit in Brandenburg, der Sorabistik gewidmet. Die Themen aus der Literatur­wissenschaft und Kulturgeschichte umfas­sten neben der literarischen Repräsentation von Geopolitik, Religion und Mythos auch Fragen der Gegenwartsliteraturen, der Lite­raturtheorie sowie der sakralen Grundlagen slavischer Kultur in älteren Kirchentexten. Zu den Tagungsschwerpunkten der Lin­guistik gehörten unter anderem die Gebie­te Grammatik, Textlinguistik und Pragma­tik. Auch das Gebiet der Werbesprachen wurde diskutiert.Neue Medien und Slav

tik hieß eine weitere linguistische Arbeits­gruppe. Die Sektion der Fachdidaktik tagte zu Themen wie interkulturelle Kommuni­kation und Vermittlung von Grammatik und kulturellen Gegenständen im Schul­unterricht. Red.

Portal o1/01

In der 84. Sitzung des Senats der Universität

Potsdam am 19. Juli 2001 wurden unter anderem

folgende Beschlüsse

Der Senat begrüßte die Einrichtung des Bran­denburgischen Instituts für Existenz ıdung und Mittelstandsförderung(BIEM) durch den Rektor der Uni Potsdam und die Rektorin der

Fachhochschule Potsdam(FHP). Des Weiteren

nahm das Gremium den Satzungsentwurf

zustimmend zur Kenntnis. Die Leitung des BIEM sollen Prof. Dr. Dagmar Jank von der FHP und Prof. Dr. Dieter Wagner von der Uni Pots­

dam übernehmen.

Der Senat befürwortete die Einrichtung des

englischsprachigen Studienganges European

16. bis 22. Oktober 2001

Ausstellung

50X50 PRIMÄR, ROT, BLAU, GELB täglich 11.00 bis 15.00 Uhr

Am Neuen Palais 19, Haus 8, Foyerräume und Auditorium maximum, 14469 Potsdam

Extrasolare Planeten Infos unter: http://www.leibniz-kollegpotsdam.de

9. November 2001, 13.00 Uhr Internationale Tagung Die Schweiz ist Klang

es Rathaus, 14467 Potsdam

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Masters in Clinical Linguistcs in der Allgemei­nen Sprachwissenschaft sowie des Aufbaustu­diengangesFinanzmärkte, Banken, Versiche­rungen und Öffentliche Wirtschaft in den Wirtschaftswissenschaften. Der Senat nahm weiterhin die dazu gehörenden Studien- und Prüfungsordnungen zustimmend zur Kennt­

ni

Der Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für die Studiengänge

waresystemtechnik wurde ebenfalls

Der Senat beschloss die Nutzerordnung für das

Wireless Local Area Network(WLAN) an der

Universität Potsdam als Ergänzung zur Benut­

zungsordnung der Zentralen Einrichtung für

15. bis 17. November 2001, 9.30 Uhr

Internationale Tagung

History of Linguistics in Texts and Concepts a Neuen Palais 10, Haus 12, Obere Mensa

und weitere Räume

Infos unter.

4. September bis 22. November 2001 Ausstellung n Kampfplatz für den Frieden bis zur

friedlichen Revolution Mo. bis Mi. 9.00 bis 18.00 Uhr, Do. und Fr. 9.00 bis 15.00 Uhr

Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Mann-Alle 107, Haus 17, 14473 Potsdam

9. November 2001, 19.00 Uhr Vortrag innerhalb des Vortragszyklus bilder des mittelalterlichen Menschen

Informationsverarbeitung und Kommunika­tion(ZEIK). Das an der Uni neu eingerichtete Funknetz machte di Ergänzung erforder­

lich.

In der 85. Senatssitzung am 2ptember 2001

wurde unter anderem folgender Beschluss ge­

fasst:

Das Gremium nahm die Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft zustim­

mend zur Kenntnis.

Weitere Informationen sind über Birgit Köhler, Geschäftsstelle des Senats, Tel.: 0331/977-1732, E-Mail: erhältlich.

machten Fürsten in ihrer Freizeit? rmuseum Jerichow, Am Gut ı, 39319 Jerichow, Vortragsraum

13. November 2001 bis 6. Januar 2002 Ausstellung

Die kleine Eiszeit im Landschaftsgemälde und im Klimaarchiv Binnensee

Di.-So. 10.00 bis 18.00 Uhr

Do. 10.00 bis 22.00 Uhr

Gemäldegalerie Kulturforum, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

16. bis 18. November 2001 tionale Messe für Sprachen und Kultur ingua Berlin 2001 äglich 10.00 bis 18.00 Uhr hes Haus der nschaft und Kultur Friedrichstr. 17 10117 Berlin