Uni Aktuell
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Aus dem Senat
In der 91. Sitzung des Senates der Universität Potsdam am 18. April 2002 wurden unter anderem folgende Beschlüsse gefasst:
Ausschreibung
Der Senat beschloss die Einrichtung und Ausschreibung der Professur„Kunstgeschichte“. Es handelt sich um eine der drei im neu gegründeten Institut für Künste und Medien in der Philosophischen Fakultät ansässigen Professuren.
Leistungspunktesystem
Nach Beschluss des Senates werden alle Studien- und Prüfungsbestimmungen der Universität Potsdam mit Ausnahme des Hauptstudiums in den Studiengängen mit dem Abschluss Staatsexamen überarbeitet. Ziel ist es, das Studium zu modularisieren und die bisherigen Fachprüfungen gegebenenfalls durch studienbegleitende Prüfungen(Leistungspunktesystem) zu ersetzen. Die Umsetzung soll spätestens zum Beginn des Sommersemesters 2004 erfolgen. Damit leistet die Universität Potsdam ihren Beitrag zur Erreichung einer besseren Kompatibilität der europäischen Hochschulsysteme.
Forderungskatalog Unabhängig von der Entscheidung des Landes Brandenburg über die zukünftige Zugehörigkeit der Gemeinde Golm verabschiedete der Senat einen Forderungskatalog für den Wissenschaftsstandort Golm. Adressaten sind die zuständigen Entscheidungsträger in der Stadt Potsdam, in den Gemeinden Werder und Golm sowie die Öffentlichkeit.
be
Weitere Informationen sind über Birgit Köhler, Geschäftsstelle des Senates, Tel.: 0331/ 9771732, E-Mail: bkoehler@rz.uni-potsdam.de erhältlich.
Was lange währt, wird gut
Institut für Künste und Medien gegründet
Künste und Medien in einem Institut zu vereinigen, ist ein lang gehegter Wunsch von Prof. Dr. Gertrud Lehnert und Prof. Dr. Norbert Franz.
Gertrud Lehnert(siehe dazu auch S.30 in dieser Ausgabe) ist zugleich die Professorin für das Fach. Die beiden anderen Professuren werden gegenwärtig noch vertreten und werden bezie
„Endlich erhält die Kunstgeschichte jenen Platz in Potsdam, den sie verdient“, sagte Uni-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder anlässlich der Eröffnung des Instituts für Künste und Medien. Nach langen Anlaufschwierigkeiten gibt es seit dem 18. April an der Philosophischen Fakultät nun das Institut. Bereits die Konzeption des Gründungssenates der Uni sah vor, in dieser Fakultät das Fach Kunstgeschichte einzurichten. Die Gründung trägt zur Schärfung des Profilbereichs„Kulturen im Vergleich“ bei, wobei„Visualisierung“ und„Medien“
hungsweise sind ausgeschrieben. Die Fakultät sieht diese drei Professuren als Minimalausstattung an und plant einen weiteren Ausbau, wenn die Universität wieder wachsen kann, so Norbert Franz.
Schon vor Institutsgründung wurden bereits seit einigen Semestern Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft als Nebenfach im Magisterstudiengang
inhaltliche Schwerpunkte darstellen.
ie Weichen für das neue Institut wurden D schon vor mehreren Jahren gestellt.„Frei
werdende Professuren haben wir per
angeboten. Eingeworben werden konnte auch eine Stiftungsprofessur für Medienwissenschaft im Modellstudiengang Europäische Medienwissenschaft, bei dem die Uni mit der FH Potsdam und der Hochschule für Film und Fernsehen kooperiert. Dieses Studienangebot ist in erster
spektivisch so umgewidmet, dass eine Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, eine Kunstgeschichte und eine Medienwissenschaft Linie eine Zusatzqualifikation für traditionelle Fächer, die die Studierenden auf Berufsfelder in Kultur und Medien vorbereitet. be
eingerichtet werden können, die nun im Institut versammelt sind, erläutert Dekan Prof. Dr. Norbert Franz. Die Institutsdirektorin Prof. Dr.
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