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Mädchen stellten Fragen
Zweite Brandenburgische Sommer- Universität für Schülerinnen
Forschung hautnah konnten Schülerinnen in den Laboren des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie im Wissenschaftspark Golm erleben. Auf dem Programm standen offensichtlich Untersuchungen ganz praktischer Art.
as klingende Plastikfolien mit Physik
\ X} zu tun haben und welche Planeten es außerhalb unseres Sonnensystems
gibt, dieses und noch vieles mehr erfuhren die rund 110 Schülerinnen aus neunten bis zwölften Klassen, die im Juli an der Zweiten Brandenburgischen Sommer-Universität für Schülerinnen in Naturwissenschaft und Technik teilnahmen. Die Mädchen waren begeistert von dem vielfältigen Programm, an dem zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und auch einige Firmen der Region beteiligt waren. Die Schnupperwoche mit den Schwerpunkten Physik, Informatik und Ingenieurwissenschaften, die von der Universität Potsdam, den Fachhoch
Neuer Dekan
Vom Fakultätsrat der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam ist Prof. Dr. Robert Seckler aus dem Institut für Biochemie/Biologie zum neuen Dekan der Fakultät gewählt worden. Der Wissenschaftler löst damit Prof. Dr. Roland Oberhänsli in diesem Amt ab. Als Prodekan fungiert nun Prof.
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schulen Potsdam und Brandenburg gemeinsam veranstaltet wurde, wird es auch im nächsten Jahr wieder geben. Warum nur für Mädchen? Für eine Teilnehmerin ganz klar:„Es ist einfach eine ganz andere Atmosphäre! Man kam sich nicht blöd vor, wenn Fragen gestellt wurden, denn Jungs neigen dazu, einen immer gleich als Idioten hin zu stellen.“ Martina Kretschmann Projektleiterin Sommer-Schule
Ausführliche Infos zur Sommer-Universität finden Interessierte im Internet unter der Adresse: http://www.juwel.uni-potsdam.de
Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben aus dem Institut für Chemie.
Wiedergewählt wurde Prof. Dr. Reimund Gerhard-Multhaupt, Institut für Physik, in seiner Funktion als Vorsitzender des Fakultätsrates. Prof. Dr. Ursula Gaedke aus dem Institut für Biochemie/Biologie ist dessen Stellvertreterin. Red.
Meinung gefragt
Wer seine Meinung zu bundesdeutschen wissenschaftspolitischen Fragen einbringen will, hat jetzt die Chance dazu. Das Wissenschaftsmagazin opensource führt gegenwärtig eine Umfrage durch, an der sich Interessenten noch bis zum Jahresende beteiligen können. Unter der Internet-Adresse http://www.opensource-online.de besteht die Möglichkeit für Forscher und Dozenten, die Leistungsbilanz der Ministerin Bulmahn, die Attraktivität des Forschungsstandorts Deutschland oder auch die Einführung von Juniorprofessuren zu bewerten.
Bisher haben sich bereits knapp 2000 Wissenschaftler an der Aktion beteiligt. Die Ergebnisse der Studie sollen den nach der gerade erfolgten Bundestagswahl Verantwortlichen für den Bereich Wissenschaft und Forschung vorgestellt
werden. Red.
Effizienter Lesen
Die Freie Universität Berlin bietet für Studierende und Beschäftigte der Universitäten in Berlin und Potsdam„improved reading“-Kurse an. Dahinter verbirgt sich eine Methode zur Steigerung der Leseeffizienz. Wer also seine Lesegewohnheiten ändern möchte, kann hier die richtige Technik erlernen. Die Kurse gibt es sowohl englisch- als auch deutschsprachig und erstrecken sich jeweils auf zwölf Unterrichtsstunden. Ganz billig ist das Angebot allerdings nicht. Studierende müssen 150€ und Mitarbeiter 250€ bezahlen. Der nächste Kurs(Englisch) findet am 26./27. Oktober 2002 statt. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.fuberlin.de/akip/lesen.html. Red.
Sorbisch in Leipzig
Mit Beginn des Wintersemesters 2002 ist die Ausbildung im Fach Sorabistik und in allen diesbezüglichen Lehramtsstudiengängen schließlich an der Universität Leipzig konzentriert. Das Land Brandenburg beteiligt sich jedoch an der Finanzierung des Lehrpersonals. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Brandenburgs Kulturministerin Johanna Wanka und Bildungsminister Steffen Reiche mit Vertretern zuständiger sächsischer Landesministerien. Am Studienstandort Cottbus wird zudem ein berufsbegleitendes Erweiterungsstudium, ebenfalls in Verantwortung der sächsischen Alma mater, angeboten. Red.
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