SBB St 58, 50, TFA Pa 7,2 S [1 i ] g j n , a 1 t 4 ur SBB St 58, 51, TFA Pa 7,2 [1] j, 14 ächten, d. h. verdienten Ruhmes ist.« S. 497. Die Stellen über Selbstbewußtsein und das alte Thema »nur die Lumpe sind bescheiden« sind mißlich. Er citirt Shakespeare, der in seinen SonetF te o n n b ta e n st e ändig von der Unsterblichkeit seiner Verse spricht. Dies Beispiel ist schlecht. Denn ohne seine Dramen würde sich die Welt schwerlich noch um die »unsterblichen Sonette« kümmern. Sie sind gut, würden aber doch vergessen sein. Das Selbstbewußtsein richtet sich also hier auf Dinge, die desselben allenfalls entrathen konnten. Es ist mehr ein Beispiel dafür: wie man sich irren kann. [Das ganze XX. Kapitel: Ueber Urtheil, Kritik, Beifall und Ruhm ist fast ohne Ausnahme mustergiltig. Freilich spricht er auch hier zu sehr als er und nach allerpersönlichsten Erfahrungen. Für andre stellt sichs günstiger. Aber trotz [ li seitlich: ] dem, – es ist schön!] 50 S. 497 ] Parerga II. 20. Ueber Urtheil, Kritik, Beifall und Ruhm . § 248, 494-510, hier 496: »Demgemäß ist die Tugend der Bescheidenheit bloß zur Schutzwehr gegen den Neid S er c f h u o n p d e e n n h w au o e r r den. Daß es allemal Lumpe sind, die auf Bescheidenheit dringen und sich so herzinniglich über die B e s c h e i d e n h e i t eines Mannes von Verdienst freuen, habe ich auseinandergesetzt in meinem Hauptwerke. […] – S h a k e s p e a r e deklarirt, in vielen seiner Sonette, also wo allein er von sich sprechen konnte, mit eben so viel Sicherheit, wie Unbefangenheit, was er schreibt für unsterblich.« 75 Plauerhof WesthavellandGutsbesitzer Wieseke [!]. Fanatischer Anhänger Schopenhauers S. Gwinner S. 71. Prof. Buschmann Pitaval. 51 Gwinner S. 55. Sehr schön und wichtig. S. Gwinner S. 71 ] Gwinner. 3. Wie er aussah , 70 f.: »Die nach einem lebensgrossen Oelgemälde von Julius Lunteschütz bei Sachse in Berlin erschienene Lithographie hat den Verdienst, die Züge des grossen Denkers zuerst vervielfältigt zu haben; den geistigen Gehalt des Kopfes gibt sie nicht wieder. Das ungleich bessere Original befindet sich in den Händen des Gutsbesitzers C. F. Wiesike auf Plauerhof, eines der zahlreichen fanatischen Anhänger unsers Philosophen, der für dies Bild eine besondere Kapelle erbaute und dem Meister zu seinem siebenzigsten Geburtstage einen kolossalen silbernen Pokal schickte.« Gwinner S. 55. ] Gwinner. 2. Wie er blühte , 55: Gwinner nennt hier Schopenhauers ästhetische Vorlieben und sagt : »Überhaupt war sein ästhetisches Gefühl technisch nicht in dem Maasse begabt, wie es viele seiner Leser vermuthen. Die Schwerkraft seines Geistes lag so ganz auf einer andern Seite, dass es vielmehr zu bewundern ist, wenn er auch nur in einzelnen Gebieten der Aesthetik […] 76 Fontane Blätter 103 Unveröffentlichtes und wenig Bekanntes
Heft
(2017) 103
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76
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