Oase für Hungrige
Neue Cafeteria am HPI
Gastronomie am HPI: Die kleine Imbissstube wird nunmehr vom Studentenwerk betrieben.
it der Einweihung der Gebäude des M Hasso-Plattner-Instituts(HPI) am
Standort Griebnitzsee gibt es auf dem Uni-Komplex nun auch eine neue Cafeteria. Die im Hauptgebäude des HPI befindliche Oase für Hungrige und Durstige bietet ein reiches Getränke- und Speisenangebot zur Pausenversorgung. Auch wer mittags vorbeikommt, geht nicht leer aus. Für alle, die sich schnell einmal stärken wollen, steht ein warmer Imbiss bereit. Das Studentenwerk rechnet vor allem mit Gästen aus dem HPI und den benachbarten Wohn
In neuem Glanz
Nach zehn Jahren Bauzeit konnten jetzt die erneuerten Institutsgebäude des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung(DIFE) eingeweiht werden. Rund 52 Millionen Mark kosteten die Baumaßnahmen. Allein auf die Ausstattung mit modernsten Laborgeräten entfielen dabei neun Millionen Mark. Das Geld kam zur Hälfte aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Die andere Hälfte teilten sich Bund und Land.
Mit der Beendigung der Verschönerungskur steht den Wissenschaftlern eine neue Hauptnutzfläche von 3600 Quadratmetern zur Verfü
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heimen. Raucher allerdings haben hier keine Chance. Die Cafeteria ist mit ihren 36 Plätzen im Inneren absolute Nichtraucher-Zone. Dazu gehört jedoch auch eine Aussenterasse, die für 40 Besucher Platz bietet und bei schönem Wetter ein wahrer Anziehungspunkt werden dürfte.
Geöffnet ist die Cafeteria montags bis donnerstags von 9.00 bis 15.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 14.00 Uhr. Die Preise unterscheiden sich übrigens nicht von denen anderer Mensen
und Cafeterien der Uni. pg
gung. Sogar die Kunst hat Einzug gehalten, denn zwei Höfe bekamen ein neues Gesicht. Dafür sorgen beispielsweise Skulpturen von Sylvia
Hagen. Red.
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Foto: Tribukeit
Uni Aktuell
www.uni-potsdam.de/portal/novo1/uniaktuell.htm
Hürde genommen
Für den Bau des neuen Hörsaal- und Seminargebäudes in Griebnitzsee stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung der Uni Potsdam rund 24 Millionen zur Verfügung. Das sieht der 31. Rahmenplan für den Hochschulbau vor, den die Bundesregierung kürzlich beschlossen hat. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 48,5 Millionen Mark, da das Vorhaben vom Land zu gleichen Teilen gegenfinanziert werden muss.
Der Baubeginn steht derzeit allerdings noch in den Sternen.„Wir wissen nicht, wann es wirklich losgeht“, bestätigt Dr. Volker Pohl, Dezernent für Bauangelegenheiten, die Situation. Grund dafür sei eine noch fehlende Baugenehmigung. Red.
Kooperationsvertrag
Seit dem 22. Oktober 2001 kooperieren die Universität Potsdam und die Biotechnologiepark Luckenwalde GmbH auf vertraglicher Grundlage. Der Vertrag stellt bundesweit eine der ersten Wissenschafts- und Wirtschaftskooperationen in einem speziellen Technologiefeld dar. Die Vereinbarung bietet die Grundla
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Foto: Tribukeit
Uni-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder(r.) und Geschäftsführer Christoph Weber unterzeichneten einen Kooperationsvertrag.
ge für die Zusammenarbeit beispielsweise bei der Konzeption und Realisierung des geplanten Biochip-Entwicklungscenters und des Biochip-Produktionscenters. Die Universität Potsdam hat sich am Aufbau des Biotechnologieparkes aktiv beteiligt. Der Park bietet aufgrund seiner Infrastruktur bei der Gründung und Entwicklung von Unternehmen eine Plattform für Forschergruppen sowie gründungswillige Studierende und Doktoranden. Red.
Kontakt: Potsdamer Innovations- und TechnologieTransfer(PITT), Dr. Andreas Bohlen,
Tel.: 0331/977-1119, E-Mail: bohlen@rz.uni-potsdam.de
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