Heft 
(1.1.2019) 05
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Uni Aktuell

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Aus dem Senat

In der 91. Sitzung des Senates der Uni­versität Potsdam am 18. April 2002 wurden unter anderem folgende Be­schlüsse gefasst:

Ausschreibung

Der Senat beschloss die Einrichtung und Aus­schreibung der ProfessurKunstgeschichte. Es handelt sich um eine der drei im neu gegründeten Institut für Künste und Medien in der Philosophischen Fakultät ansässigen Professuren.

Leistungspunktesystem

Nach Beschluss des Senates werden alle Stu­dien- und Prüfungsbestimmungen der Uni­versität Potsdam mit Ausnahme des Hauptstu­diums in den Studiengängen mit dem Abschluss Staatsexamen überarbeitet. Ziel ist es, das Studium zu modularisieren und die bisherigen Fachprüfungen gegebenenfalls durch studienbegleitende Prüfungen(Leis­tungspunktesystem) zu ersetzen. Die Umset­zung soll spätestens zum Beginn des Som­mersemesters 2004 erfolgen. Damit leistet die Universität Potsdam ihren Beitrag zur Errei­chung einer besseren Kompatibilität der euro­päischen Hochschulsysteme.

Forderungskatalog Unabhängig von der Entscheidung des Lan­des Brandenburg über die zukünftige Zugehö­rigkeit der Gemeinde Golm verabschiedete der Senat einen Forderungskatalog für den Wis­senschaftsstandort Golm. Adressaten sind die zuständigen Entscheidungsträger in der Stadt Potsdam, in den Gemeinden Werder und Golm sowie die Öffentlichkeit.

be

Weitere Informationen sind über Birgit Köhler, Geschäftsstelle des Senates, Tel.: 0331/ 977­1732, E-Mail: bkoehler@rz.uni-potsdam.de erhältlich.

Was lange währt, wird gut

Institut für Künste und Medien gegründet

Künste und Medien in einem Institut zu vereinigen, ist ein lang gehegter Wunsch von Prof. Dr. Gertrud Lehnert und Prof. Dr. Norbert Franz.

Gertrud Lehnert(siehe dazu auch S.30 in dieser Ausgabe) ist zugleich die Professorin für das Fach. Die beiden anderen Professuren werden gegenwärtig noch vertreten und werden bezie­

Endlich erhält die Kunstgeschichte jenen Platz in Potsdam, den sie verdient, sagte Uni-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder anlässlich der Eröffnung des Instituts für Künste und Medien. Nach langen Anlaufschwierigkeiten gibt es seit dem 18. April an der Philosophischen Fakultät nun das Institut. Bereits die Konzeption des Gründungssenates der Uni sah vor, in dieser Fakultät das Fach Kunstge­schichte einzurichten. Die Gründung trägt zur Schärfung des ProfilbereichsKulturen im Ver­gleich bei, wobeiVisualisierung undMedien

hungsweise sind ausgeschrieben. Die Fakultät sieht diese drei Professuren als Minimalausstat­tung an und plant einen weiteren Ausbau, wenn die Universität wieder wachsen kann, so Norbert Franz.

Schon vor Institutsgründung wurden bereits seit einigen Semestern Allgemeine und Verglei­chende Literaturwissenschaft und Medienwissen­schaft als Nebenfach im Magisterstudiengang

inhaltliche Schwerpunkte darstellen.

ie Weichen für das neue Institut wurden D schon vor mehreren Jahren gestellt.Frei

werdende Professuren haben wir per­

angeboten. Eingeworben werden konnte auch eine Stiftungsprofessur für Medienwissenschaft im Modellstudiengang Europäische Medienwis­senschaft, bei dem die Uni mit der FH Potsdam und der Hochschule für Film und Fernsehen kooperiert. Dieses Studienangebot ist in erster

spektivisch so umgewidmet, dass eine Allgemei­ne und Vergleichende Literaturwissenschaft, eine Kunstgeschichte und eine Medienwissenschaft Linie eine Zusatzqualifikation für traditionelle Fächer, die die Studierenden auf Berufsfelder in Kultur und Medien vorbereitet. be

eingerichtet werden können, die nun im Institut versammelt sind, erläutert Dekan Prof. Dr. Norbert Franz. Die Institutsdirektorin Prof. Dr.

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