SBB St 58, 20, TFA Pa 7,2 S [1 i ] g j n , a 5 tur SBB St 58, 21, TFA Pa 7,2 [1] j, 5 sen und Treiben einen gewissen Leichtsinn« gebe . (654) immer vorhandener, das ganze Geschlecht begleitender Propagationslust sondern aus den mannigfachen Gründen, unter denen auch das F igs o ite n bw t t a a n ss e i nmnal inch»eL iWebeei b« enr ewn niet, verloren geht. Es es sinnliche Männer giebt, doch ist ihre Zahl geringer als wie die der letzteren. Der Trieb schweigt öfter in ihnen, oder tritt moderierter auf, oder wird mit Hülfe von Gegenkräften, glücklicher bekämpft. Glückt es nicht, unterliegen sie dem Trieb – Fälle, die wenn [xxx] die betr. Individuenin die verführerische Situation gestellt werden, meinetwegen die Regel bilden mögen – so geschieht dadurch nur überhaupt das Menschliche, nicht aber etwas speziell Weibliches. Die Männer sind nicht nur ebenso treulos und gewissenlos wie die Weiber, sie sind es noch mehr, weil sie sich dabei halb oder dreiviertel in ihrem [ li seitlich unten: ] Recht dünken und es ist deshalb ungerecht und unrichtig immer nurvon der Treulosig [ li seitlich oben: ] keit der Weiber zu sprechen. Ihr Kampf ist meist ernster und wenn sie unterliegen, so unterliegen sie aus jener [ oben, um 180° gedreht: ] Fleischesschwäche, die das Erbtheil beider Geschlechter ist. Schopenhauer 36 S. 658. Was er über Monogamie und Polygamie sagt, wäre als Tischunterhaltung bei einem kleinen Diner mit Cyperwein entzückend; es ist geistreich, unterhaltend, anregend, wie alles was er schreibt. Aber so wie es mehr sein will als ein geistreiches Aperçu (und es will mehr sein) so berührt es mich wie Unsinn. Man kann daraus citieren, um mal, an einer bestimmten Stelle der Debatte, einen guten Trumpf auszuspielen, aber von Wahrheit, Erkenntniß, Recht und Billigkeit ist es so weit ab wie Kaliban von Antinous. 46 Den Harem und seine Wirthschaft über unser occidentales Frauenleben stellen wollen, heißt überhaupt gegen Freiheit, S. 658 .] Vgl. Parerga II. 27. Ueber die Weiber. § 383, 658 f.: Die europäischen Ehegesetzte nehmen das Weib als Aequivalent des Mannes, gehn also von einer unrichtigen Voraussetzung aus. – […] als die Gesetze den Weibern gleiche Rechte mit den Männern einräumten, hätten sie ihnen auch eine männliche Vernunft verleihen sollen. […] »Denn bei der widernatürlich vortheilhaften Stellung, welche die monogamische Einrichtung und die ihr beigegebenen Ehegesetze dem Weibe ertheilen, indem sie durchweg das Weib als das volle Aequivalent des Mannes betrachten, was es in keiner Hinsicht ist, tragen kluge und vorsichtige Männer sehr oft Bedenken, ein so großes Opfer zu bringen und auf ein so ungleiches Paktum einzugehn. […] Für das weibliche Geschlecht als e i n G a n z e s betrachtet, ist 38 Fontane Blätter 103 Unveröffentlichtes und wenig Bekanntes
Heft
(2017) 103
Seite
38
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