Personalia
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Ehrung für Müller-Röber
Der Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ist Prof. Dr. Bernd Müller-Röber aus dem Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam verliehen worden. Die vom Verlag de Gruyter gestiftete Auszeichnung ist mit 15 000 Euro dotiert und wird an junge Forscher für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben. Der 1964 geborene Müller-Röber arbeitet seit dem Jahre 2000 als Professor für Molekularbiologie an der Universität Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der pflanzlichen Molekularbiologie sowie in der angewandten Gentechnologie. Red.
Foto: Tribukeit
Ruf
Einen Ruf nach Potsdam hat erhalten:
Prof. Dr. Maria Mutti, Universität Stuttgart, auf eine C3-Professur für Exogene Dynamik/Sedimentologie im Institut für Geowissenschaften der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.
Graduierungen online
Informationen über Promotionen und Habilitationen finden sich nur in der Online-Version von „Portal“ unter: http://www.uni-potsdam.de/ portal/julo7/personalia. Red.
Praktikum im Museum
Für diejenigen, die Lust und Spaß daran haben, Ideen im Bereich naturwissenschaftlicher oder umweltbildender Thematiken mit Kindergruppen umzusetzen und öffentlichkeitswirksam zu begleiten, gibt es jetzt eine Chance, sich auszuprobieren. Red. Auskünfte dazu erteilt Antje Härtel vom Potsdam-Museum unter Tel.: 0331/289 4500.
Portal 7-9/02
Foto: unicom-picture.de
Neu ernannt
Helmut Elsenbeer ist Professor Landschaftsökologie und Bodenkunde im Institut für Geoökologie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Er wurde 1954 in Augsburg geboren. Der Wissenschaftler studier- U| te von 1974 bis 1982 Biologie und Bodenkunde an der Ludwig-Maximilian-Universität München und, als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, an der University of California, Davis/USA. Er promovierte 1989 mit der Arbeit„Hillslope hydrological processes and their controls in a tropical rainforest environment“ an der North Carolina State University, Raleigh/USA. An der Universität Bern habilitierte sich Helmut Elsenbeer 1995 zum Thema „Hydrological processes in tropical rainforests“. Von 1983 bis 1998 war er als Forschungsassistent, Oberassistent beziehungsweise Privatdozent an der North Carolina State University, Raleigh, und an der Universität Bern tätig. Bevor er nach Potsdam kam, lehrte und forschte er als Professor für Umwelthydrologie an der University of Cincinnati/USA. Er beschäftigt sich insbesondere mit Fragen biochemischer Kreisläufe in Landschaften, mit experimenteller Bodenkun
für
de und-hydrologie sowie mit Auswirkungen von Umweltänderungen auf Landschaftsprozesse. Helmut Elsenbeer ist Mitglied unter anderem in
Fotos: Fritze
der American Geophysical Union und in der Soil Science Society of America.
Helmut Peitsch hat eine Professur für Neuere deutsche Literatur des 19:/20. Jahrhunderts im Institut für Germanistik der Philosophischen Fakultät inne. Er wurde 1948 in Minden geboren und studierte von 1966 bis 1973 Germanistik, Politologie und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Dort promovierte er 1976 mit dem Thema„Georg Forsters ‚Ansichten vom Niederrhein“. Ebenfalls an der FU Berlin habilitierte sich der Wissenschaftler 1983 zum Thema „’Deutschlands Gedächtnis an seine dunkelste Zeit. Zur Funktion der Autobiographik in den Westzonen Deutschlands und den Westsektoren von Berlin 1945 bis 1949“. Von 1978 bis 1992 arbeitete er an der Freien Universität Berlin, an der University of Leeds/Großbritannien sowie an der University of Wales, Swansea/Großbritannien. Anschließend war Helmut Peitsch als Professor am Department of German der New York University/USA beziehungsweise als Professor of European Studies an der Cardiff University/ Großbritannien tätig. Seine aktuellen Forschungen beschäftigen sich insbesondere mit der literarischen Vergangenheitsbewältigung im Ost-West-Vergleich. be
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