Heft 
(1.1.2019) 12
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Uni Aktuell

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Uniinternes

jetzt im Intranet

Ein internes Informationsnetz, geschützt durch eine Brandmauer das ist vielleicht die bildlichste Übersetzung dessen, was nunmehr auch an der Universität Potsdam eingerichtet wurde, ein Intranet. Da so manche Informationen oder auch Dienste im weltweiten Internet nun wirklich nichts zu suchen haben, hat das Rektorat ent­schieden, das Intranet als hochschulinterne Infor­mationsquelle aufzulegen.

Unter http://www.intern.uni-potsdam.de/ finden sich für all jene Hochschulangehörigen, die einen Zugang zum Campusdatennetz der Uni­versität Potsdam haben, nunmehr uniinterne Informationen. So gibt es aktuelle Beschlüsse über Entscheidungen des Rektorats oder ande­rer Gremien, Mitteilungen über den Sachstand zum Haushalt 2002 und 2003 oder auch über Verfahren zur Mittelbewirtschaftung oder ähnli­

ches. Arbeitserleichternd für alle Mitarbeiter der Universität ist das Intranet aber auch, weil For­mulare, Briefköpfe und vieles mehr aus dem Netz abgerufen werden können. Gerade solche Informationen oder Dienste konnten im Inter­net aufgrund der weltweiten Zugriffsmöglichkei­ten nicht abgelegt werden.

Insgesamt kann das Intranet also dazu bei­tragen, die interne Kommunikation zu verbes­sern und bei der Erledigung der täglichen Arbeitsaufgaben zu helfen. Die Handhabung des Intranets funktioniert dabei genauso wie die im Internet, eine Umstellung für die Bereitsteller und natürlich für die Nutzer ist nicht nötig. Und wer erst im Intranet angekommen ist, wird schnell merken, dass für ihn der Sprung ins Internet nicht zu spüren ist, denn vom uniinter­nen Intranet gibt es eine Schnittstelle zur Web­Startseite der Universität Potsdam. gl

Aus dem Senat

In der 87. Sitzung des Senats der Universität Potsdam am 22. November 2001 wurden unter anderem folgende Beschlüsse gefasst:

Ergänzungsstudiengang Sonderpädagogik

Der Senat befürwortete die Einrichtung eines durch die Teilnehmer selbst zu finanzierenden Ergänzungsstudienganges Sonderpädagogik. Die­ser soll durch den mit der Uni kooperierenden Weiterbildungsverein(WiB e.V.) getragen werden. Die entsprechende Studienordnung hat das Gre­mium zustimmend zur Kenntnis genommen. Dieser berufsbegleitende Weiterbildungsstudien­gang soll befristet bis zum Jahr 2008 angeboten werden. Die fachliche und inhaltliche Verantwor­tung wird im Institut für Sonderpädagogik liegen.

Neue Promotionsordnung

Die Humanwissenschaftliche Fakultät hat dem Senat eine neue Promotionsordnung vorgelegt, die unter anderem auch der gesetzlichen Forde­rung entspricht, qualifizierten Fachhochschulab­solventen die Möglichkeit zur Promotion zu

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geben. Der Senat nahm diese Ordnung zustim­mend zur Kenntnis.

Juniorprofessorinnen

Der Senat nahm zur Kenntnis, dass für die Verga­be von Juniorprofessuren an der Uni Potsdam die Bestimmungen der Frauenförderrichtlinien gel­ten. Insbesondere sei darauf zu achten, dass Juniorprofessuren an Frauen zu vergeben sind, wenn diese dafür so qualifiziert sind wie Männer und keine besonderen Gerechtigkeitserwägungen zu Gunsten eines Bewerbers sprechen.

MenschenRechtsZentrum

Im Ergebnis der Evaluation des MenschenRechts­Zentrums und des Zentrums für Gerechtigkeits­forschung der Universität Potsdam soll das Gerechtigkeitszentrum zum Jahresende 2001 auf­gelöst werden. Die bisherigen Aufgaben sollen von der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung

Intranet der Universität Potsdam

Netscape Navigator, Internet Explorer und as Intranet ist für alle Uni--Angehöri­

des MenschenRechtsZentrums fortgeführt wer­den. Der Senat hat dem Rektor zur Entscheidung eine kollegiale Leitung(Vorstand) des Menschen­RechtsZentrums mit Prof. Dr. Eckart Klein (Rechtswissenschaft) und Prof. Dr. Christoph Menke(Ethik) vorgeschlagen.

Kommunalwissenschaftliches Institut

Da die Amtszeit der bisherigen Leitung des Kom­munalwissenschaftlichen Instituts im November 2001 endet, ist eine Neubestellung erforderlich. Der Senat hat dem Rektor auch hier eine kollegia­le Leitung vorgeschlagen. Im Vorstand sollen mit­arbeiten Prof. Dr. Werner Jann(Verwaltungswis­senschaft), Prof. Dr. Wolfgang Loschelder und Prof. Dr. Michael Nierhaus(beide Rechtswissen­schaft) sowie die Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Christoph Reichard und Prof. Dr. Dieter Wag­ner. gl

Weitere Informationen sind über Birgit Köhler, Geschäftsstelle des Senats, Tel.: 0331/977-1732, E-Mail: bkoehler@rz.uni-potsdam.de erhältlich.