Heft 
(1.1.2019) 07
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Informationen zur Forschungsförderung

Eröffnung

Die Eröffnungsveranstaltung zum 6. For­schungsrahmenprogramm der Europäischen Union findet für die Region Berlin-Brandenburg am 7. Oktober 2002 im Harald-Ford-Bau der Freien Universität Berlin statt. Die Universität Potsdam bereitet diese Veranstaltung gemein­sam im Verbund mit den drei Berliner Univer­sitäten vor. Eingeladen sind alle interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Hoch- und Fachhochschulen sowie den For­schungsinstituten. Neben Vertretern der Euro­päischen Kommission werden Experten aus den nationalen Kontaktstellen und dem EU-Büro des Bundesministeriums für Bildung und For­schung(BMBF) praktische Fragen zur europäi­schen Forschung beantworten. Weitere Informa­tionen sind im Dezernat ı erhältlich.

Satzungsregelung

Der Senat der Universität Potsdam hat in der Sit­zung am 14. Februar 2002Regeln zur Siche­rung guter wissenschaftlicher Praxis an der Uni­versität Potsdam als Satzungsregelung erlassen. Den Text ist in den Amtlichen Bekanntmachun­

gen der Universität Potsdam vom 15. April 2002_

Nr.2 oder im Intranet unter http://www. intern.uni-potsdam.de/over /forschung.htm zu fin­den.

Grundsätze verabschiedet

Der Bewilligungsausschuss für allgemeine For­schungsförderung der Deutschen Forschungs­gemeinschaft(DFG) hat Grundsätze für vorwett­

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bewerbliche Transferprojekte in allen Förderver­fahren der DFG verabschiedet. Nähere Informa­tionen gibt es im Dezernat 1.

Neues Schwerpunktprogramm

Der Senat der DFG hat die Einrichtung des Schwerpunktprogramms 1149Heterosis bei Pflanzen- Genomforschung zur Kausalanalyse eines biologischen Schlüsselphänomens und Grundlagen für dessen optimale Nutzung in der Pflanzenzüchtung beschlossen. Anträge müs­sen bis zum 30. September 2002 vorliegen. Wei­tere Informationen sind unter http://www.dfg.de/ aufgaben /Schwerpunktprogramme.html erhältlich. Auskunft erhalten Interessierte auch bei der DFG, Tel.: 0228/885-1 Fax:-2770, E-Mail: postmaster@dfg.de, http://www.dfg.de.

Förderinitiative für Forschergruppen

Der Senat der DFG hat eine Förderinitiative Forschergruppen in der empirischen Bildungs­forschung beschlossen. Die Förderung einer Forschergruppe kann über einen Zeitraum von maximal acht Jahren erfolgen. Mit dieser Initia­tive will die DFG erreichen, dass sich im Wettbe­werb auf dem Gebiet der empirischen Bildungs­forschung besonders ausgewiesene Gruppen an den Hochschulen um die Einrichtung einer For­schergruppe bewerben. Die Forschergruppe muss als Strukturelement eine Professur(C3 oder C4) enthalten, die für die Dauer der Förde­rung durch die DFG finanziert werden kann und

Forschung www.uni-potsdam.de/portal /julo2/forschung

im Anschluss von den Trägerhochschulen weitergeführt werden muss.

Der Ausschreibungstext ist im Internet unter http://www.dfg.de/aktuell ‚download /empirische_ bildungsforschung_a.pdf abrufbar.

Anträge müssen bis zum 30. November 2002 vorliegen. Auskunft dazu erteilen die Mitarbei­ter der DFG Dr. Manfred Niessen, Tel.: 0228/885-2393 und Dr. Anne Brueggemann, Tel.: 0228/885-2213.

Forschungsstipendien 2002

Das Kuratorium der Stiftung Industriefor­schung hat für das Jahr 2002 die neuen Förder­schwerpunkte eingerichtet. Es handelt sich dabei um die strategische Neupositionierung des industriellen Mittelstandes, innovative Ansätze zur. automatisierten Mikro-Montage und Werkstoffe für innovative Technologien. Weitere Informationen und Richtlinien sind unter http://www.stiftung-industrieforschung.de/ seiten /stipend.htm verfügbar. Anträge müssen bis zum 31. Juli 2002 vorliegen. Auskünfte sind auch über die Stiftung Industrieforschung, Marktstrasse 8, 50968 Köln, Telefon: 0221- 9370270, Fax: 0221- 34 38 07, E-Mail: info@stiftung-industrieforschung.de möglich.

Promotionsstipendien

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nach­wuchses stellt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt Stipendien bereit, durch die weiterfüh­rende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Umweltschutzes ermöglicht werden. Die Förder­leitlinien des Stipendienprogramms sind unter http://www.dbu.de/stipendien /index.php abrufbar. Anträge müssen bis zum 15. August 2002 vor­liegen. Interessenten können sich mit ihren Fragen auch an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Postfach 1705, 49007 Osnabrück, Telefon(0541)9633-0, Telefax(0541)9633-190, E-Mail: info@dbu.de wenden.

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