Heft 
(1.1.2019) 10
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Forschung

www.uni-potsdam.de/portal /forschung

Informationen zur Forschungsförderung

Volkswagen-Stiftung

Bei der Volkswagenstiftung gibt es dasTandem­Programm zur Förderung der fachübergreifen­den Zusammenarbeit von Postdoktoranden. Weitergehende Informationen finden Interes­sierte unter: http://www.volkswagen-stiftung.de/ merkblat/merktand.htm

DFG Verlängerung

Für SFB-Einrichtungen gibt es jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft verlänger­te Förderperioden auf nun vier Jahre. Außer­dem sollen Nachwuchsgruppen schneller ein­gerichtet werden können. Die Regelung gilt ab O1. Januar 2003. Weitere Informationen unter: http://www.dfg.de/aktuell /infowissenschaft/ verfahren /info_wissenschaft_18_o1.html

Forschungszentren

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft(DFG) hat erstmals drei Forschungszentren eingerich­tet, die längstens für zwölf Jahre gefördert wer­den können. Die Zentren gibt es an der Univer­sität Bremen(Ozeanränder), der Universität Karlsruhe(Funktionelle Nanostrukturen) und der Universität Würzburg(Experimentelle Bio­medizin- Target Protein Research).

Weitere Informationen sind zu finden unter http://www.dfg.de.

Gutachterinnen gesucht

In fast allen thematischen Programmen der europäischen Forschung können sich Wissen­schaftlerinnen(auch ohne Professur) als Gutach­terinnen bewerben. Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter der Adresse www.cordis.lu/ expert-candidature zu finden.

Neue Partner

In den laufenden von der Europäischen Kom­mission finanziell unterstützten Projekten kann die Teilnahme neuer Partner aus den Beitritts­kandidatenländern(Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik,

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Ungarn, Republik Zypern) ermöglicht werden. Die verbleibende Laufzeit des Projektes sollte die Vergrößerung des Konsortiums sinnvoll erschei­nen lassen. Bewerbungen werden noch bis zum 15.Februar 2002 entgegengenommen. Genaue­re Informationen gibt es im Internet unter www.dlr.de/isa /integration.

Neue Programme

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft(DFG) wird ab Anfang 2002 fünfzehn neue Schwer­punktprogramme fördern. Diese sind zuvor aus 58 vorgelegten Projekten ausgewählt worden. Die Programme beziehen sich auf die Natur-, Bio- und Ingenieurwissenschaften. Mehr darü­ber erfahren Interessierte im Internet unter

http://www.dfg.de BMBF-Patentwesen

Damit Hochschulen künftig Erfindungen und Patente besser wirtschaftlich verwerten, will das BMBF den systematischen Aufbau des Hoch­schulpatentwesens jetzt vorantreiben. Es werden dafür bis zu 100 Millionen Mark bis zum Jahr 2004 zur Verfügung gestellt. Weitere Informa­tionen sind im Internet erhältlich unter: hitp://www.bmbf.de/677_3283.html.

Kontakt: Forschungszentrum Jülich GmbH, PTJ- Außenstelle Berlin, Bereich Patente/Ver­wertung, Postfach 610247, 10923 Berlin

Bioproduktion

Das BMBF beabsichtigt, im Rahmen des Pro­grammsBiotechnologie 2000 Vorhaben zu fördern, um das Potenzial biologischer Systeme für die Entwicklung neuer nachhaltiger Produk­tionsverfahren nutzbar zu machen und der Anwendung zuzuführen. Ziel des Förderschwer­punkts ist es, mit Hilfe der modernen Biotech­nologie innovative Ansätze für eine umweltge­rechte, ressourcenschonende Wirtschaftsweise zu entwickeln. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.fz-juelich.de/ptj/foe/ foe_bek_nbioproduktion.html abrufbar. Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Tel.: 02461/615790, Fax: 02461/612690,

Email: j.d.schladot@fz-juelich.de

Archimedes-Preis

Bis zum 15.03.2002 können sich Studierende vor dem ersten Studienabschluss, der sie unmittel­bar zur Promotion berechtigt, mit Projekten in unterschiedlichen Bereichen um den Archime­des-Preis bewerben. Informationen gibt es im www.cordis.lu/improving/ awards/archimedes.htm

Internet unter:

Dezernat 1, Internationale Forschungskoopera­tion, Dr. Regina Gerber, Tel.: 0331/977-1080, E-Mail: rgerber@rz.uni-potsdam.de, http://www.uni-potsdam.de/over/forschgd.htm

Dezernat 1, Forschungsangelegenheiten, For­schungsförderung, Dr. Norbert Richter,

Tel.:-1778, E-Mail: richter@rz.uni-potsdam.de, http://www.uni-potsdam.de /over/forschgd.htm

Neugründung

In Anwesenheit der Ministerin für Wissen­schaft, Forschung und Kultur, Frau Prof. Johanna Wanka, wurde Ende August das International Helmholz-Institute for Super­computational eröffnet. Das gemeinsame Projekt von universitären und außeruniversi­tären Potsdamer Forschungseinrichtungen widmet sich der Ausbildung hochbegabter jun­ger Nachwuchswissenschaftler auf internatio­naler Ebene in der Programmierung von Supercomputern.Das Projekt soll Chancen für junge Wissenschaftler eröffnen, die im Rahmen ihrer bisherigen Ausbildung noch nicht ausreichend Möglichkeit hatten, an Supercomputern zu arbeiten. Es bietet den Vorzug, die notwendigen weitreichenden Pro­grammierfertigkeiten anhand praktischer Fra­gestellungen aus der aktuellen Forschung zu erlernen, so die Ministerin. Nach der Eröff­nungsveranstaltung fand die erste vierwöchige Helmholtz-Sommerschule zur Physik von Höchstleistungsrechnern statt, die nunmehr alljährlich unter verschiedenen Themen­schwerpunkten wiederholt werden soll.

; Red.

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