SBB St 58, 14, TFA Pa 7,2 S [1 i ] g j n , a 3 tur SBB St 58, 13, 44 TFA Pa 7,2 [1] j, 3 SBB St 58, 15, TFA Pa 7,2 [1] j, 3 und TFA Pa 7,2 [1] j, 4 pedantischer Puristen zu kehren.« S. Ueber chinesische Schriftzeichen. Dies ist sehr interessant. Die chinesischen SchriftF z»eH o i n cuh t n a ed n ne e rthdarbeieunnddzewnanCzihga«raiksttereinunlsarnegresZaWhloernt;. wie kurz daneben »123«. Solche Zeichen haben die Chinesen für tausend Dinge und Begriffe und wer diese Zeichen kennt kann darin in seiner eigenen Sprache Briefe schreiben, die ein andrer, wenn er nur auch diese chines: Zeichen kennt, in seiner Sprache versteht. Beispielsweise ich treffe in der Südsee mit einem Stockrussen zusammen; er spricht nur russisch, ich nur deutsch. Aber wir waren beide in China und haben das chinesische Alphabet gelernt. Will ich ihm nun schreiben: »Rhabarber kostet jetzt doppelt so viel als früher« so schreibe ich: Y / . = I x T. 43 Das Zeichen »Y /« lese ich, weil [ li seitlich: ] jedes dieser beiden Zeichen die Sache (oder den Begriff) selbst ausdrückt: »Rhabarber kostet« und der Russe liest dasselbe heraus nur in russischen Worten. Es können (verte) S. ] Parerga II. 25. Ueber Sprache und Worte. § 311, 607 ff., hier 609: »Man braucht nämlich nicht Chinesisch zu können, um sich darin auszudrücken; sondern Jeder liest sie in S sceh c ie h nn o e, p rw e e n ieg h lce a hn u ee e n r übSeprrhaacuhpetafbü,rgdeireadZeahsloe,nwbeiegruinffsereDZasahsliznedi-, was die chinesischen Schriftzeichen für alle Begriffe; […]. Daher ist, wie mich ein englischer Theehändler, der fünf Mal in China gewesen war, versichert hat, in allen indischen Meeren, die chinesische Schrift das gemeinsame Medium der Verständigung zwischen Kaufleuten der verschiedensten Nationen, die keine Sprache gemeinschaftlich verstehn.« 32 also alle Menschen die die chinesischen Schriftzeichen genau kennen sich in Briefen gut und klar verständigen, ohne daß sie im Uebrigen chinesisch oder ihre ihre gegenseitigen Sprachen verstehn. Einige meinen deshalb diese Schriftzeichen müßten Weltalphabet werden. Parerga II S. 606. »Der Mensch, welcher kein Latein versteht, gleich[t] Einem, der sich in einer schönen Gegend bei nebligem Wetter befindet; sein Horizont ist äußerst beschränkt; nur das Nächste sieht er deutlich, wenige Schritte darüber hinaus verliert es sich ins Unbestimmte. Der Horizont des Lateiners hingegen geht sehr weit, durch die neueren Jahrhunderte, das Mittelalter, das Alterthum.« Parerga II / S. 606 .] Parerga II. 25. Ueber Sprache und Worte . § 309, 606: »Der Mensch, welcher k e i n L a t e i n versteht, gleicht Einem, der sich in einer schönen Gegend bei nebligem Wetter befindet: sein Horizont ist äußerst beschränkt: nur das Nächste sieht er deutlich, wenige Schritte darüber hinaus verliert es sich ins Unbestimmte. Der Horizont des Lateiners hingegen geht sehr weit, durch die neueren Jahrhunderte, das Mittelalter, das Alterthum. – […] – Wer kein L a t e i n versteht, gehört nicht zum Volke, auch wenn er ein großer Virtuose auf der Elektrisirma34 Fontane Blätter 103 Unveröffentlichtes und wenig Bekanntes
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(2017) 103
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34
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