Heft 
(1.1.2019) 05
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Forschung www.uni-potsdam.de/portal /juno3/forschung

Neu bewilligt

Das Bundesministerium für Bildung und For­schung fördert folgende Wissenschaftler und Projekte:

Dr. Katja Tielbörger aus dem Institut für Bioche­mie und Biologie erhielt für das ProjektGLO­WA Jordan River rund 3,1 Millionen Euro.

Prof. Dr. Axel Bronstert aus dem Institut für Geo­ökologie erhielt für das ProjektMöglichkeiten zur Minderung des Hochwasserrisikos durch Nutzung von Flutpoldern an Havel und Oder rund 200.000 Euro und für das ProjektAnaly­se der Auswirkungen von Änderungen des Kli­mas und der Landnutzung auf Hochwasserbe­dingungen rund 5.000 Euro.

Die VolkswagenStiftung fördert folgende Wis­senschaftler und Projekte:

Prof. Dr. Julius H. Schoeps und Prof. Dr. Willi Jasper aus dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien(MMZ), die eine vergleichende Untersuchung zur Situation derrussisch-jüdischen Immigranten in Deutschland, Israel und den USA leiten, erhiel­ten rund 220.000 Euro.

Prof. Dr. Eckart Klein aus der Juristischen Fakul­tät erhielt für die Durchführung des Workshops Der gerichtliche Schutz der Grundrechte in Brandenburg und Bashkortostan 22.400 Euro.

Dr. Claudia Mahler aus dem Menschenrechts­zentrum erhielt für das ProjektTeaching Human Rights in Europe 208.700 Euro.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft för­dert folgende Wissenschaftler und Projekte:

Prof. Dr. Caroline Fery und Prof. Dr. Gisbert Fan­selow aus dem Institut für Linguistik und Allge­meine Sprachwissenschaften erhielten für das ProjektMorphosyntax und Phonologie von dis­kontinuierlichen Nominal- und Präpositio­nalphrasen rund 142.000 Euro.

Prof. Dr. Thomas Altmann und Dr. Carsten Müs­sig aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhielten für das ProjektMolekulargenetische Analyse der Funktion von Brassinosteroiden

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rund 44.500 Euro. Thomas Altmann wird zudem mit rund 199.500 Euro für das ProjektMoleku­lare Analyse der Heterosis in Arabidopsis thalia­na mittels QTL-Kartierung und Genom-weiter Genexpressionsanalyse(Heterosis bei Pflanzen) gefördert.

Prof. Dr. Peter Staudacher aus dem Institut für Linguistik und Allgemeine Sprachwissenschaf­ten erhielt für das ProjektRepräsentationelle und derivationelle Aspekte von mild kontextsen­sitiven Grammatikformalismen: Rekonstruktion und Komplexität von Remnant Movement rund 177.300 Euro.

Prof. Dr. Martin Wilkens aus dem Institut für Physik erhielt für das ProjektTheoretical and experimental research on the transmission of information through quantum channels opera­tions(Schwerpunktprogramm:Quanten-Infor­mationsverarbeitung) rund 13.000 Euro und für das ProjektTheory of multicomponent, interac­ting quantum gases in traps(Schwerpunktpro­gramm: Wechselwirkung in ultrakalten Atom und Molekülgasen) rund 84.000 Euro:

Prof. Dr. Jens Eisert aus dem Institut für Physik erhielt für das ProjektTheory of near field and quantum optics close to photonic crystall structu­res(Schwerpunktprogramm:Photonische Kri­stalle) rund 43.800,- Euro.;

Dr. Carsten Henkel aus dem Institut für Physik erhielt für das ProjektTheory of near field and quantum optics close to photonic crystall structu­res(SchwerpunktprogrammPhotonische Kri­stalle) rund 47.250 Euro.

Prof. Dr. Bernd Müller-Röber aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhielt für das Projekt Funktion des ChoR- Proteins in der ABA Sig­naltransduktion- Molekulare Analyse der Phyto­hormonwirkung 38.500 Euro.

Dr. Joachim Wassermann aus dem Institut für Geowissenschaften erhielt für das Projekt Bewertung der Fumarolentemperatur und ihrer meteorologischen Beeinflussung als Aktivitäts­größe von Vulkanen rund 68.756 Euro.

Dr. Martin Trauth aus dem Institut für Geowis­senschaften erhielt für das ProjektResponse of East African Climate to orbital forcing during the

last two glacial-interglacial cycles: The Lake Nai­vasha Coring Project rund 91.820 Euro.

Prof. Dr. Dieter Neher aus dem Institut für Phy­sik erhielt für das ProjektOrganische Feldeffekt­transistoren mit Ladungstransportschichten aus hochorientierten flüssig-kristallinen Polymeren rund 95.500 Euro und für das ProjektMecha­nik und Diffusion azobenzolhaltiger Polymerfil­me unter Bestrahlung rund 102.394 Euro.

Prof. Dr. Hans Oswald aus dem Institut für Päda­gogik erhielt für das ProjektDie Entwicklung der politischen Identität von Jugendlichen in den neuen Bundesländern(Brandenburg) unter dem Einfluss von Eltern und Gleichaltrigen rund 103.340 Euro.

Prof. Dr. Martin G. Peter aus dem Institut für Chemie erhielt für das ProjektIsolierung, Struk­tur und Inhibierung von Nematoden-Chitinase rund 64.550 Euro.

Vom Auswärtigen Amt erhielt Prof. Dr. Hartmut Asche aus dem Institut für Geographie eine Zuwendung im Rahmen des Stabilitätspaktes für Südosteuropa einschließlich Serbien und Mon­tenegro für Sonderprojekte zum Neuaufbau beziehungsweise zur Umstrukturierung des Hochschulwesens in der Region(Druck eines bevölkerungspolitischen Atlasses über Albanien) in Höhe von 28.000 Euro.

Im Rahmen des Teilprogramms IHP For­schungstrainingsnetzwerk und des Teilpro­gramms IST Nutzerfreundliche Informations­gesellschaft wird Dr. Carsten Henkel aus dem Institut für Physik für Projekte im 5. Forschungs­rahmenprogramm der Europäischen Union gefördert. Für das im IHP angesiedelte ProjektA Training Network for the Confinement, Transport and Manipulation of Atoms and Molecules in the Presence of Fields and Surfaces hat er finanziel­le Mittel in Höhe von 30.572 EUR erhalten. Mit 152.315 EUR wird das im IST verankerte Vorha­benAtom Chip Quantum Processor gefördert.

Meldungen über weitere neu bewilligte Projekte

unter: http: //www.uni-potsdam.de/portal/juno3/ forschung.

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