Heft 
(1.1.2019) 10
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Studiosi

www.uni-potsdam.de /portal /studiosi

Der neue AStA

Der neue Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) arbeitet seit August 2001. Für das Stu­dienjahr 2001/02 gehören ihm insgesamt fünf gewählte und zwei kooptierte Referenten und Referentinnen an. Im Einzelnen handelt es sich dabei um:

Till Meyer

(Politikwissenschaft, Geschichte, Öffentliches Recht)

Vorsitzender, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Listenlos

Kaan Sanli (Politikwissenschaften) Referat für Soziales&Kultur Linker Campus

Tobias Heptner (Jura)

Referat für Finanzen Liberales Campus

Gundula Stein

(Jura)

Referat für Internationales und Gleichstellung Grün-Alternative Liste

Marco Hoffmann

(Politische Bildung, Deutsch Sek. II) Referat für Hochschulpolitik Juso-Hochschulgruppe

Erweitert mit:

Anke Schneider (Politikwissenschaft) Referat für Kulturarbeit Linker Campus

Annika Philipps

(Politikwissenschaft)

Referat für Gendermainstreaming& Ge­schlechterdemokratie

Grün-Alternative Liste

Die Sitzungen des AStAs sind öffentlich und finden jeden Dienstag um 19.00 Uhr im AStA­Büro, Am Neuen Palais, Haus 6 statt.

Die Sprechzeiten im AStA sind aus der Home­page http://www.asta.uni-potsdam.de zu ent­nehmen.

Weitere Auskünfte gibt es auch telefonisch unter Tel.: 0331/977-1225 oder per Fax:

0331/977-1795­

Portal o1/01

Wettbewerb Recht

Die juristische Internet-Publikation Humboldt Forum Recht veranstaltet zum dritten Mal einen Beitragswettbewerb. Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitar­beiter sind aufgefordert, einen Beitrag zum ThemaVom Imperator zum Moderator Die Rolle des neuen Staates bis zum 15. November dieses Jahres einzusenden. Die drei besten Bei­träge erscheinen im Humboldt Forum Recht und werden mit jeweils 1000 DM beziehungs­weise 500 DM honoriert. Mehr Infos unter: http://www.humboldt-forum-recht.de. Red.

Multimedia 2001

Der GründerwettbewerbMultimedia des Bun­desministeriums für Wirtschaft und Technolo­gie(BMWi) ist neu ausgeschrieben worden. Bis zum 31.12.2001 können wieder Ideenpapiere bei der VDI/VDETechnologiezentrum Informa­tionstechnik GmbH eingereicht werden. Die Ausschreibung beziehungsweise die Richt­linien zum Wettbewerb sind im Internet unter http://www.gruenderwettbewerb.de/ abrufbar.

Red.

Sozialerhebung vorgestellt

Das deutsche Studentenwerk(DSW) hat nach einer Umfrage im Wintersemester 1999/2000 bei rund 1,51 Millionen Studierenden von 303 Hochschulen neueste Ergebnisse zur wirtschaft­lichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland präsentiert. So sei der familiäre Hintergrund für den Bildungsweg junger Men­schen nach wie vor von entscheidender Bedeu­tung. Auf dem Weg ins Studium fände eine sozi­ale Selektion statt. Der Trend, dass immer mehr Studierende Elternhäusern entstammen, wo zumindest ein Elternteil über eine Hochschul­reife verfügt, sei seit längerem zu beobachten. Im Jahre 1985 lag dieser Anteil noch bei 36, im Jahr 2000 bei 52 Prozent. Insgesamt würden in Deutschland zu wenig junge Menschen ein Stu­dium beginnen. Red.

Die Zusammenfassung der 16. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks ist im Internet unter: http://www.studentenwerke.de/erheb /index.htm

Begrüßungsgeld

Potsdam will 2,72 Millionen Mark einneh­men, indem die Stadt ihren Studenten 100 Mark Begrüßungsgeld pro Semester zahlt. Wer sich ab dem kommenden Wintersemes­ter nicht nur an der Potsdamer Universität immatrikuliert, sondern gleichzeitig auch sei­

nen Hauptwohnsitz in die Landeshauptstadt verlegt, streicht die Prämie ein. Für den Pots­damer Kämmerer wiederum rechnet sich das,

weil er über das Gemeindefinanzierungsge­setz pro Neuankömmling derzeit 800 Mark

einnimmt. Red.

Jobsuche europäisch

Unter dem MottoGrenzenlos arbeiten und stu­dieren findet am 9. und 10. November 2001 in Straßburg das 3. Deutsch-Französische Forum statt. Die Veranstaltung, Stellenbörse und Stu­dienmesse mit grenzüberschreitendem Charak­ter zugleich, richtet sich vorrangig an Studien­anfänger und examensnahe Studierende. Aus­steller sind Unternehmen, Hochschulen und Institutionen vorrangig aus Deutschland und Frankreich. Red.

Weitere Auskünfte gibt es per E-Mail: info@forum.u-strasbg.fr oder auch unter Tel.:+33(0) 388608938.

Tagebuch einer Studi-WG

Das Hochschulmagazin UNICUM sucht im kommenden Semester eine Studenten-Wohn­gemeinschaft, die im Internet über Höhen und Tiefen des studentischen Zusammenlebens regelmäßig berichtet. Bewerbungen für dieses Tagebuchprojekt sind mit einem Kurzporträt der jeweiligen WG an tagebuch@unicum.de zu richten. Red.

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Foto: Fritze