Heft 
(1.1.2019) 11
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Oase für Hungrige

Neue Cafeteria am HPI

Gastronomie am HPI: Die kleine Imbissstube wird nunmehr vom Studentenwerk betrieben.

it der Einweihung der Gebäude des M Hasso-Plattner-Instituts(HPI) am

Standort Griebnitzsee gibt es auf dem Uni-Komplex nun auch eine neue Cafeteria. Die im Hauptgebäude des HPI befindliche Oase für Hungrige und Durstige bietet ein reiches Getränke- und Speisenangebot zur Pausenver­sorgung. Auch wer mittags vorbeikommt, geht nicht leer aus. Für alle, die sich schnell einmal stärken wollen, steht ein warmer Imbiss bereit. Das Studentenwerk rechnet vor allem mit Gäs­ten aus dem HPI und den benachbarten Wohn­

In neuem Glanz

Nach zehn Jahren Bauzeit konnten jetzt die erneuerten Institutsgebäude des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung(DIFE) ein­geweiht werden. Rund 52 Millionen Mark koste­ten die Baumaßnahmen. Allein auf die Ausstat­tung mit modernsten Laborgeräten entfielen dabei neun Millionen Mark. Das Geld kam zur Hälfte aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Die andere Hälfte teilten sich Bund und Land.

Mit der Beendigung der Verschönerungskur steht den Wissenschaftlern eine neue Haupt­nutzfläche von 3600 Quadratmetern zur Verfü­

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heimen. Raucher allerdings haben hier keine Chance. Die Cafeteria ist mit ihren 36 Plätzen im Inneren absolute Nichtraucher-Zone. Dazu gehört jedoch auch eine Aussenterasse, die für 40 Besucher Platz bietet und bei schönem Wet­ter ein wahrer Anziehungspunkt werden dürfte.

Geöffnet ist die Cafeteria montags bis don­nerstags von 9.00 bis 15.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 14.00 Uhr. Die Preise unterscheiden sich übrigens nicht von denen anderer Mensen

und Cafeterien der Uni. pg

gung. Sogar die Kunst hat Einzug gehalten, denn zwei Höfe bekamen ein neues Gesicht. Dafür sorgen beispielsweise Skulpturen von Sylvia

Hagen. Red.

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Foto: Tribukeit

Uni Aktuell

www.uni-potsdam.de/portal/novo1/uniaktuell.htm

Hürde genommen

Für den Bau des neuen Hörsaal- und Seminar­gebäudes in Griebnitzsee stellt das Bundesmi­nisterium für Bildung und Forschung der Uni Potsdam rund 24 Millionen zur Verfügung. Das sieht der 31. Rahmenplan für den Hoch­schulbau vor, den die Bundesregierung kürz­lich beschlossen hat. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 48,5 Millionen Mark, da das Vorhaben vom Land zu gleichen Teilen gegen­finanziert werden muss.

Der Baubeginn steht derzeit allerdings noch in den Sternen.Wir wissen nicht, wann es wirklich losgeht, bestätigt Dr. Volker Pohl, Dezernent für Bauangelegenheiten, die Situa­tion. Grund dafür sei eine noch fehlende Bau­genehmigung. Red.

Kooperationsvertrag

Seit dem 22. Oktober 2001 kooperieren die Universität Potsdam und die Biotechnologie­park Luckenwalde GmbH auf vertraglicher Grundlage. Der Vertrag stellt bundesweit eine der ersten Wissenschafts- und Wirtschaftskoo­perationen in einem speziellen Technologie­feld dar. Die Vereinbarung bietet die Grundla­

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Foto: Tribukeit

Uni-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder(r.) und Geschäftsführer Christoph Weber unterzeich­neten einen Kooperationsvertrag.

ge für die Zusammenarbeit beispielsweise bei der Konzeption und Realisierung des geplan­ten Biochip-Entwicklungscenters und des Bio­chip-Produktionscenters. Die Universität Pots­dam hat sich am Aufbau des Biotechnologie­parkes aktiv beteiligt. Der Park bietet aufgrund seiner Infrastruktur bei der Gründung und Entwicklung von Unternehmen eine Plattform für Forschergruppen sowie gründungswillige Studierende und Doktoranden. Red.

Kontakt: Potsdamer Innovations- und Technologie­Transfer(PITT), Dr. Andreas Bohlen,

Tel.: 0331/977-1119, E-Mail: bohlen@rz.uni-potsdam.de

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