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Wchler-Mickonat
in Riesa, Kgr. Sachsen.
Die Unterzeichnete, welche mehrere Jahre hindurch in England als Lehrerin an einem Institut thätig gewesen ist, wünscht zn Ostern d. I. in ihrem Familien-Pensionat einige junge Mädchen aufznnehmen, welche die städtische höhere Töchterschule Hierselbst besuchen sollen. Gewissenhafte und ernste Erziehung wird zn- gesichert. Nähere Auskunft ertheilen gütigst die Herren: Bezirksschnlinspector Wigand in
Großenhain, General v. Standfest, Dlrcctor Mühlmann, Advokat vr. Eckhardt, i» Riesa, Amtmann Rcuthcr in Görzig.
2517) lÄsris Lrssskoff.
Lehrerin an der höheren Töchterschule.
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Gesucht.
Ein Pastor auf dem Lande, in schöner gesunder Gegend, ganz nahe dem Harze, im Unterrichten erfahren, sucht zur Erziehung mit seiner lN/zjähr. ältesten Tochter ein oder zwei gleichaltrige Mädchen aus guter Familie für sofort oder zn Ostern. Offerten unter / 4 . 6 . 2493 an die Doheim-Erpedition, Leipzig.(2493
Wen fron für Gymnasiasten
in Quedlinburg.
Eltern, welche einen Sohn das hiesige König!. Gymnasium besuchen lassen wollen, erbiete ich für denselben Aufnahme in mein Haus. In meiner Pensionsanstalt, welche seit S Jahren besteht, haben die Jünglinge, ge-wöhn lich 6—8 an der Zahl, gesunde Wohnung, erhalten kräftige Kost, genießen mütterliche Pflege, stehen unter treuer Aufsicht hinsichts ihres Wandels und ihres Fleißes und haben erforderlichen Falls Nachhilfe i» den wissenschaftlichen Studien, besonders in der Mathematik. s252S
ltluedlinbnrci, den 20. Januar 1878.
8 in oken, Lehrer der Mathematik amEymnasinm.
Nectorstelle zn Sachsenhagen, welche -^--44- neben freier Wohnung und Feuerung einen Gehalt von 1350 Mark einträgt, ist in Folge Ueberganges ihres bisherigen Inhabers ins Pfarramt erledigt. — Auf diese erstelle reflektirende Candidaten der Theologie, welche die Neetoratsprüsnng bestanden haben oder versprechen, derselben binnen kurzem sich zn unterziehen, werden gebeten, ihre MeldnngsgesuLe und Zeugnisse bis Ostern d. I. bei den: Lokal- schnlinspektor Herrn Pfarrer Habicht in Sachsenhagen, der auch zn weiterer Auskunft bereit ist, einzureichen. (2535
Sachfnihnulen (Kreis Rinteln, Prob. Hesse») den 22. Januar 1878.
Der Stnvtschliiborstand.
suchen sür unser Erzichungshaus und höhere Tüchterichulc in Hilden bei Düsseldorf einen qualificirte», mit uns in einem Geiste arbeitenden Lehrer. Jährliches Gehalt 2400 Mark. Nach 2 3 jährig er Arbeit definitive Anstellung mit Pensionsberechtigung. Den Meldungen sind Lebenslauf und Zeugnisse beiznfügen. (2513
Äai/errwerth Mitte Januar 1878.
Die Direktion der Diakonissen-Anstalt Disselhoff-
Dr. 8oIiM6iif>ur§'8 I-olirbuoli Wer
Mann8t;LLvirLi?8 S 4 v 1i> 4 ;L»sM'i"t'vr.
Arvsits rvssonMoli vsrksssorts ^uünAS. kreis N. 5. —.
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Töchter - Pensionat von Frau venv. ür. Krieg er^ Dresden.
In meinem neu errichteten Pensionat finden Mädchen jeden Alters frenndl. Aufnahme. Angenehmes Familienleben. Grnndl. Unterricht in den Wissenschaften. Englische n. franz. Konversation. Näheres dnrch Prospecte. Gilt. Auskunft ertheilen: Frau Laudrath von Jnskj in Angerbnrg lOstprß.), Frau vvn silvrmnn» auf Görlitz bei Nnstenbnrg (Oftprß.), n. d. Herren: Conflstorialrath I)r. Löbcr, Cvnsistorialrath vr. Dibrlins, Superintendent vr. Mcier in Dresden, Kreisschulinspector Crcmer und Jnspector Engelbert in Dnisbnrg (Rhcinpr.), Professor 0 r. Ereincr in Greifswald. (2472
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n blsnoüLtsI, Snisso, sür gebildete Stände. Gründliche Erlernung der franz. und engl. Svrache. Sehr gute Referenzen. Prospekte gratis. ' (2504
In d. AmnMen-Wensiorrale
der Frau PastorSchoelersilDnmlkda.RH.
