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Informationen zur Forschungsförderung
Eröffnung
Die Eröffnungsveranstaltung zum 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union findet für die Region Berlin-Brandenburg am 7. Oktober 2002 im Harald-Ford-Bau der Freien Universität Berlin statt. Die Universität Potsdam bereitet diese Veranstaltung gemeinsam im Verbund mit den drei Berliner Universitäten vor. Eingeladen sind alle interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Hoch- und Fachhochschulen sowie den Forschungsinstituten. Neben Vertretern der Europäischen Kommission werden Experten aus den nationalen Kontaktstellen und dem EU-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung(BMBF) praktische Fragen zur europäischen Forschung beantworten. Weitere Informationen sind im Dezernat ı erhältlich.
Satzungsregelung
Der Senat der Universität Potsdam hat in der Sitzung am 14. Februar 2002„Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der Universität Potsdam“ als Satzungsregelung erlassen. Den Text ist in den Amtlichen Bekanntmachun
gen der Universität Potsdam vom 15. April 2002_
Nr.2 oder im Intranet unter http://www. intern.uni-potsdam.de/over /forschung.htm zu finden.
Grundsätze verabschiedet
Der Bewilligungsausschuss für allgemeine Forschungsförderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft(DFG) hat Grundsätze für vorwett
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bewerbliche Transferprojekte in allen Förderverfahren der DFG verabschiedet. Nähere Informationen gibt es im Dezernat 1.
Neues Schwerpunktprogramm
Der Senat der DFG hat die Einrichtung des Schwerpunktprogramms 1149„Heterosis bei Pflanzen- Genomforschung zur Kausalanalyse eines biologischen Schlüsselphänomens und Grundlagen für dessen optimale Nutzung in der Pflanzenzüchtung“ beschlossen. Anträge müssen bis zum 30. September 2002 vorliegen. Weitere Informationen sind unter http://www.dfg.de/ aufgaben /Schwerpunktprogramme.html erhältlich. Auskunft erhalten Interessierte auch bei der DFG, Tel.: 0228/885-1 Fax:-2770, E-Mail: postmaster@dfg.de, http://www.dfg.de.
Förderinitiative für Forschergruppen
Der Senat der DFG hat eine Förderinitiative „Forschergruppen in der empirischen Bildungsforschung“ beschlossen. Die Förderung einer Forschergruppe kann über einen Zeitraum von maximal acht Jahren erfolgen. Mit dieser Initiative will die DFG erreichen, dass sich im Wettbewerb auf dem Gebiet der empirischen Bildungsforschung besonders ausgewiesene Gruppen an den Hochschulen um die Einrichtung einer Forschergruppe bewerben. Die Forschergruppe muss als Strukturelement eine Professur(C3 oder C4) enthalten, die für die Dauer der Förderung durch die DFG finanziert werden kann und
Forschung www.uni-potsdam.de/portal /julo2/forschung
im Anschluss von den Trägerhochschulen weitergeführt werden muss.
Der Ausschreibungstext ist im Internet unter http://www.dfg.de/aktuell ‚download /empirische_ bildungsforschung_a.pdf abrufbar.
Anträge müssen bis zum 30. November 2002 vorliegen. Auskunft dazu erteilen die Mitarbeiter der DFG Dr. Manfred Niessen, Tel.: 0228/885-2393 und Dr. Anne Brueggemann, Tel.: 0228/885-2213.
Forschungsstipendien 2002
Das Kuratorium der Stiftung Industrieforschung hat für das Jahr 2002 die neuen Förderschwerpunkte eingerichtet. Es handelt sich dabei um die strategische Neupositionierung des industriellen Mittelstandes, innovative Ansätze zur. automatisierten Mikro-Montage und Werkstoffe für innovative Technologien. Weitere Informationen und Richtlinien sind unter http://www.stiftung-industrieforschung.de/ seiten /stipend.htm verfügbar. Anträge müssen bis zum 31. Juli 2002 vorliegen. Auskünfte sind auch über die Stiftung Industrieforschung, Marktstrasse‘ 8, 50968 Köln, Telefon: 0221- 9370270, Fax: 0221- 34 38 07, E-Mail: info@stiftung-industrieforschung.de möglich.
Promotionsstipendien
Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses stellt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt Stipendien bereit, durch die weiterführende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Umweltschutzes ermöglicht werden. Die Förderleitlinien des Stipendienprogramms sind unter http://www.dbu.de/stipendien /index.php abrufbar. Anträge müssen bis zum 15. August 2002 vorliegen. Interessenten können sich mit ihren Fragen auch an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Postfach 1705, 49007 Osnabrück, Telefon(0541)9633-0, Telefax(0541)9633-190, E-Mail: info@dbu.de wenden.
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