Titel
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Ich würde alles genauso noch einmal machen
Dana Oberst entschied sich für den Sohn und gegen das Studium
Sohn Eric hält Dana
Foto: Fritze
Oberst mächtig auf Trab. Mutter zu sein, ist ein
Von 1997 bis 2001 hat die 23-jährige Dana Oberst an der Universität Vollzeitjob, sagt sie.
Potsdam Geowissenschaften studiert und erwartete im siebten Semester ein Kind. Da dieses Studium ein sehr aufwendiges ist, entschloss sie
sich, ihr Kind zu behalten, die Ausbildung aber abzubrechen. Andrea war offensichtlich blauäugig. Denn ein Kind
Benthien fragte für Portal nach den Beweggründen.
Während des Studiums mit 22 Jahren schwanger zu werden, ist nicht gerade die Regel. War Ihr jetzt fünf Monate alter Sohn Eric ein Wunschkind?
Oberst: Eigentlich schon. Aber wie das so ist, der Zeitpunkt war denn wohl doch nicht so ganz günstig. Eine Entscheidung gegen das Kind wäre für mich aber nicht in Frage gekommen. Ich habe mir zunächst vorgestellt, einfach weiterzumachen. Aber die Realität sah dann doch anders aus. Ich hatte die Absicht, ein Jahr zu pausieren und dann das Studium fortzusetzen. Doch das
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kann man nicht einfach abschieben. Für mich kommt auch nicht in Frage, das Kind jetzt schon in die Kindereinrichtung zu geben. Das möchte ich nicht, ich möchte an seiner Entwicklung und an seinen kindlichen Fortschritten teilhaben. So musste ich erkennen: Das mit dem Studium geht nicht! Ich merke jetzt, dass Mutter sein ein Vollzeitjob ist und nicht nebenher erledigt werden kann.
Hatten Sie als Studentin Ansprechpartner an der Universität, die Ihnen in Ihnen in Ihrer Situation halfen?
Oberst: Ich habe diese Ansprechpartner in Potsdam nicht gesucht, denn während der
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