Uni Aktuell
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Die Studierenden im Mittelpunkt
Arbeitsabläufe im Dezernat für Studienangelegenheiten evaluiert
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Sollen bald nicht mehr im Papier ersticken: Die Mitarbeiterinnen im Studierendensekretariat.
Auf Initiative der Uni-Kanzlerin, Steffi Kirchner, fand von Oktober 2001 bis März 2002 eine Organisationsuntersuchung im Dezernat für Studienangelegenheiten statt. Hintergrund dafür ist zum einen das Bestreben, die Serviceleistungen für die Studierenden zu verbessern. Andererseits gilt es, Wege zu finden, die Überlastsituation insbesondere im Studierendensekretariat vor allem vor der Immatrikulation im Wintersemester durch geeignete Maßnahmen besser zu bewältigen.
ie für die Evaluation eingesetzte Arbeits
D gruppe ist zu dem Schluss gelangt, dass
im Studierendensekretariat eine Reihe
von Arbeitsabläufen umgestaltet und Rahmenbedingungen verändert werden müssen. Hohe Belastungen im Studierendensekretariat entstehen unter anderem dadurch, dass sich die Zahl der Studienbewerber im Vergleich zum Vorjahr im Wintersemester 2001/2002 verdoppelt hat. Eine Ursache für diese hohe Zahl sind die 50 Studiengänge mit Orts-NC an der Uni. Das ist
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die höchste Zahl bundesweit an Hochschulen. Um den dadurch ständig steigenden Aufwand bei der Einschreibung zu minimieren und die Arbeit zu effektivieren, wird jetzt schrittweise die postalische durch eine persönliche Einschreibung ersetzt. Das bedeutet, dass sich die zukünf
Sprechstunden des Dezernats für Studienangelegenheiten (ab Wintersemester 2002/2003):
Montag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Dienstag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Mittwoch keine Sprechstunde Donnerstag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Freitag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Individuelle Angebote der einzelnen Bereiche des Dezernates für Studienangelegenheiten für telefonische und Einzel- oder Gruppenberatungen bleiben davon unberührt.
tigen Studierenden vor Ort an der Uni einschreiben und beispielsweise die aufwändige Zusendung der Einschreibeunterlagen, die häufig aufgrund fehlender Unterlagen mehrmals erfolgen musste, wegfällt. Die Ausgabe von Nummern wird dafür sorgen, dass lange Wartezeiten bei der Einschreibung für die Studierenden vermieden werden. Mit der Umstellung auf die persönliche Einschreibung ist die Notwendigkeit verbunden, zusätzliche Räumlichkeiten für die wartenden Studierenden zu schaffen. Dies soll bis zum Jahresende erfolgen.
Auch die Arbeitsabläufe im Studierendensekretariat werden geändert. Dazu gehören beispielsweise die Neuentwicklung des Bewerbungs- und Immatrikulationsformulars und die Änderung der Öffnungszeiten. Das gesamte ab dem Wintersemester 2002/2003 einheitliche Öffnungszeiten haben.
Dezernat wird Die im April 2001 neu eingerichtete Servicestelle wird in eine Bewerberantragsausgabe- und -annahmestelle für umgewandelt. Zur Optimierung und Effektivierung der Arbeitsabläufe wird die DV-Ausstattung verbessert. Internet-Bewerbungen sollen langfristig auch in Potsdam möglich sein. Der Testlauf ist für das Sommersemester 2003 geplant. Festgelegt wurde weiter, die Web-Präsentation des Dezernates für Studienangelegenheiten
Orts-NC-Studiengänge
zu überarbeiten und ein Portal für„Lehre und Studium“ auf dem WWW-Server der Uni bis September 2002 einzurichten. Eine Plattform für die eigenständige Online-Publizierung im Dezernat wird es ebenso geben. Die inhaltliche Verantwortung dafür trägt der Dezernent, Norbert Stief. Er wird dabei von der Zentralen Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation(ZEIK) unterstützt. be
Neue Runde
Die Bewerbungsrunde für die ı1. Preisverleihung der Rolex Awards for Enterprise wird im Juli dieses Jahres eröffnet. Um die Preise in den fünf Kategorien Umwelt, Kulturerbe, Wissenschaft und Medizin, Technologie und Innovation, Erforschung und Entdeckung können sich Einzelpersonen jeder Altersgruppe und jeder Staatsangehörigkeit bemühen. Den fünf Besten winken attraktive Preise. Für jeden von ihnen stehen 100 000 US-Dollar bereit. Die Bewerbungsfrist für Projekte aus Ost- und Westeuropa endet am 30. September 2003. Zu richten sind die Unterlagen an: The Rolex Awards for Enterprise, P.O. Box 1311, 1211 Geneva 26, Schweiz. Auskünfte zu allen Fragen erteilt Annette Härtling unter Tel.: 069/40576-256. Red.