Uni Aktuell
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Studieren,
wo andere Urlaub machen
CD-ROM informiert über ein Studium an der Universität Potsdam
Lichtblick im Brandenburger Winter: Urlaubssonne über Potsdam
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Was kann man studieren an der Universität Potsdam und gibt’s damit Aussichten auf einen Job? Bietet der Studienort auch die Möglichkeit, sich sportlich oder kulturell zu betätigen? Wie lebt es sich in Potsdam? Fragen, viele Fragen stellen täglich viel- zählige junge Leute, die sich Jur ein Studium an der Universität Potsdam interessieren. Auf fast alle diese Fragen, gibt’s jetzt Antworten. Und diese alle klein, handlich und kompakt verpackt auf einer CD-ROM.
D ie multimediale Präsentation „Studieren, wo andere Urlaub machen“ informiert mittels Texten, Bildern, Sounds und Videos über die Möglichkeiten eines Studiums an der Universität Potsdam. Sie stellt dabei die
einzelnen Studiengänge vor, berichtet über Studienbedingungen, erzählt die Geschichte der Universität und stellt die Standorte der Hochschule vor. Darüber k hinaus wird die Stadt Potsdam als Kul- ^ tur-, Wissens- und Medienstandort porträtiert.
Damit die Entdeckungsreise ^ durch die Universität Potsdam möglichst aktuell ist, kann der Nutzer von jeder Bildschirmseite aus eine Verbindung zu der speziell eingerichteten Internet-Seite www.uni- potsdam.de/u/cd_aktuell herstellen. Auf dieser WWW-Seite befinden sich Linklisten zu allen aktuellen Informationen.
Die CD-ROM ist eine Eigenproduktion der Uni Potsdam. Sie ist in einer zweijährigen Projektarbeit entstanden, an der Mitarbeiter des Referats Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit, der Zentralen Studienberatung, der Zentralen Abteilung Audiovisuelles Zentrum und der Zentralen Einrichtung Information und Kommunikation beteiligt waren. Die Sounds sind im Institut für Musik und Musikpädagogik entstanden. Wesentlichen Anteil am Gelingen der Produktion haben darüber hinaus Studierende der Uni Potsdam. gl
Die CD-ROM „Studieren, wo andere Urlaub machen“ kann gegen eine Schutzgebühr von 3 Euro zuzüglich 2 Euro Versandgebühr käuflich erworben werden.
Bestellanschrift:
Universität Potsdam, Publikationsstelle
PF 60 15 53,14415 Potsdam
Telefon: (0331) 977-4517
Telefax: (0331) 977-4625
E-Mail: publikationen@info.ub.uni-potsdam.de
Neu bewilligt
Emitterschichten aus Polymeren
Prof. Dr. Dieter Neher aus dem Institut für Physik bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für ein Teilvorhaben , das sich im Verbundprojekt „Grundlegende Erforschung von kompakten Flächenstrahlquellen auf der Basis von Organic Light Emitting Diodes (OLEDs)“ einordnet, mnd 732.000 €.
Laserspektrometer
Das BMBF bewilligte auch Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben aus dem Institut für Chemie finanzielle Unterstützung. Der Wissenschaftler erhält rund 595.500 c für das im Verbundprojekt „Miniaturisiertes Laser- Ionenmobilitätsspektrometer für das vor-Ort Prozess- und Umweltmonitoring - MILAN" angesiedelte Teilvorhaben „Analytischer Einsatz des miniturisier- ten Laser-Ionenmobilitätsspektrometers".
Sensoroberflächen
Prof. Dr. Frieder Scheller aus dem Institut für Biochemie und Biologie wurden vom BMBF für sein Projekt „Entwicklung und Evaluierung von Sensoroberfläthen und -formaten“ rund
147.500 c bewilligt.
Gastaufenthalte
Den neunmonatigen Gastaufenthalt von Dr. Vladimir Nazaykinskiy (Russland) im Institut für Mathematik finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit mnd 46.500 €. Sie bewilligte ebenfalls finanzielle Mittel in Höhe von mnd 51.500 € für den Aufenthalt Prof Dr. Boris Sternins (Russland) im gleichen Institut. Sternin verweilt ebenfalls neun Monate in Potsdam.
Militärische Eliten
Die DFG bewilligte Prof. Dr. Bernhard R. Kroe- ner aus dem Historischen Institut rund mnd
47.500 € für sein Projekt „Kontinuität und Wandel der militärischen Elite in Bayern (1806-1866). Eine Studie zur sozialen Rekrutierung, zur militärischen Sozialisation und zum gesellschaftlichen Selbstbild des Offizierkorps“.
Polymerforschung
„Durable cellular polymer films with giant elec- tromechanical response for smart transducer applications - DURASMART” heißt das Projekt, für das Prof. Dr. Reimund Gerhard- Multhaupt aus dem Institut für Physik eine finanzielle Förderang in Höhe von 285.600 € innerhalb des 5. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission bekommt. Red.
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