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Im Folgenden ein kleiner Überblick:
In Deutschland:
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Informations- und Beratungsstelle Studium — und Behinderung des Deutschen Studentenwerkes
Foto: Archiv LWV Württemberg-Hohenzollern/Tho:
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Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel.: 030/29772764
Homepage:
http: www.studentenwerke.de/beratun /index.htm
Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V.
Frauenbergstr. 8
35039 Marburg
| Tel.: 06421/948880
Homepage: http://www.dvbs-online.de
Bundesarbeitsgemeinschaft hörbehinderter Studierender und Absolventen e.V.
H.d. Hochstätte 2a
65239 Hochheim am Main
N ST/Tel./BTX: 06146/835537
Homepage: http://www.bhsa.de
Forum- Online-Magazin für Behinderte Homepage: http://www.cebeef.com
Das Magazin wird vom Club Behinderter und ihrer Freunde in Frankfurt und Umgebung herausgegeben.
Job-Web-Site für Behinderte und chronisch Kranke Homepage: http://www.kein-handicap.de
Web-Site zum europäischen Jahr für Menschen mit Behinderung
Homepage: http://www.eypd2003.org/eypd/index.jsp
Eine Seite mit vielen Tipps, Hinweisen auf Veranstaltungen, Veröffentlichungen, kreativen Aktivitäten und allgemeinen Informationen zum europäischen Jahr der Behinderten.
dA Wo finde ich Rat und Hilfe?
Sowohl regional als auch überregional gibt es eine Vielzahl von Ansprechpartnern, Beratungsstellen, Netzwerken, die Studierenden, aber auch Uni-Mitarbeitern mit Behinderung bei Problemen nützlich sein können.
In Potsdam:
Potsdamer Behindertenverband e.V. Gutenbergstr. 100(Haus der Begegnung) 14469 Potsdam
über: Klaus Jorek, Tel.: 878936
Allgemeiner Behindertenverband
Land Brandenburg e.V.
Hegelallee 8, Haus 2
14467 Potsdam
Tel.: 0331/2803810; 0331/2706980 Homepage: http://www.brandenburg-berlin.de /abb-Iv
An der Uni:
Behindertenbeauftragte für Studierende
Dr. Irma Bürger
Uni-Komplex Am Neuen Palais 10
Haus 08, Raum 0.14
Tel.: 0331/977-1488
Dr. Irma Bürger führt für Studierende mit Handicap individuelle Beratungen durch. Sie steht dafür immer montags zur Verfügung.
Vertrauensfrau der schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Dr. Karin Becher
Uni-Komplex Golm, Karl- Liebknecht-Str. 24/25 Haus 9, Raum 1.24
Tel.: 0331/977-2358
Termine für individuelle Beratungen nach
Vereinbarung.
Mehr Adressen und weitere Informationen finden Interessierte auch in der von der Zentralen Studienberatung herausgegebenen Broschüre„Studium an der Universität Potsdam. Informationen für Studierende und Studieninteressierte mit Handicap“. Das Heft ist bei Dr. Irma Bürger in der Zentralen Studienberatung erhältlich. Online gibt's außerdem Auskünfte unter der Internet-Adresse
http://www.uni-potsdam.de/u/handicap/main/html
in 3 Studium mit | Handicap in Zahlen
Nach Angaben der 16. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes betrug der Anteil | der gesundheitlich geschädigten Studierenden im Sommersemester 2000 etwa 15 Prozent, wobei nur bei zwei Prozent eine Behinderung vorlag. Die meisten Betroffenen litten unter chronischen Krankheiten.
Diese Quote ist in den Jahren vor 2000 und auch nach der Erhebung in etwa unverändert geblieben. Nicht ganz zufällig. Stimmt sie doch annähernd mit den Angaben über die gesundheitliche Situation der Gesamtbevölkerung überein. Daten aus dem Jahr 1999 weisen zwölf Prozent der Bevölkerung mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten aus. Bezogen auf die 1,6 Millionen deutschen StuM dierenden an den Hochschulen konstatierte das Hochschul-Informations-System(HIS) im Jahr 2000 rund 208.000 Studierende mit chronischer Erkrankung und 32.000 Studierende mit einer Behinderung. In den einzelnen Fächergruppen weisen die Quoten gesundheitlich eingeschränkter Studierender Differenzen auf. Der Anteil fällt bei den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit 13 Prozent am niedrigsten aus, dagegen bei den Mathematikern, Naturwissenschaftlern, us Sprach- und Kulturwissenschaftlern mit 17 Prozent am höchsten. Mit Abstand rangieren Allergien und Atemwegserkrankungen mit N _ rund 55 beziehungsweise 52 Prozent an der Spitze der Reihe vorhandener Handicaps, gefolgt von Schädigungen des Stütz- und / Bewegungsapparates mit 17 Prozent. Es folgen Sehschädigungen, Hautkrankheiten, Erkrankungen innerer Organe beziehungsweise Stoffwechselstörungen sowie psychische Krankheiten.
Die Angaben sagen allerdings noch nichts darüber aus, ob und in welchem Maße sich die chronische Krankheit oder auch Behinderung beeinträchtigend auf das Studium aus
wirkt. 8