In Peking dabei
Jochen Hanz startete bei Universiade
Unter den Teilnehmern der XXI Universiade in Peking Ende August weilte auch ein Student der Universität Potsdam. Jochen Hanz, Sportstudent im neunten Semester, startete bei den Schwimmwettkämpfen. Dabei setzte sich der 24jährige bei den 400-m und 200-m Lagen mit der Konkurrenz auseinander. Mit einem elften und einem 18. Platz kehrte er schließlich sehr zufrie
den mit seiner Leistung nach Potsdam zurück.
Die Fitness für seine Wettkämpfe holt sich Hanz bei seinem Training in der Berliner Schwimmgemeinschaft Neukölln und hartem Selbsttraining in der Schwimmhalle am Luftschiffhafen. Außer sonntags zieht er täglich durchschnittlich fünf Stunden seine Bahnen. Schon als Kind war das Wasser sein Metier. Bereits mit acht Jahren begann der damalige Schüler, aktiven Schwimmsport zu betreiben.
Inzwischen hat der Uni-Student beachtliche Erfolge erzielt. So ist er auf der kurzen Bahn Deutscher Meister bei den 400-m Lagen, auf der lan
Spielen mit Farben
Als Besucher eigene Bilderwelten zu erschaffen, ist nicht unbedingt üblich, war in der Ausstellung„Rot-Blau-Gelb“ aber ausdrücklich erwünscht. Auf gleich großen quadratischen Einzelbildern zeigte Prof. Dr. Meike Aissen-Crewett
Lehrt nicht nur mit Farben umzugehen, sondern malt auch selbst: Prof. Dr. Meike Aissen-Crewett.
von der Universität Potsdam in ihrer jüngsten Exposition Ergebnisse ihres experimentellen Umgangs mit den Farben Rot, Blau und Gelb. Der Betrachter wurde geradezu herausgefordert, die Bilder von der Wand zu nehmen und neue Kreationen durch veränderte Zusammenstellung der Kunstwerke hervorzurufen. be
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Nicht nur die Wettkampfanlagen, sondern auch das Athletendorf zeigten sich in Peking von der besten Seite. Die Universiade-Teilnehmer fühlten sich wohl.
Neu ernannt
Foto: privat
Personalia/Vermischtes
www.uni-potsdam.de/portal/novo1/personalia.htm
gen, ebenfalls 400-m, Deutscher Vizemeister 2001. Hanz jedoch steuert bereits jetzt neue Ziele an. So möchte er gern bei den Europameisterschaften 2002 in Berlin mit dabei sein, träumt sogar von Olympia 2004 in Athen.
Peking war dafür eine wichtige Erfahrung. Vor allem das Leben im eigens für die Universiade errichteten Athletendorf und eine‘ imposante Zuschauerkulisse von rund 5000 Fans haben bei dem ehrgeizigen Sportsmann tiefe Eindrücke hinterlassen.„Das Zusammentreffen so vieler Menschen aus unterschiedlichen Kulturen war einfach toll“, sagt er heute rückblickend.
Die chinesische Hauptstadt hatte mit 7000 Athleten und Offiziellen aus 160 Ländern eine Rekordteilnehmerzahl verzeichnet. Zum deutschen Team gehörten 93 Aktive, darunter nur ein Potsdamer. Der Allgemeine Deutsche Hochschulverband(adh) besetzte neun von insgesamt zwölf möglichen Disziplinen. pg
Andre Laschewsky bekleidet eine Professur für Angewandte Polymerchemie. Es handelt sich um eine gemeinsame Berufung der Universität Potsdam und des Fraunhofer Instituts für Angewandte Polymerchemie. Laschewsky wurde 1958 in Koblenz geboren und studierte von 1976 bis 1983 Chemie an der Universität Mainz. Dort promovierte er 1986 mit der Arbeit„Langmuir Blodgett-Multischichten aus polymerisierbaren und funktionellen Amphiphilen“. A An gleicher Universität habilitierte er sich 1992 im Fach Organische Chemie. Von 1987 bis 1992 arbeitete er als Hochschulassistent in Mainz und anschließend bis zum Sommer 2001 als Professor für Makromolekulare Chemie an der Universite catholique de Louvain/Belgien. Seit der Übernahme der Professur an der Universität Potsdam ist er auch wissenschaftlicher Direktor des Fraunhofer Instituts für Angewandte Polymerchemie. Er ist unter anderem Mitglied in der
Foto: privat
Gesellschaft Deutscher Chemiker und in der American Chemical Society. Zu seinen wissen
schaftlichen Arbeitsgebieten gehören die makro
molekulare und supramolekulare Chemie, selbstorganisierende Systeme und die Polymersynthese.
Jens Petersen hat eine Professur für Bürgerliches Recht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht inne. Er wurde 1969 in Kalkar, Niederrhein geboren und studierte von 1990 bis 1994 in Berlin; Genf und München Jura. Der Wissenschaftler promovierte 1996 über ein umweltrechtliches Thema an der Universität in München und habilitierte sich dort 2001 zum Unternehmens- und Umwandlungsrecht. Von 1997 bis zum Jahre 2000 war Petersen an der Universität München als Assistent tätig. Eines seiner derzeitigen Forschungsthemen gilt der Schuldrechtsreform. be
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