Heft 
(1.1.2019) 11
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Personalia

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Rufe

Einen Ruf hat angenommen:

Prof. Dr. Jürgen Oechsler, Juristische Fakultät der Universität Potsdam, auf eine Professur für Bür­gerliches Recht, Handelsrecht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Einen Ruf hat erhalten:

Prof. Dr. Axel Bronstert, Institut für Geoökologie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, auf eine Professur für Geoökologie (Hydrologie und Klimatologie) an der Universität Potsdam.

Neuer Kustos

Seit dem 1. Oktober dieses Jahres ist Dr. Michael Burkart der neue Kustos des Botanischen Gar­tens der Universität Potsdam. Der 42-Jährige absolvierte eine Ausbildung zum Landschafts­gärtner und studierte Biologie in Göttingen. Er promovierte 1998 an der Universität Potsdam. Zuletzt war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Biochemie und Biologie der Uni Potsdam tätig. Als wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens will Michael Burkart zukünftig unter anderem die Forschungstätigkeit des Gartens stärken und die Ökologie als eine Hauptarbeitsrichtung sowohl in der For­schung als auch in der Lehre und der Präsen­tation etablieren. Des Weiteren sollen einige Schaubereiche neu gegliedert werden. Drei geplante Schwer­punkte sind einheimi­

Foto: Fritze

sche Graslandvegetation, Nutzpflanzen und Genetik. Die Zusammenarbeit beispielsweise mit dem Landesumweltamt und dem Naturkun­demuseum Potsdam soll ebenso verstärkt wer­den wie die Einbindung des Gartens in die natio­nalen und internationalen Verbände Botanischer Gärten. be

Graduierungen online Informationen über Promotionen und Habilita­tionen finden sich nur in der Online-Version von Portal unter: http://www.uni-potsdam.de /por­tal/dezo2/personalia. Red.

Portal 11-12/02

Neu ernannt

Der Geschäftsführende Direktor des Potsdam­Instituts für Klimafolgenforschung(PIK), Martin Claußen, hat eine Professur für Integrierte Kli­masystemanalyse inne. Es handelt sich um eine

hungswissenschaft, Sozialkunde, Deutsch, Kun­sterziehung, Soziologie und Psychologie an der Liebig-Universität Gießen. Von 1971 bis 1973 absolvierte sie ein Zusatzstudium der Lernbehin­dertenpädagogik und der Sprachheilpädagogik an der Universität Mainz. Ab 1967 arbeitete sie zehn Jahre als Lehrerin an verschiedenen Grund­und Sonderschulen. Anschließend war Annedo­re Prengel bis 1989 als pädagogische Mitarbeite­rin an der Universität Frankfurt beziehungsweise als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-For­schungsprojektIntegrative Pädagogik an der Grundschule tätig. Zum Thema Schulversage­rinnen promovierte sie 1983 an der Johann Wolf­gang Goethe- Universität Frankfurt am Main. An der Technischen Universität Berlin habilitierte sich die Hochschullehrerin 1989 zum Thema Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in Interkultureller, Feminis­tischer und Integrativer Pädagogik. Weitere Sta­

gemeinsame Berufung der Universität Potsdam und des PIK. Der Wis­senschaftler wurde 1955 in Fockbek, Kreis Rends­burg-Eckernförde gebo­ren. Er.studierte von 1974 bis 1980 Meteoro­logie, Ozeanographie und Strömungsphysik an der Universität Ham­burg. Im Jahre 1984 pro­movierte er am Max-Planck-Institut für Meteoro­logie in Hamburg überEin Modell zur Beschrei­bung der Turbulenzspektren in der bodennahen Grenzschicht der Atmosphäre. Zum Thema Die bodennahe Luftströmung über inhomoge­nen Oberflächen habilitierte sich der Wissen­schaftler 1991 an der Universität Hamburg. Von 1985 bis 1991 war Martin Claußen als wissen­schaftlicher Angestellter am GKSS-Forschungs­zentrum in Geesthacht in der Abteilung Physik der Atmosphäre tätig. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Angestellter am Max­Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Seit 1996 leitet er die Abteilung Klima-System am PIK. Außerdem war er Professor für Theore­tische Klimatologie an der Freien Universität Ber­lin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehö­ren die Klimasystemmodellierung und die Paläo­klimamodellierung.|

Foto: privat

tionen ihrer beruflichen Entwicklung führten sie als Lehrbeauftragte an die Universitäten Inns­bruck, Gießen, Mar­burg, Bern und an die Technische Hochschule Darmstadt. Ab 1990 war sie als Professorin an

Foto: Fritze

KW#4 der Universität-Gesamt­hochschule Paderborn und an der Martin-Luther­Universität Halle-Wittenberg beschäftigt. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören die Theo­rie und Praxis des Anfangsunterrichts, die Grund­schule als Demokratie, gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern, pädagogische Frauen- und Geschlechterfor­schung, Heterogenität in der Bildung sowie qua­litative Forschungsmethoden der Erziehungswis­senschaft. Annedore Prengel ist ı. Vorsitzende der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswis­senschaft. be

Annedore Prengel bekleidet eine Professur für Grundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt Anfangsunterricht unter Berücksichtigung Sozia­len Lernens und der Integration Behinderter im Institut für Grundschulpädagogik der Human­wissenschaftlichen Fakultät. Die Wissenschaftle­rin wurde 1944 in Beelitz/Mark Brandenburg geboren. Sie studierte von 1964 bis 1967 Erzie­

Schwerbehinderte haben gewählt

Köhler, 1. Stellvertreter, Techniker im Institut für Arbeitslehre/Technik; Birgit Maury, Sachbearbeiterin im Dezernat für Betriebstechnik, Bauangelegen­heiten und Hausverwaltung, sowie Elfriede Rahn, Sekretärin im Institut für Grundschulpädagogik. Die Amts­zeit der neuen Schwerbehindertenver­tretung beträgt vier Jahre. Red.

Am 14. November 2002 fand die öf­fentliche Stimmauszählung der Wah­len der Schwerbehindertenvertretung an der Universität Potsdam statt. Als Vertrauensfrau der Schwerbehinder­ten wurde Dr. Karin Becher, wissen­schaftliche Mitarbeiterin im Institut für Grundschulpädagogik, gewählt. Zum Vorstand gehören weiterhin Bodo

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