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(1.1.2019) 1/2
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UNI HAT NEUE HOMEPAGE

Langes Suchen und Hinundherhangeln zwischen den verschiedenen Webangebo­ten der Fakultäten, Zentren und Verwaltung begleiteten den virtuellen Besucher beim Surfen durch die Home­page der Universität Potsdam. Das elektroni­

arbeitet, verändert und neue Seiten hinzu­gefügt. Unter http://www.uni-potsdam.de lohnt sich nun ein Durchstöbern durch die

sche Informationsange­

Uni. gl age der Universität Potsdam- Microsoft Internet Explorer AEE a2 1A) uni-potsclam zz Willkommen

bot der Uni tat zwar sei­nen Dienst und führte den Nutzer letztlich auch zum Ziel, doch es war nun wirklich an der Zeit, das Outfit der Home­page und der folgenden Leitseiten zu überarbei­ten. So hat das W3-Team der Zentralen Einrichtung Informationsverarbeitung und Kommunikation (ZEIK) zusammen mit dem Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kul­turarbeit die Homepage und die damit verbun­denen Leitseiten über­

Forschung | Kontakt

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an der Universität Potsdam

Universität Potsdam

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SCHNELLSTRASSE DURCH GOLM?

Beim Land läuft gegenwärtig ein Raumord­nungsverfahren, bei dem es um eine Netz­verknüpfung der Bundesstraßen B1, B2 und B 273 westlich Potsdams geht. Der Uni­Standort Golm wäre bei der Verwirklichung des Vorhabens unmittelbar und stark betrof­fen. Grundstücke und Grundstücksflächen, die künftig bebaut werden sollen, würden weggeschnitten. Das Verfügungsgebäude der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät im Wissenschaftspark Golm ist dann durch die in Aussicht gestellte Stra­Benführung außerordentlich negativ durch

Lärm, Schmutz, Luft und Schall beeinflußt. Deshalb kann aus Sicht der Universität die­se mögliche Trassenführung nicht akzep­tiert werden, meint der Dezernent für Be­triebstechnik, Bauangelegenheiten und Hausverwaltung, Dr. Volker Pohl. Diese Straße könne durchaus auch als Chance verstanden werden, weil sie zur Erschlie­Bung Golms beitrage. Es sei jedoch eine Variante zu finden, die das Uni-Gelände weniger stark in Mitleidenschaft zieht. Als Ausweg betrachtet Pohl eine unterirdische Straßenführung. B.E.

Auf der Trasse der gegenwärtigen Straße würde die B 273 an den neuen Gebäuden der Mathe­

matisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät(r.) vorbeiführen.

Foto: Tribukeit

KONZIL TAGTE

Was macht ein Gremium, das es nach dem Willen des Gesetzgebers schon bald nicht mehr geben wird? Es tagt. So geschehen am 7. Januar, Nach Neuwahlen im Som­mer trat das 4. Konzil der Uni Potsdam zu seiner konstitulerenden Sitzung zusam­men und tat das, was formal notwendig ist. Es wählte einen neuen Konzilsvorstand, der von Prof. Dr. Meike Aissen-Crewett aus dem Institut für Grundschulpädagogik nun wiederum geleitet wird. Weitere Vor­standsmitglieder wurden Prof. Dr. Hans­Joachim Petsche, Dr. Margret Bircken, Manfred Süring und die Studentin Katja Richarz.

Wer nun eine breite Aussprache über das neue Brandenburgische Hochschulgesetz (BbgHC), das vom Kabinett bereits verab­schiedet ist und demnächst vom Landtag gebilligt werden soll, erleben wollte, ging enttäuscht aus der Sitzung. Die Debatte hätte spannend werden können, denn das neue Gesetz sieht das Gremium Konzil nicht mehr vor. Immerhin zählte zu den Auf­gaben des aus 59 stimmberechtigten Mit­gliedern bestehenden Gremiums die Wahl der Leitung der Hochschule- eine Ent­scheidung, die dem Konzil eine hohe Ver­antwortung überläßt.

Untätig will das Konzil in den nächsten Wochen aber nicht bleiben. Es will sich seiner im noch gültigen Hochschulgesetz verankerten Aufgabe zuwenden, bei der langfristigen Entwicklungsplanung der Hochschule mitzuwirken. Dazu hat sie eine Entwicklungsplanungskommission gegründet, der neben dem Konzilsvor­stand vier weitere Personen des Konzils angehören. Eine erste Debatte dazu wird es am 4.2.99, 15.00 Uhr, Uni-Komplex Am Neuen Palais, Haus 8, Hörsaal 0.58 geben. Die Sitzungen des Konzils sind öffentlich.

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stellt. Nach der Präsentation der studenti­schen Arbeiten fand eine erste Aussprache statt.

Klar war schnell, daß es nicht leicht sein dürfte, eine eindeutige Mehrheit für einen der Entwürfe zu erhalten. Deshalb sollen die Arbeiten nun Öffentlich diskutiert wer­den. In einer Ausstellung werden die Ent­würfe präsentiert und sowohl Studierende als auch Uni-Angehörige sind aufgerufen, sich an der Diskussion um das neue Er­scheinungsbild der Universität zu beteili­gen. Zur Ausstellung wird es eine Umfrage geben. Die Termine der Ausstellungen ste­hen derzeit noch nicht fest, wir geben sie aber rechtzeitig bekannt. gl

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