Heft 
(2017) 103
Seite
59
Einzelbild herunterladen

SBB St 58, 37 TFA Pa 7,2 [1] j, 10 terogen diese auch solchen Eindrücken seyn mögen.« S. 251, 52 und 53 lesen bis second sight und Traumorgan. S. 251, 52 und 53 lesen ] Parerga I. Versuch über das Geis­tersehn und was damit zusammenhängt , 251–253, hier 253 f.: »Hinsichtlich auf unsern Hauptgegenstand bleibt die That­sache stehn, daß wir ein Vermögen haben zur anschauli­chen Vorstellung raumerfüllender Gegenstände und zum Vernehmen und Verstehn von Tönen und Stimmen jeder Art, Beides ohne die äußere Anregung der Sinnesempfin­dungen, welche hingegen zu unsrer wachen Anschauung die Veranlassung, den Stoff, oder die empirische Grundla­ge, liefern, mit derselben jedoch darum keineswegs iden­tisch sind; da solche durchaus i n t e l l e k t u a l ist und nicht bloß sensual; []. Jene, keinem Zweifel unterworfe­ne Thatsache nun aber haben wir fest zu halten: denn sie ist das U r p h ä n o m e n, auf welches alle unsre ferneren Erklärungen zurückweisen, indem sie nur die sich noch weiter erstreckende Thätigkeit des bezeichneten Vermö­gens darthun werden. Zur Benennung desselben wäre der bezeichnendste Ausdruck der, welchen die Schotten für eine besondere Art seiner Aeußerung oder Anwendung sehr sinnig gewählt haben, geleitet von dem richtigen Takt, den die eigenste Erfahrung verleiht: er heißt: second sight , d a s z w e i t e G e s i c h t . Denn die hier erörterte Fähig­keit zu träumen ist in der That ein zweites, nämlich nicht, wie das erste, durch die äußern Sinne vermitteltes An­schauungsvermögen, dessen Gegenstände jedoch, der Art und Form nach, dieselben sind, wie die des ersten; woraus zu schließen, daß es, eben wie dieses eine Funktion des G e h i r n s ist. [...] Für dieses [ das ›subjektive Vermögen, welches sich in den beschriebenen Phänomenen kundgibt‹ , Hrsg.] bleibt mir daher keine passendere Benennung, als die des T r a u m o r g a n s , als welche die ganze in Rede stehende Anschauungsweise durch diejenige Aeußerung derselben bezeichnet, die Jedem bekannt und geläufig ist.« Hallucinationen S. 294 u. 95. Hallucinationen S. 294 u. 95 .] Parerga I. Versuch über das Geistersehn und was damit zusammenhängt , 294: »Ich wer­de demnach jetzt die e n t f e r n t e r e n U r s a c h e n jenes Phänomens, so weit sie uns bekannt sind, aufzählen, wobei ich []; so lange diese allein i n n e r h a l b des Organismus liegen, das Phänomen mit dem Namen der 59 Fontanes Exzerpte aus Schopenhauer  Delf von Wolzogen 59