Personalia
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Rufe
Einen Ruf hat angenommen:
Prof. Dr. Jürgen Oechsler, Juristische Fakultät der Universität Potsdam, auf eine Professur für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Einen Ruf hat erhalten:
Prof. Dr. Axel Bronstert, Institut für Geoökologie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, auf eine Professur für Geoökologie (Hydrologie und Klimatologie) an der Universität Potsdam.
Neuer Kustos
Seit dem 1. Oktober dieses Jahres ist Dr. Michael Burkart der neue Kustos des Botanischen Gartens der Universität Potsdam. Der 42-Jährige absolvierte eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner und studierte Biologie in Göttingen. Er promovierte 1998 an der Universität Potsdam. Zuletzt war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Biochemie und Biologie der Uni Potsdam tätig. Als wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens will Michael Burkart zukünftig unter anderem die Forschungstätigkeit des Gartens stärken und die Ökologie als eine Hauptarbeitsrichtung sowohl in der Forschung als auch in der Lehre und der Präsentation etablieren. Des Weiteren sollen einige Schaubereiche neu gegliedert werden. Drei geplante Schwerpunkte sind einheimi
Foto: Fritze
sche Graslandvegetation, Nutzpflanzen und Genetik. Die Zusammenarbeit beispielsweise mit dem Landesumweltamt und dem Naturkundemuseum Potsdam soll ebenso verstärkt werden wie die Einbindung des Gartens in die nationalen und internationalen Verbände Botanischer Gärten. be
Graduierungen online Informationen über Promotionen und Habilitationen finden sich nur in der Online-Version von „Portal“ unter: http://www.uni-potsdam.de /portal/dezo2/personalia. Red.
Portal 11-12/02
Neu ernannt
Der Geschäftsführende Direktor des PotsdamInstituts für Klimafolgenforschung(PIK), Martin Claußen, hat eine Professur für Integrierte Klimasystemanalyse inne. Es handelt sich um eine
hungswissenschaft, Sozialkunde, Deutsch, Kunsterziehung, Soziologie und Psychologie an der Liebig-Universität Gießen. Von 1971 bis 1973 absolvierte sie ein Zusatzstudium der Lernbehindertenpädagogik und der Sprachheilpädagogik an der Universität Mainz. Ab 1967 arbeitete sie zehn Jahre als Lehrerin an verschiedenen Grundund Sonderschulen. Anschließend war Annedore Prengel bis 1989 als pädagogische Mitarbeiterin an der Universität Frankfurt beziehungsweise als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt„Integrative Pädagogik an der Grundschule“ tätig. Zum Thema Schulversagerinnen promovierte sie 1983 an der Johann Wolfgang Goethe- Universität Frankfurt am Main. An der Technischen Universität Berlin habilitierte sich die Hochschullehrerin 1989 zum Thema „Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in Interkultureller, Feministischer und Integrativer Pädagogik“. Weitere Sta
gemeinsame Berufung der Universität Potsdam und des PIK. Der Wissenschaftler wurde 1955 in Fockbek, Kreis Rendsburg-Eckernförde geboren. Er.studierte von 1974 bis 1980 Meteorologie, Ozeanographie und Strömungsphysik an der Universität Hamburg. Im Jahre 1984 promovierte er am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg über„Ein Modell zur Beschreibung der Turbulenzspektren in der bodennahen Grenzschicht der Atmosphäre“. Zum Thema „Die bodennahe Luftströmung über inhomogenen Oberflächen“ habilitierte sich der Wissenschaftler 1991 an der Universität Hamburg. Von 1985 bis 1991 war Martin Claußen als wissenschaftlicher Angestellter am GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht in der Abteilung Physik der Atmosphäre tätig. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Angestellter am MaxPlanck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Seit 1996 leitet er die Abteilung Klima-System am PIK. Außerdem war er Professor für Theoretische Klimatologie an der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Klimasystemmodellierung und die Paläoklimamodellierung.|
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tionen ihrer beruflichen Entwicklung führten sie als Lehrbeauftragte an die Universitäten Innsbruck, Gießen, Marburg, Bern und an die Technische Hochschule Darmstadt. Ab 1990 war sie als Professorin an
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KW#4 der Universität-Gesamthochschule Paderborn und an der Martin-LutherUniversität Halle-Wittenberg beschäftigt. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören die Theorie und Praxis des Anfangsunterrichts, die Grundschule als Demokratie, gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern, pädagogische Frauen- und Geschlechterforschung, Heterogenität in der Bildung sowie qualitative Forschungsmethoden der Erziehungswissenschaft. Annedore Prengel ist ı. Vorsitzende der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. be
Annedore Prengel bekleidet eine Professur für Grundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt Anfangsunterricht unter Berücksichtigung Sozialen Lernens und der Integration Behinderter im Institut für Grundschulpädagogik der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Die Wissenschaftlerin wurde 1944 in Beelitz/Mark Brandenburg geboren. Sie studierte von 1964 bis 1967 Erzie
Schwerbehinderte haben gewählt
Köhler, 1. Stellvertreter, Techniker im Institut für Arbeitslehre/Technik; Birgit Maury, Sachbearbeiterin im Dezernat für Betriebstechnik, Bauangelegenheiten und Hausverwaltung, sowie Elfriede Rahn, Sekretärin im Institut für Grundschulpädagogik. Die Amtszeit der neuen Schwerbehindertenvertretung beträgt vier Jahre. Red.
Am 14. November 2002 fand die öffentliche Stimmauszählung der Wahlen der Schwerbehindertenvertretung an der Universität Potsdam statt. Als Vertrauensfrau der Schwerbehinderten wurde Dr. Karin Becher, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Grundschulpädagogik, gewählt. Zum Vorstand gehören weiterhin Bodo
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