Studiosi
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Stolz sein auf die Uni
Förderverein der Wirtschafts- und Sozialwissenschafllichen Fakultät
betreut Alumni
Arbeiten dafür, dass möglichst viele Studierende nach dem Studium mit der Uni verbunden bleiben:
Karin Leppin und Henry Sauermann.
Das gerade beendete Volkswirtschaftsstudium war eine wichtige Zeit im Leben von Karin Leppin. „Nur das Zeugnis abholen und dann für immer weg von der Uni, würde mich nicht befriedigen“, sagt sie. Deshalb gehört sie zu den fünf Vorstandsmitgliedern, die sich im Förderverein der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni engagieren.
uch Henry Sauermann arbeitet im bisher
[A“izigen Alumni-Verein der Uni aktiv it. Er schreibt gerade seine Diplomar
beit in Betriebswirtschaftslehre. Im Jahre 1997 wurde der Verein als klassischer Förderverein gegründet. Geld für die Fakultät zu sammeln, war sein Hauptanliegen. Seit Herbst des vergangenen Jahres widmen sich die Mitglieder verstärkt der Alumni-Betreuung an der Fakultät. Wie eng der Kontakt der Ehemaligen zu ihrer Uni sein kann, haben Karin Leppin und Henry Sauermann bei ihren einjährigen Studienaufenthalten in den USA kennen gelernt. Dort sei man stolz auf seine Uni und zeige es auch. In Potsdam sei diese Identifikation unter anderem auf Grund der räumlichen Trennung der einzelnen Uni-Bereiche schwerer zu realisieren. Hier würden sich die Studierenden eher mit ihrer Fakultät oder ihrem Fach als mit der gesamten Uni identifizieren. Hinzu kommt, dass das Studienerlebnis noch nicht immer positiv ist, meint Henry Sauermann.„Denn Studierende in Deutschland verbrauchen oft auch viel Kraft, um sich durch das Unisystem mit seinen allgegenwärtigen Knappheiten zu beißen.“ Karin und
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Henry wollen dazu beitragen, möglichst dauerhafte Kontakte der Ehemaligen zur Uni Potsdam mit Hilfe des Alumni-Vereins aufzubauen.
Derzeit hat der Verein 60 Mitglieder. Dazu gehören fast alle Professoren der Wirtschaftswissenschaften, mehrere der Soziologie und Politik sowie Studierende im Hauptstudium. Über die Hälfte der Mitglieder sind Absolventen. Um den Verein bekannt zu machen, erhalten alle Studierenden mit der Einladung zur Absolventenverabschiedung Informationsmaterial.„Die Bindung an die Uni fängt als Student an, deshalb arbeiten wir eng mit den Fachschaftsräten der Fakultät zusammen“, sagt Henry. Außerdem ist die Mitgliedschaft im Alumni-Verein für Studierende kostenlos.
Zu den Aktivitäten des Vereins gehört eine bereits gut funktionierende webbasierte Kontaktdatenbank. Seit April gibt es online einen Newsletter für die Mitglieder. Er wird in der Regel monatlich aktualisiert und enthält Stellenausschreibungen der Professuren, Angebote für Praktika, Projekte und Auslandsaufenthalte, Vortrags- und Veranstaltungshinweise, Informationen zu Prüfungs- und Studienfragen, Literaturhinweise, Vereinsnachrichten. Zu einer beliebten Veranstaltung haben sich die einmal im Semester stattfindenden Absolventenverabschiedungen entwickelt, zu denen Informationen und Bilder auf der Website veröffentlicht werden. In Zukunft soll es in regelmäßigen Abständen Vorträge und Informationsgespräche mit Absolventen geben. Bereits jetzt werden Kooperationsmöglichkeiten mit der Praktikanten- und Absol
Aus dem Studierendenparlament
Aufseiner Sitzung am 16.04.02 befasste sich das Studierendenparlament(StuPa) mit folgenden Themen:
Uni trifft Wirtschaft
Das StuPa erklärte seine Unterstützung für die studentischen Veranstalter der Absolventen- und Praktikantenbörse„Uni trifft Wirtschaft“. Die Börse findet wieder im Herbst statt.
Golm Open Air
Die finanzielle Unterstützung des vor allem mit alternativen Bands besetzten Musikfestivals „Golm Open Air“ durch das Studentenwerk fand ebenfalls die Zustimmung des Gremiums.
Berichte
Der Allgemeine Studierendenausschuss(AStA) berichtete dem StuPa über seine Tätigkeiten in den letzten Wochen. So wird die Mitgliederversammlung des Freien Zusammenschlusses der Studierendenschaften(fzs) in Potsdam weiter vorangetrieben. Es gibt außerdem Verhandlungen über die Aufstellung von Geldautomaten für Studenten auf dem Campus. Der AStA widmete sich auch der Verbesserung der Sicherheit in Griebnitzsee.
Aus dem Verwaltungsrat des Studentenwerks wurde berichtet, dass die T-Heime am Neuen Palais nun doch nicht für 4,5 Millionen Euro saniert werden, sondern 4,5 Millionen Euro für neue Wohnplätze auf dem Bornstedter Feld verwendet werden.
Diskussionen Für starke Diskussionen sorgte das nicht transparente Verhalten der Universitätsleitung bei der Gründung des„Potsdam Center for Transatlantic Security and Military Affairs“. Kritisiert wurde insbesondere die unklare Einbindung in die Universität. Michael Späthe/ Vizepräsident des Studierendenparlaments
ventenmesse„Uni trifft Wirtschaft“ genutzt. Karin Leppin wünscht sich an der Uni auch in den anderen Fakultäten Alumni-Vereine, damit die Aktivitäten später mit dem im Aufbau befindlichen zentralen Alunmi-Programm vernetzt werden können. be
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