Heft 
(1.1.2019) 05
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Im Folgenden ein kleiner Überblick:

In Deutschland:

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Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerkes

Foto: Archiv LWV Württemberg-Hohenzollern/Tho:

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Monbijouplatz 11

10178 Berlin

Tel.: 030/29772764

Homepage:

http: www.studentenwerke.de/beratun /index.htm

Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V.

Frauenbergstr. 8

35039 Marburg

| Tel.: 06421/948880

Homepage: http://www.dvbs-online.de

Bundesarbeitsgemeinschaft hörbehinderter Studierender und Absolventen e.V.

H.d. Hochstätte 2a

65239 Hochheim am Main

N ST/Tel./BTX: 06146/835537

Homepage: http://www.bhsa.de

Forum- Online-Magazin für Behinderte Homepage: http://www.cebeef.com

Das Magazin wird vom Club Behinderter und ihrer Freunde in Frankfurt und Umgebung herausgegeben.

Job-Web-Site für Behinderte und chronisch Kranke Homepage: http://www.kein-handicap.de

Web-Site zum europäischen Jahr für Menschen mit Behinderung

Homepage: http://www.eypd2003.org/eypd/index.jsp

Eine Seite mit vielen Tipps, Hinweisen auf Veranstal­tungen, Veröffentlichungen, kreativen Aktivitäten und allgemeinen Informationen zum europäischen Jahr der Behinderten.

dA Wo finde ich Rat und Hilfe?

Sowohl regional als auch überregional gibt es eine Vielzahl von Ansprechpartnern, Beratungsstellen, Netzwerken, die Studierenden, aber auch Uni-Mitarbeitern mit Behinderung bei Problemen nützlich sein können.

In Potsdam:

Potsdamer Behindertenverband e.V. Gutenbergstr. 100(Haus der Begegnung) 14469 Potsdam

über: Klaus Jorek, Tel.: 878936

Allgemeiner Behindertenverband

Land Brandenburg e.V.

Hegelallee 8, Haus 2

14467 Potsdam

Tel.: 0331/2803810; 0331/2706980 Homepage: http://www.brandenburg-berlin.de /abb-Iv

An der Uni:

Behindertenbeauftragte für Studierende

Dr. Irma Bürger

Uni-Komplex Am Neuen Palais 10

Haus 08, Raum 0.14

Tel.: 0331/977-1488

Dr. Irma Bürger führt für Studierende mit Handicap individuelle Beratungen durch. Sie steht dafür immer montags zur Verfügung.

Vertrauensfrau der schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Dr. Karin Becher

Uni-Komplex Golm, Karl- Liebknecht-Str. 24/25 Haus 9, Raum 1.24

Tel.: 0331/977-2358

Termine für individuelle Beratungen nach

Vereinbarung.

Mehr Adressen und weitere Informationen finden Interessierte auch in der von der Zentralen Studien­beratung herausgegebenen BroschüreStudium an der Universität Potsdam. Informationen für Studie­rende und Studieninteressierte mit Handicap. Das Heft ist bei Dr. Irma Bürger in der Zentralen Stu­dienberatung erhältlich. Online gibt's außerdem Auskünfte unter der Internet-Adresse

http://www.uni-potsdam.de/u/handicap/main/html

in 3 Studium mit | Handicap in Zahlen

Nach Angaben der 16. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes betrug der Anteil | der gesundheitlich geschädigten Studieren­den im Sommersemester 2000 etwa 15 Pro­zent, wobei nur bei zwei Prozent eine Behin­derung vorlag. Die meisten Betroffenen litten unter chronischen Krankheiten.

Diese Quote ist in den Jahren vor 2000 und auch nach der Erhebung in etwa unverändert geblieben. Nicht ganz zufällig. Stimmt sie doch annähernd mit den Angaben über die gesundheitliche Situation der Gesamtbevölke­rung überein. Daten aus dem Jahr 1999 wei­sen zwölf Prozent der Bevölkerung mit Behin­derungen oder chronischen Krankheiten aus. Bezogen auf die 1,6 Millionen deutschen Stu­M dierenden an den Hochschulen konstatierte das Hochschul-Informations-System(HIS) im Jahr 2000 rund 208.000 Studierende mit chronischer Erkrankung und 32.000 Studie­rende mit einer Behinderung. In den einzel­nen Fächergruppen weisen die Quoten ge­sundheitlich eingeschränkter Studierender Differenzen auf. Der Anteil fällt bei den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit 13 Prozent am niedrigsten aus, dagegen bei den Mathematikern, Naturwissenschaftlern, us Sprach- und Kulturwissenschaftlern mit 17 Prozent am höchsten. Mit Abstand rangieren Allergien und Atemwegserkrankungen mit N _ rund 55 beziehungsweise 52 Prozent an der Spitze der Reihe vorhandener Handicaps, gefolgt von Schädigungen des Stütz- und / Bewegungsapparates mit 17 Prozent. Es fol­gen Sehschädigungen, Hautkrankheiten, Erkrankungen innerer Organe beziehungs­weise Stoffwechselstörungen sowie psychi­sche Krankheiten.

Die Angaben sagen allerdings noch nichts darüber aus, ob und in welchem Maße sich die chronische Krankheit oder auch Behinde­rung beeinträchtigend auf das Studium aus­

wirkt. 8