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Neu bewilligt
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert folgende Wissenschaftler und Projekte:
Dr. Katja Tielbörger aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhielt für das Projekt„GLOWA Jordan River“ rund 3,1 Millionen Euro.
Prof. Dr. Axel Bronstert aus dem Institut für Geoökologie erhielt für das Projekt„Möglichkeiten zur Minderung des Hochwasserrisikos durch Nutzung von Flutpoldern an Havel und Oder“ rund 200.000 Euro und für das Projekt„Analyse der Auswirkungen von Änderungen des Klimas und der Landnutzung auf Hochwasserbedingungen“ rund 5.000 Euro.
Die VolkswagenStiftung fördert folgende Wissenschaftler und Projekte:
Prof. Dr. Julius H. Schoeps und Prof. Dr. Willi Jasper aus dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien(MMZ), die eine vergleichende Untersuchung zur Situation der„russisch-jüdischen“ Immigranten in Deutschland, Israel und den USA leiten, erhielten rund 220.000 Euro.
Prof. Dr. Eckart Klein aus der Juristischen Fakultät erhielt für die Durchführung des Workshops „Der gerichtliche Schutz der Grundrechte in Brandenburg und Bashkortostan“ 22.400 Euro.
Dr. Claudia Mahler aus dem Menschenrechtszentrum erhielt für das Projekt„Teaching Human Rights in Europe“ 208.700 Euro.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert folgende Wissenschaftler und Projekte:
Prof. Dr. Caroline Fery und Prof. Dr. Gisbert Fanselow aus dem Institut für Linguistik und Allgemeine Sprachwissenschaften erhielten für das Projekt„Morphosyntax und Phonologie von diskontinuierlichen Nominal- und Präpositionalphrasen“ rund 142.000 Euro.
Prof. Dr. Thomas Altmann und Dr. Carsten Müssig aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhielten für das Projekt„Molekulargenetische Analyse der Funktion von Brassinosteroiden“
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rund 44.500 Euro. Thomas Altmann wird zudem mit rund 199.500 Euro für das Projekt„Molekulare Analyse der Heterosis in Arabidopsis thaliana mittels QTL-Kartierung und Genom-weiter Genexpressionsanalyse(Heterosis bei Pflanzen)“ gefördert.
Prof. Dr. Peter Staudacher aus dem Institut für Linguistik und Allgemeine Sprachwissenschaften erhielt für das Projekt„Repräsentationelle und derivationelle Aspekte von mild kontextsensitiven Grammatikformalismen: Rekonstruktion und Komplexität von Remnant Movement“ rund 177.300 Euro.
Prof. Dr. Martin Wilkens aus dem Institut für Physik erhielt für das Projekt„Theoretical and experimental research on the transmission of information through quantum channels operations“(Schwerpunktprogramm:„Quanten-Informationsverarbeitung“) rund 13.000 Euro und für das Projekt„Theory of multicomponent, interacting quantum gases in traps(Schwerpunktprogramm: Wechselwirkung in ultrakalten Atom— und Molekülgasen)“ rund 84.000 Euro:
Prof. Dr. Jens Eisert aus dem Institut für Physik erhielt für das Projekt„Theory of near field and quantum optics close to photonic crystall structures“(Schwerpunktprogramm:„Photonische Kristalle“) rund 43.800,- Euro.;
Dr. Carsten Henkel aus dem Institut für Physik erhielt für das Projekt“Theory of near field and quantum optics close to photonic crystall structures”(Schwerpunktprogramm„Photonische Kristalle“) rund 47.250 Euro.
Prof. Dr. Bernd Müller-Röber aus dem Institut für Biochemie und Biologie erhielt für das Projekt „Funktion des ChoR- Proteins in der ABA Signaltransduktion- Molekulare Analyse der Phytohormonwirkung“ 38.500 Euro.
Dr. Joachim Wassermann aus dem Institut für Geowissenschaften erhielt für das Projekt „Bewertung der Fumarolentemperatur und ihrer meteorologischen Beeinflussung als Aktivitätsgröße von Vulkanen“ rund 68.756 Euro.
Dr. Martin Trauth aus dem Institut für Geowissenschaften erhielt für das Projekt“Response of East African Climate to orbital forcing during the
last two glacial-interglacial cycles: The Lake Naivasha Coring Project” rund 91.820 Euro.
Prof. Dr. Dieter Neher aus dem Institut für Physik erhielt für das Projekt„Organische Feldeffekttransistoren mit Ladungstransportschichten aus hochorientierten flüssig-kristallinen Polymeren“ rund 95.500 Euro und für das Projekt„Mechanik und Diffusion azobenzolhaltiger Polymerfilme unter Bestrahlung“ rund 102.394 Euro.
Prof. Dr. Hans Oswald aus dem Institut für Pädagogik erhielt für das Projekt„Die Entwicklung der politischen Identität von Jugendlichen in den neuen Bundesländern(Brandenburg) unter dem Einfluss von Eltern und Gleichaltrigen“ rund 103.340 Euro.
Prof. Dr. Martin G. Peter aus dem Institut für Chemie erhielt für das Projekt„Isolierung, Struktur und Inhibierung von Nematoden-Chitinase“ rund 64.550 Euro.
Vom Auswärtigen Amt erhielt Prof. Dr. Hartmut Asche aus dem Institut für Geographie eine Zuwendung im Rahmen des Stabilitätspaktes für Südosteuropa einschließlich Serbien und Montenegro für Sonderprojekte zum Neuaufbau beziehungsweise zur Umstrukturierung des Hochschulwesens in der Region(Druck eines bevölkerungspolitischen Atlasses über Albanien) in Höhe von 28.000 Euro.
Im Rahmen des Teilprogramms IHP— Forschungstrainingsnetzwerk und des Teilprogramms IST— Nutzerfreundliche Informationsgesellschaft wird Dr. Carsten Henkel aus dem Institut für Physik für Projekte im 5. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union gefördert. Für das im IHP angesiedelte Projekt„A Training Network for the Confinement, Transport and Manipulation of Atoms and Molecules in the Presence of Fields and Surfaces“ hat er finanzielle Mittel in Höhe von 30.572 EUR erhalten. Mit 152.315 EUR wird das im IST verankerte Vorhaben„Atom Chip Quantum Processor“ gefördert.
Meldungen über weitere neu bewilligte Projekte
unter: http: //www.uni-potsdam.de/portal/juno3/ forschung.
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