Personalia
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Neu bewilligt
Die GKSS-Forschungszentrum Geestacht GmbH fördert Prof. Dr. Burkhard Micheel im Institut für Biochemie und Biologie. Er erhält für das Forschungsvorhaben„Entwicklung von Membranen und eines neuen Bioreaktors für die Kultivierung von Hybridoma-Zellen“ 56.000€.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Prof. Dr. Ullrich Scherf vom Institut für Chemie. Er bekommt für das Teilvorhaben:„Synthese und Charakterisierung von Polymermaterialien für Dünnschicht-Laserdioden“ im Forschungsverbund„Grundlegende Untersuchungen zu organischen Dünnschicht— Laserdioden“ 228.000€.
Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg fördert Prof. Dr. Dieter Wagner aus der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Er erhält eine Förderung in Höhe von 4.920 € für das Projekt„Berufsrückkehrerinnen— flexibel und familienorientiert“.
Im Rahmen des Teilprogramms IHP— Marie Curie Development Host Fellowship werden folgende Wissenschaftler und ihre Projekte im 5. Forschungsrahmenprogramm durch die Europäische Kommission gefördert:
Prof. Dr. Ludwig Brehmer aus dem Institut für Physik erhält für das Projekt„Molecular Beam Deposition and Research on Organic Nanostructures“ eine finanzielle Förderung in Höhe von 442.800€.
Prof. Dr. Frieder Scheller und Dr. Alexander Makower aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhalten für das Projekt„High Sensitive Analysis of Pesticides“ Gelder in Höhe von 295.200€.
Prof. Dr. Ursula Gaedke aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhält für das Forschungsvorhaben„Carbon Acquisition by Phytoplankton“ finanzielle Unterstützung in Höhe von 295.200€.
Portal 5/02
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert folgende Wissenschaftler und ihre Projekte:
Prof. Dr. Jürgen Kurths aus dem Institut für Physik erhält für die Arbeit im Sonderforschungsbereich 555„Komplexe nichtlineare Prozesse“ rund 150.000€.
Prof. Dr. Robert Seckler aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhält für die Einrichtung einer Forschergruppe„Bildung und Stabilität von ß-Faltblättern“ rund 350.000€.
Prof. Dr. Martin Steup aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhält für das GABI-GENOPLANTE Projekt 4- Cell wall; TP B- Analyse Zellwand-bezogener Protein-Protein und ProteinKohlenhydrat-Interaktionen in Arabidopsis mit Hilfe der Spot-Technologie rund 185.000€.
Prof. Dr. Ralf Menzel aus dem Institut für Physik erhält für die Analyse von Konformationsänderungen in Model-Proteinen mittels„Exited-State Absorption“(ESA)-Spektroskopie geb. Chromophore rund 124.000€.
Prof. Dr. Wilfried Heller aus dem Institut für Geographie erhält für das Projekt„Migrationsprozesse in Rumänien auf unterschiedlichen räumlichen Maßstabsebenen: Strukturelle Aspekte und Handlungsstrategien von Migranten.- Ein Beitrag zur Bestimmung des Zusammenhangs von gesellschaftlicher Transformation und Migration“ rund 99.000€.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert folgende Wissenschaftler und ihre Projekte:
Prof. Dr. Ullrich Scherf im Institut für Chemie bekommt für das Verbundprojekt:„Neue Druckverfahrenstechnologien- Teilvorhaben: Synthese und Charakterisierung von druckfähigen, halbleitenden Polymermaterialien“ 226.184€.
Dr. Fred Lisdat im Institut für Biochemie und Biologie bekommt für das Teilprojekt:„Detektion von Superoxid und Peroxid“ im InnoRegio-BioHyTec-Verbundprojekt„Sensor-Chips zum anti
oxidativen Wirkungsnachweis in Kosmetika“ 197.798€.
Prof. Dr. Ria de Bleser im Institut für Linguistik/Allgemeine Sprachwissenschaft bekommt für das Projekt„Eine cross-linguistische Studie zu syntaktischen Störungen bei Aphasie: Von der Theorie zur Therapie“ 132.791€.
PD Dr. Lutz Wisotzky aus dem Institut für Physik erhält für das Projekt„Spiralgalaxien als Gravitationslinsen: Untersuchungen mit dem Hubble Space Teleskop“ 160.984€.
Fund im Nildelta
Foto: zg.
Die Statue kann auf dem Rundgang durch die Tempelanlage und den neu errichteten Skulpturengarten besichtigt werden.
Einen vielbeachteten Fund machte bei Grabungsarbeiten im Nildelta ein 15-köpfiges Team unter Leitung von Dr. Christian Tietze aus der Universität Potsdam. Die Archäologen legten in der früheren Hauptstadt Ägyptens, dem heutigen Tell Basta, den Oberteil einer weiblichen Statue frei. Bei dem annähernd vier Meter langen Fragment handelt es sich vermutlich um die Statue einer Königin, der Gemahlin von Ramses II.(13041237 v. Chr.). Die Statue stammt nach Ansicht der Forscher wahrscheinlich aus Piramesse, der von Ramses II. erbauten Hauptstadt des 13. Jahrhunderts v. Chr. Rund drei- bis vierhundert Jahre später gelangte sie offensichtlich in die große Tempelanlage von Tell Basta.
Der jetzt gefundene Teil der Statue besteht aus Rosengranit und zeigt insbesondere einen gut erhaltenen Kopfschmuck mit Körbchenkrone und Geierhaube. Tietze selbst schätzt, dass die gesamte Statue fast elf Meter hoch war. Nun hoffen die Wissenschaftler auf weitere Funde an der Grabungsstelle. Im September fliegen sie wieder ins Nildelta. Red.
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