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Neun Juniorprofessuren Aus dem Senat
von der Uni beantragt
Junge Wissenschaftler sollen durch Junio
zur Profilierung erhalten.
Profilieru
Zu forschen und zu lehre
mn von 1
nsgesamt sollen 3000 Juniorprofessuren mit 360 Millionen Mark gefördert werden Allein 200 n 12 Millionen Mark für erste Juniorprofessuren bereit gestellt, wobei jede Professur o DM für die Erstaus
stattung erhält. Das brandenburgische Wissen
des Pilotprojektes Juniorprofessur für die drei Universitäten des Landes einrichten. Prorektor Prof. Dr. Bernd Walz sieht mit der Einrichtung der Juniorprofessuren für die Uni Potsdam„die Möglichkeit, die Profilbereiche der Universität zu stärken und jungen hervorragenden Nachwuchswissenschaftlern die Chance zur frühzeitigen eigenen Profilierung zu geben“. Er betont aber auch„den Pilotcharakter dieser ersten Berufungsrunde für Juniorprofessoren, denn der ‚Juniorprofessor’ wird sich im universitären Alltag erst noch bewähren müssen“. Die Uni erhofft sich durch die Einrichtung der Juniorprofessuren auch eine Ver jüngung des Hochschullehrerpersonals und eine Erhöhung des Anteils von Frauen unter der Professorenschaft. Die Hochschule reichte im September
o1 einen Antrag auf Einrichtung von neun Juniorprofessuren beim Bundesministerium ein, sieben Professuren hat ihr das brandenburgische Wissenschaftsministerium inzwischen bewilligt. Geplant ist die Einrichtung von Juniorprofessuren in allen fünf Fakultäten. Direkt nach der Antragsgenehmigung sollen die Ausschreibungen erfolgen. Es sollen Nachwuchswissenschaftler berufen werden, deren
herausragende Promotion nicht länger als fünf
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suren die Chance
Jahre zurückliegt und die weitere exzellente
wissenschaftliche Leistungen erbracht haben.
Die ersten Ruferteilungen sind im Winterse
mester 2< O2 Zu erwarten.
Mit der Einführung der Juniorprofessuren
an der Uni Potsdam sind aber auch Fragen und
Probleme verbunden. Sie ergeben sich aus der
rechtlichen Übergangssituation, denn noch ist die Dienstrechtsreform nicht in Kraft;
Diese neue Personalkategorie ist noch nicht im Hochschulrahmengesetz und in den nachgeordneten Gesetzen verankert. Finanziert werden auch nur die Erstausstattungen. Die Mittel für die laufenden Ausgaben muss die Uni zusätzlich erbringen. Das stellt die Fakultäten vor große finanzielle Belastungen, wobei sich die Univer: tätsleitung jedoch bemühen wird, Lösungen gemeinsam mit dem Land und den
Fakultäten zu finden. be
Informationen zur Vorbereitung der Einführung der Juniorprofessuren an der Universität Pots
dam finden sich im Intranet unter:
Aus dem provisorischen Domizil am Luftschiffhafen ist das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik(HPI), ein AnInstitut der Universität Potsdam, jetzt auszogen. Am 12. Oktober 2001 begann offi
] der Lehrbetrieb im neu errichteten Institutskomplex am Uni-Standort Griebnitzsee. Auf 9000 Quadratmetern sind Verwaltungs- und Lehrveranstaltungsräume untergebracht. Auch das Institut für Inforik der Uni Potsdam hat jetzt seinen Sitz auf dem Campus am Griebnitzsee. Der Bau der Gebäude wurde nur möglich durch die private Stiftung Hasso Plattners in Höhe von insgesamt 100 Millionen DM. Portal wird in der November-Ausgabe ausführ
licher berichten. be
Angesichts der Grenzlz ndenburgs als ausrichtendem Bundesland bildeten für den XIII. Deutschen Slavistentag im Rahmenprogramm Kultur und Sprache Polens den Schwerpunkt. Kürzlich trafen sich 400 Teilnehmer an der Uni Potsdam zum Slavistentag. Auf dem Programm standen Vorträge zu den reichen Literaturenschaft sowie Kulturgeschichte. Zwei Sektionen waren der Fachdidaktik und, mit Blick auf die sorbische Minderheit in Brandenburg, der Sorabistik gewidmet. Die Themen aus der Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte umfassten neben der literarischen Repräsentation von Geopolitik, Religion und Mythos auch Fragen der Gegenwartsliteraturen, der Literaturtheorie sowie der sakralen Grundlagen slavischer Kultur in älteren Kirchentexten. Zu den Tagungsschwerpunkten der Linguistik gehörten unter anderem die Gebiete Grammatik, Textlinguistik und Pragmatik. Auch das Gebiet der Werbesprachen wurde diskutiert.„Neue Medien und Slav
tik“ hieß eine weitere linguistische Arbeitsgruppe. Die Sektion der Fachdidaktik tagte zu Themen wie interkulturelle Kommunikation und Vermittlung von Grammatik und kulturellen Gegenständen im Schulunterricht. Red.
