Forschung
www.uni-potsdam.de/portal /forschung
Informationen zur Forschungsförderung
Volkswagen-Stiftung
Bei der Volkswagenstiftung gibt es das„TandemProgramm zur Förderung der fachübergreifenden Zusammenarbeit von Postdoktoranden“. Weitergehende Informationen finden Interessierte unter: http://www.volkswagen-stiftung.de/ merkblat/merktand.htm
DFG Verlängerung
Für SFB-Einrichtungen gibt es jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft verlängerte Förderperioden auf nun vier Jahre. Außerdem sollen Nachwuchsgruppen schneller eingerichtet werden können. Die Regelung gilt ab O1. Januar 2003. Weitere Informationen unter: http://www.dfg.de/aktuell /infowissenschaft/ verfahren /info_wissenschaft_18_o1.html
Forschungszentren
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft(DFG) hat erstmals drei Forschungszentren eingerichtet, die längstens für zwölf Jahre gefördert werden können. Die Zentren gibt es an der Universität Bremen(„Ozeanränder“), der Universität Karlsruhe(„Funktionelle Nanostrukturen“) und der Universität Würzburg(„Experimentelle Biomedizin- Target Protein Research“).
Weitere Informationen sind zu finden unter http://www.dfg.de.
Gutachterinnen gesucht
In fast allen thematischen Programmen der europäischen Forschung können sich Wissenschaftlerinnen(auch ohne Professur) als Gutachterinnen bewerben. Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter der Adresse www.cordis.lu/ expert-candidature zu finden.
Neue Partner
In den laufenden von der Europäischen Kommission finanziell unterstützten Projekten kann die Teilnahme neuer Partner aus den Beitrittskandidatenländern(Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik,
Portal o1/01
Ungarn, Republik Zypern) ermöglicht werden. Die verbleibende Laufzeit des Projektes sollte die Vergrößerung des Konsortiums sinnvoll erscheinen lassen. Bewerbungen werden noch bis zum 15.Februar 2002 entgegengenommen. Genauere Informationen gibt es im Internet unter www.dlr.de/isa /integration.
Neue Programme
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft(DFG) wird ab Anfang 2002 fünfzehn neue Schwerpunktprogramme fördern. Diese sind zuvor aus 58 vorgelegten Projekten ausgewählt worden. Die Programme beziehen sich auf die Natur-, Bio- und Ingenieurwissenschaften. Mehr darüber erfahren Interessierte im Internet unter
http://www.dfg.de BMBF-Patentwesen
Damit Hochschulen künftig Erfindungen und Patente besser wirtschaftlich verwerten, will das BMBF den systematischen Aufbau des Hochschulpatentwesens jetzt vorantreiben. Es werden dafür bis zu 100 Millionen Mark bis zum Jahr 2004 zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen sind im Internet erhältlich unter: hitp://www.bmbf.de/677_3283.html.
Kontakt: Forschungszentrum Jülich GmbH, PTJ- Außenstelle Berlin, Bereich Patente/Verwertung, Postfach 610247, 10923 Berlin
Bioproduktion
Das BMBF beabsichtigt, im Rahmen des Programms„Biotechnologie 2000“ Vorhaben zu fördern, um das Potenzial biologischer Systeme für die Entwicklung neuer nachhaltiger Produktionsverfahren nutzbar zu machen und der Anwendung zuzuführen. Ziel des Förderschwerpunkts ist es, mit Hilfe der modernen Biotechnologie innovative Ansätze für eine umweltgerechte, ressourcenschonende Wirtschaftsweise zu entwickeln. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.fz-juelich.de/ptj/foe/ foe_bek_nbioproduktion.html abrufbar. Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Tel.: 02461/615790, Fax: 02461/612690,
Email: j.d.schladot@fz-juelich.de
Archimedes-Preis
Bis zum 15.03.2002 können sich Studierende vor dem ersten Studienabschluss, der sie unmittelbar zur Promotion berechtigt, mit Projekten in unterschiedlichen Bereichen um den Archimedes-Preis bewerben. Informationen gibt es im www.cordis.lu/improving/ awards/archimedes.htm
Internet unter:
Dezernat 1, Internationale Forschungskooperation, Dr. Regina Gerber, Tel.: 0331/977-1080, E-Mail: rgerber@rz.uni-potsdam.de, http://www.uni-potsdam.de/over/forschgd.htm
Dezernat 1, Forschungsangelegenheiten, Forschungsförderung, Dr. Norbert Richter,
Tel.:-1778, E-Mail: richter@rz.uni-potsdam.de, http://www.uni-potsdam.de /over/forschgd.htm
Neugründung
In Anwesenheit der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Frau Prof. Johanna Wanka, wurde Ende August das „International Helmholz-Institute for Supercomputational“ eröffnet. Das gemeinsame Projekt von universitären und außeruniversitären Potsdamer Forschungseinrichtungen widmet sich der Ausbildung hochbegabter junger Nachwuchswissenschaftler auf internationaler Ebene in der Programmierung von Supercomputern.„Das Projekt soll Chancen für junge Wissenschaftler eröffnen, die im Rahmen ihrer bisherigen Ausbildung noch nicht ausreichend Möglichkeit hatten, an Supercomputern zu arbeiten. Es bietet den Vorzug, die notwendigen weitreichenden Programmierfertigkeiten anhand praktischer Fragestellungen aus der aktuellen Forschung zu erlernen“, so die Ministerin. Nach der Eröffnungsveranstaltung fand die erste vierwöchige Helmholtz-Sommerschule zur Physik von Höchstleistungsrechnern statt, die nunmehr alljährlich unter verschiedenen Themenschwerpunkten wiederholt werden soll.
; Red.
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