Heft 
(1.1.2019) 01
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Uni Aktuell

wuw.unipotsdam.de/portal/jano2/uniaktuell

Studieren,

wo andere Urlaub machen

CD-ROM informiert über ein Studium an der Universität Potsdam

Lichtblick im Brandenburger Winter: Urlaubssonne über Potsdam

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Was kann man studieren an der Universität Potsdam und gibts damit Aussichten auf einen Job? Bietet der Studienort auch die Möglichkeit, sich sportlich oder kulturell zu betätigen? Wie lebt es sich in Potsdam? Fragen, viele Fragen stellen täglich viel- zählige junge Leute, die sich Jur ein Studium an der Universität Potsdam interessieren. Auf fast alle diese Fragen, gibts jetzt Antworten. Und diese alle klein, handlich und kompakt verpackt auf einer CD-ROM.

D ie multimediale PräsentationStudieren, wo andere Urlaub machen informiert mittels Texten, Bildern, Sounds und Videos über die Möglichkeiten eines Studiums an der Universität Potsdam. Sie stellt dabei die

einzelnen Studiengänge vor, berichtet über Studienbedingungen, erzählt die Ge­schichte der Universität und stellt die Standorte der Hochschule vor. Darüber k hinaus wird die Stadt Potsdam als Kul- ^ tur-, Wissens- und Medienstandort porträtiert.

Damit die Entdeckungsreise ^ durch die Universität Potsdam möglichst aktuell ist, kann der Nutzer von jeder Bildschirm­seite aus eine Verbindung zu der speziell eingerichteten Internet-Seite www.uni- potsdam.de/u/cd_aktuell herstellen. Auf dieser WWW-Seite befinden sich Linklisten zu allen aktuellen Infor­mationen.

Die CD-ROM ist eine Eigenpro­duktion der Uni Potsdam. Sie ist in einer zweijähri­gen Projektarbeit entstan­den, an der Mitarbeiter des Refe­rats Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturar­beit, der Zentralen Studienberatung, der Zentra­len Abteilung Audiovisuelles Zentrum und der Zentralen Einrichtung Information und Kom­munikation beteiligt waren. Die Sounds sind im Institut für Musik und Musikpädagogik entstan­den. Wesentlichen Anteil am Gelingen der Pro­duktion haben darüber hinaus Studierende der Uni Potsdam. gl

Die CD-ROMStudieren, wo andere Urlaub machen kann gegen eine Schutzgebühr von 3 Euro zuzüglich 2 Euro Versandgebühr käuf­lich erworben werden.

Bestellanschrift:

Universität Potsdam, Publikationsstelle

PF 60 15 53,14415 Potsdam

Telefon: (0331) 977-4517

Telefax: (0331) 977-4625

E-Mail: publikationen@info.ub.uni-potsdam.de

Neu bewilligt

Emitterschichten aus Polymeren

Prof. Dr. Dieter Neher aus dem Institut für Phy­sik bewilligte das Bundesministerium für Bil­dung und Forschung (BMBF) für ein Teilvorha­ben , das sich im VerbundprojektGrundlegen­de Erforschung von kompakten Flächenstrahl­quellen auf der Basis von Organic Light Emitting Diodes (OLEDs) einordnet, mnd 732.000.

Laserspektrometer

Das BMBF bewilligte auch Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben aus dem Institut für Chemie finanzielle Unterstützung. Der Wissenschaftler erhält rund 595.500 c für das im Verbundpro­jektMiniaturisiertes Laser- Ionenmobilitäts­spektrometer für das vor-Ort Prozess- und Umweltmonitoring - MILAN" angesiedelte Teil­vorhabenAnalytischer Einsatz des miniturisier- ten Laser-Ionenmobilitätsspektrometers".

Sensoroberflächen

Prof. Dr. Frieder Scheller aus dem Institut für Biochemie und Biologie wurden vom BMBF für sein ProjektEntwicklung und Evaluierung von Sensoroberfläthen und -formaten rund

147.500 c bewilligt.

Gastaufenthalte

Den neunmonatigen Gastaufenthalt von Dr. Vla­dimir Nazaykinskiy (Russland) im Institut für Mathematik finanziert die Deutsche Forschungs­gemeinschaft (DFG) mit mnd 46.500. Sie bewilligte ebenfalls finanzielle Mittel in Höhe von mnd 51.500 für den Aufenthalt Prof Dr. Boris Sternins (Russland) im gleichen Institut. Sternin verweilt ebenfalls neun Monate in Potsdam.

Militärische Eliten

Die DFG bewilligte Prof. Dr. Bernhard R. Kroe- ner aus dem Historischen Institut rund mnd

47.500 für sein ProjektKontinuität und Wan­del der militärischen Elite in Bayern (1806-1866). Eine Studie zur sozialen Rekrutierung, zur mili­tärischen Sozialisation und zum gesellschaft­lichen Selbstbild des Offizierkorps.

Polymerforschung

Durable cellular polymer films with giant elec- tromechanical response for smart transducer applications - DURASMART heißt das Projekt, für das Prof. Dr. Reimund Gerhard- Multhaupt aus dem Institut für Physik eine finanzielle För­derang in Höhe von 285.600 innerhalb des 5. Forschungsrahmenprogramms der Europäi­schen Kommission bekommt. Red.

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