Portal o1/01
In der 84. Sitzung des Senats der Universität
Potsdam am 19. Juli 2001 wurden unter anderem
folgende Beschlüsse
Der Senat begrüßte die Einrichtung des Brandenburgischen Instituts für Existenz ıdung und Mittelstandsförderung(BIEM) durch den Rektor der Uni Potsdam und die Rektorin der
Fachhochschule Potsdam(FHP). Des Weiteren
nahm das Gremium den Satzungsentwurf
zustimmend zur Kenntnis. Die Leitung des BIEM sollen Prof. Dr. Dagmar Jank von der FHP und Prof. Dr. Dieter Wagner von der Uni Pots
dam übernehmen.
Der Senat befürwortete die Einrichtung des
englischsprachigen Studienganges European
16. bis 22. Oktober 2001
Ausstellung
„50X50— PRIMÄR, ROT, BLAU, GELB” täglich 11.00 bis 15.00 Uhr
Am Neuen Palais 19, Haus 8, Foyerräume und Auditorium maximum, 14469 Potsdam
Extrasolare Planeten Infos unter: http://www.leibniz-kollegpotsdam.de
9. November 2001, 13.00 Uhr Internationale Tagung „Die Schweiz ist Klang“
es Rathaus, 14467 Potsdam
Portal o1/01
Masters in Clinical Linguistcs in der Allgemeinen Sprachwissenschaft sowie des Aufbaustudienganges„Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft“ in den Wirtschaftswissenschaften. Der Senat nahm weiterhin die dazu gehörenden Studien- und Prüfungsordnungen zustimmend zur Kennt
ni
Der Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für die Studiengänge
waresystemtechnik wurde ebenfalls zı
Der Senat beschloss die Nutzerordnung für das
Wireless Local Area Network(WLAN) an der
Universität Potsdam als Ergänzung zur Benut
zungsordnung der Zentralen Einrichtung für
15. bis 17. November 2001, 9.30 Uhr
Internationale Tagung
„History of Linguistics in Texts and Concepts” a Neuen Palais 10, Haus 12, Obere Mensa
und weitere Räume
Infos unter.
4. September bis 22. November 2001 Ausstellung n Kampfplatz für den Frieden bis zur
friedlichen Revolution“ Mo. bis Mi. 9.00 bis 18.00 Uhr, Do. und Fr. 9.00 bis 15.00 Uhr
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Mann-Alle 107, Haus 17, 14473 Potsdam
9. November 2001, 19.00 Uhr Vortrag innerhalb des Vortragszyklus bilder des mittelalterlichen Menschen“
Informationsverarbeitung und Kommunikation(ZEIK). Das an der Uni neu eingerichtete Funknetz machte di Ergänzung erforder
lich.
In der 85. Senatssitzung am 2’ptember 2001
wurde unter anderem folgender Beschluss ge
fasst:
Das Gremium nahm die Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft zustim
mend zur Kenntnis.
Weitere Informationen sind über Birgit Köhler, Geschäftsstelle des Senats, Tel.: 0331/977-1732, E-Mail: erhältlich.
machten Fürsten in ihrer Freizeit?“ rmuseum Jerichow, Am Gut ı, 39319 Jerichow, Vortragsraum
13. November 2001 bis 6. Januar 2002 Ausstellung
„Die kleine Eiszeit im Landschaftsgemälde und im Klimaarchiv Binnensee“
Di.-So. 10.00 bis 18.00 Uhr
Do. 10.00 bis 22.00 Uhr
Gemäldegalerie Kulturforum, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin
16. bis 18. November 2001 tionale Messe für Sprachen und Kultur ingua Berlin 2001 äglich 10.00 bis 18.00 Uhr ’hes Haus der nschaft und Kultur Friedrichstr. 17 10117 Berlin