UNI HAT NEUE HOMEPAGE
Langes Suchen und Hinundherhangeln zwischen den verschiedenen Webangeboten der Fakultäten, Zentren und Verwaltung begleiteten den virtuellen Besucher beim Surfen durch die Homepage der Universität Potsdam. Das elektroni
arbeitet, verändert und neue Seiten hinzugefügt. Unter http://www.uni-potsdam.de lohnt sich nun ein Durchstöbern durch die
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bot der Uni tat zwar seinen Dienst und führte den Nutzer letztlich auch zum Ziel, doch es war nun wirklich an der Zeit, das Outfit der Homepage und der folgenden Leitseiten zu überarbeiten. So hat das W3-Team der Zentralen Einrichtung Informationsverarbeitung und Kommunikation (ZEIK) zusammen mit dem Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit die Homepage und die damit verbundenen Leitseiten über
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an der Universität Potsdam
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SCHNELLSTRASSE DURCH GOLM?
Beim Land läuft gegenwärtig ein Raumordnungsverfahren, bei dem es um eine Netzverknüpfung der Bundesstraßen B1, B2 und B 273 westlich Potsdams geht. Der UniStandort Golm wäre bei der Verwirklichung des Vorhabens unmittelbar und stark betroffen. Grundstücke und Grundstücksflächen, die künftig bebaut werden sollen, würden weggeschnitten. Das Verfügungsgebäude der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät im Wissenschaftspark Golm ist dann durch die in Aussicht gestellte StraBenführung außerordentlich negativ durch
Lärm, Schmutz, Luft und Schall beeinflußt. „Deshalb kann aus Sicht der Universität diese mögliche Trassenführung nicht akzeptiert werden“, meint der Dezernent für Betriebstechnik, Bauangelegenheiten und Hausverwaltung, Dr. Volker Pohl. Diese Straße könne durchaus auch als Chance verstanden werden, weil sie zur ErschlieBung Golms beitrage. Es sei jedoch eine Variante zu finden, die das Uni-Gelände weniger stark in Mitleidenschaft zieht. Als Ausweg betrachtet Pohl eine unterirdische Straßenführung. B.E.
Auf der Trasse der gegenwärtigen Straße würde die B 273 an den neuen Gebäuden der Mathe
matisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät(r.) vorbeiführen.
Foto: Tribukeit
KONZIL TAGTE
Was macht ein Gremium, das es nach dem Willen des Gesetzgebers schon bald nicht mehr geben wird? Es tagt. So geschehen am 7. Januar, Nach Neuwahlen im Sommer trat das 4. Konzil der Uni Potsdam zu seiner konstitulerenden Sitzung zusammen und tat das, was formal notwendig ist. Es wählte einen neuen Konzilsvorstand, der von Prof. Dr. Meike Aissen-Crewett aus dem Institut für Grundschulpädagogik nun wiederum geleitet wird. Weitere Vorstandsmitglieder wurden Prof. Dr. HansJoachim Petsche, Dr. Margret Bircken, Manfred Süring und die Studentin Katja Richarz.
Wer nun eine breite Aussprache über das neue Brandenburgische Hochschulgesetz (BbgHC), das vom Kabinett bereits verabschiedet ist und demnächst vom Landtag gebilligt werden soll, erleben wollte, ging enttäuscht aus der Sitzung. Die Debatte hätte spannend werden können, denn das neue Gesetz sieht das Gremium Konzil nicht mehr vor. Immerhin zählte zu den Aufgaben des aus 59 stimmberechtigten Mitgliedern bestehenden Gremiums die Wahl der Leitung der Hochschule- eine Entscheidung, die dem Konzil eine hohe Verantwortung überläßt.
Untätig will das Konzil in den nächsten Wochen aber nicht bleiben. Es will sich seiner im noch gültigen Hochschulgesetz verankerten Aufgabe zuwenden, bei der langfristigen Entwicklungsplanung der Hochschule mitzuwirken. Dazu hat sie eine Entwicklungsplanungskommission gegründet, der neben dem Konzilsvorstand vier weitere Personen des Konzils angehören. Eine erste Debatte dazu wird es am 4.2.99, 15.00 Uhr, Uni-Komplex Am Neuen Palais, Haus 8, Hörsaal 0.58 geben. Die Sitzungen des Konzils sind öffentlich.
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stellt. Nach der Präsentation der studentischen Arbeiten fand eine erste Aussprache statt.
Klar war schnell, daß es nicht leicht sein dürfte, eine eindeutige Mehrheit für einen der Entwürfe zu erhalten. Deshalb sollen die Arbeiten nun Öffentlich diskutiert werden. In einer Ausstellung werden die Entwürfe präsentiert und sowohl Studierende als auch Uni-Angehörige sind aufgerufen, sich an der Diskussion um das neue Erscheinungsbild der Universität zu beteiligen. Zur Ausstellung wird es eine Umfrage geben. Die Termine der Ausstellungen stehen derzeit noch nicht fest, wir geben sie aber rechtzeitig bekannt. gl
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PUTZ 1-2/99