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(1.1.2019) 06
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Gefördert wird auch ein Trainingsprogramm an der Uni Potsdam, bei dem künftige Lehrerinnen und Lehrer

beim Erwerb sozialer Kompetenzen unterstützt werden.

Zehn weitere Projekte

bewilligt

Uni erhielt finanzielle Mittel für innovative Projekte

aMit Beginn des Jahres 2001 gibt es dieBund-Länder-Vereinbarung zur Förde­rung der Weiterentwicklung von Hochschulen und Wissenschaft sowie zur Realisie­rung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre(HWP). Diese aus sechs Teilprogrammen bestehende Vereinbarung gilt zunächst bis zum Jahre 2003. Zusätzlich zu den bereits im Programm geförderten Vorhaben stehen der Uni Potsdam im laufenden Jahr 319.400 Euro für zehn weitere, beim brandenburgi­schen Wissenschaftsministerium beantragte, Projekte zur Verfügung. Sie werden in Übereinstimmung mit den Zielen der Bund-Länder-Vereinbarung zugleich als zusätzliche Anschubfinanzierung bei der Profilentwicklung der Hochschule

genutzt.

m Rahmen des Teilprogramms zur Förde­IE innovativer Forschungsstrukturen in

den neuen Bundesländern und in Berlin werden im HWP zwei Uni-Projekte mit insge­samt rund 140 000 Euro gefördert. Das betrifft die DFG-Forschergruppe Regeln und die Teilprojekte der Uni im Sonder­forschungsbereichMolekulare Physiologie, Energetik und Regulation primärer pflanzlicher Stoffwechselprozesse der Humboldt-Univer­

Konfligierende

sität zu Berlin.

In das Teilprogramm zur Förderung strukturel­ler Innovationen im Hochschulbereich wurden acht Projekte der Uni aufgenommen. Sie dienen vornehmlich der Entwicklung und Erprobung neuer Studienstrukturen einschließlich der Gra­duiertenstudiengänge. Dazu gehören die Projek­teCoaching zum Erwerb sozialer Kompetenzen im LehrerInnen-Beruf in der Humanwissen­schaftlichen Fakultät(s. auch Portal 3-4/02) und Unterstützung der sozialen Integration und der Entwicklung von Studierfähigkeit bei Studienan­

Foto: Tribukeit

Uni Aktuell

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fängern durch Studierende der Zentralen Stu­dienberatung(s. Beitrag auf S. 7). Finanzielle Unterstützung erhält auch das ProjektNeuge­staltung der Lehrerbildung, um diesen Profil­bereich der Uni sowohl inhaltlich als auch struk­turell den neuen Anforderungen anzupassen. Weitere finanzielle Mittel können eingesetzt wer­den zur Förderung der Integration ausländischer Studierender, insbesondere bei der Beratung und Betreuung in der Studieneingangsphase. Zur Neustrukturierung des Studienganges Rechtswissenschaft und zum netzwerkbasierten Training der Studierenden in der Wirtschafts­und Sozialwissenschaftlichen Fakultät gibt es ebenso finanzielle Unterstützung wie für den Aufbau einer strukturierten Graduiertenausbil­dung, wo es insbesondere um entsprechende Maßnahmen in ader Doktorandenausbildung geht. Für die Sicherstellung der weiteren Imple­mentierung der Kostenrechnung an der Uni ste­hen gleichermaßen Mittel zur Verfügung. Hier geht es um die Entwicklung und Erprobung von Controlling-, Führungs- und Informationssyste­men.

In der Regel werden die bereitgestellten Mittel zur Finanzierung von studentischen Hilfs­kräften verwandt. Prorektorin Prof. Dr. Gerda Hassler ist sehr froh darüber, dass solche Vorha­ben gefördert werden, die für die Schwerpunkt­setzung und Profilbildung der Uni von besonde­rer Wichtigkeit sind, so beispielsweise der Pro­filbereich Lehrerbildung. be

Neubau in Golm

Zu den wichtigen Bauvorhaben, die in den kommenden Jahren in Brandenburg realisiert werden, gehört das dritte der insgesamt vier geplanten Gebäude für die Mathematisch­Naturwissenschaftliche Fakultät der Uni Pots­dam im Wissenschaftspark Golm. Die Wei­chen dafür wurden kürzlich durch den Beschluss der Empfehlungen des Wissen­schaftsrates zum 32. Rahmenplan für den Hochschulbau der Jahre 2003 bis 2006 gestellt. Danach soll der zweite Abschnitt des ı zweiten Verfügungsgebäudes der Mathema­tisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät voraus­sichtlich ab 2003 gebaut werden. Im Neubau entstehen unter anderem Seminarräume, Labore und Büros für die Geowissenschaften sowie Hörsäle für die Physik und Chemie. Für die im Rahmen des Hochschulbaus in Bran­denburg geplanten Vorhaben sollen jährlich insgesamt etwa 90 Millionen Euro aufgewandt werden. Die Mittel kommen sowohl vom Bund und vom Land als auch von der Europäischen Union. be

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