finden Töchter zn weiblicher und wissenschaftlicher Ausbildung freundliche Aufnahme. Näheres auf gefl. Anfrage. (2541
7^«» unsrer Lehr- und Erziehungs-Anstalt finden Kinder nno junge Mädchen jeden Alters, zu jeder Zeit, freundliche Aufnahme, gewissenhafte geistige und körperliche Pflege n. Gelegenheit zn tüchtiger Ausbildung. Pro- spccte, vorzügliche Referenzen, wie jede gewünschte nähere Mitthcilnng, dnrch (2508 klsris null lobsnng Küster. Dresden, Schnorrstr. 1. Amerikanisches Viertel.
nnscrm Pensionat, das mit einer vier- klassigen Töchterschule (Cnrsns der obersten Kl. 2 jährig) verbunden ist, finden zn Ostern noch einige Zöglinge vom 10. Jahre an Aufnahme. (2582
Gtlerbiiro (Altmark).
limllie Vt oltei'stvrlk. livntbn »itt«.
(2502
In Badenweiler
(badischer Schwarzwald, Station Niellheim) werden im evangel. Pfarrhanse 1—2 junge Mädchen, welche die Schule wesentlich ahsolbirt haben, zur weiteren geistigen Fortbildung in Literatur, Kunstgeschichte rc., sowie zur Einführung in die Haushaltnng in Pension genommen. Anfragen «nb /t. II. Ladeuweiler.
/LI»» oder zwei Knaben finden gegen maß. A Pc„s. frenndl. A»fn. n. sorgfält. Vorbereitung ans d. mittl. Classen eines Gymnas. od. einer Nealsch. in Fricdcrsdorf b. d.Landeskr. (Station Gcrsdorf O/L.) bei (2546
Brückner, Pastor.
die gemischten Unterklassen der hiesigen lg klassigen Elementarschule werde»
2 evkinflel., lievrüftc Lehrerinnen ans sofort, bzw. Ostern d I. gesucht. Gehalt vorläufig 800 Nt.; Steigerung in Aussicht gestellt.
Qnatifizirte Bewerberinnen wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse nebst des Gesundheitsattestes an den Unterzeichneten Schulvorstand wenden. (2522
Norden (Ostsricsland) 8 Jan. 1873.
Nölsolisi', Pastor.
IÜMItz'6 AM'. It6li1'6r1l1k6k
IN. Krr:. üllAl. u. äluLil m. sslrr gut plneirt
ck. lotisnns ?obiss (In. Tslirsrii!), Nsilin, Krisärivlin.'lchnbsiistr. Loics12.n.13. (2542
die private höhere Töchterschule in Uetersen wird zum I. April eine geprüfte 1. Lehrerin gesucht. Gehalt 1200 Mk. Meldungen bis znm 20. Februar, or. erbittet Namens des Kuratorium (24S7
Der Bürgermeister,
L. ü. Mssstorkk.
deutsche Familie sucht eine zuver- läßige Haushälterin, welche die gute bürgerliche und seine Küche machen kann und dem ganzen Hauswesen vorznstehen besäh gt ist. Anerbieten mit Kopie der Zeugnisse sind an Frau Duilsn in Forest bei Brüssel zn schicken. (2543
e. jung. Man», Südd., der eine höh. ^1444 Lehranstalt mit Erfolg absolv. und hübsche Handsch. schreibt, wird entspr. Stellnrrg anf dem Bureau eines Beamten gesucht. Da ders. über nurf. Kenrrtn. verfügt und feinen Styles macht, ist, würde er sich auch für e. Nedakt.-Birrean eignen. Gefl. Anerbieten unter I. 6. 2545 an die Onltemi-Grpedillon. (2545
ein gebild. Mädchen von 24 Jahr., ^il44 die längere Zeit fast selbständig den Haushalt in einem Pfarrhanse geführt, auch mit Wäsche und Handarbeiten vorzüglich Bescheid weiß, wird eine ähnliche Stellung als Stütze der Hausfrau oder als Gesellschafterin einer alten Dame gesucht. Vorzügliche Empfehlungen ans ihrem bisherigen Wirkungskreise stehen zu Diensten. Gefällige Offerten sind unter fl. K. 2539 an die Daheim-Crpeditton in Leipzig einznsendcn. (2539
gebild. j. Dame m. sehr angenehmem Wesen sucht sogl. o. i. April Stell. Sie versteht gut m. Kind, nmzngehen u. Dienstboten gegenüber d. rechte Stell, cinznnehmen. Vorzug!. Zeug», beweisen, daß sie im Koche», Handarb. n. Behandlung der Wäsche tüchtiges geleistet, weshalb sie befähigt ist, e. größere» Hausstand selbständig zn führe». Näh. durch Herrn Pastor Isvod in Demmin. (2521
Pensionat in Weimar.
Junge Mädchen aus guter Familie finde» in meinem Hanse srenndtiche Ausnahme bei sorgfältiger geistiger n. körperlicher Erziehung Beste Referenzen. Näheres dnrch (2550
Frau Geueralconsul lüsiislisussn.
anständiges Mädchen, welches schnei- S-4»4 dkr», weißnähen, Platten und etwas frisiren kann, sowie beim Ausränmen der Zimmer hehülflieh sein muß, wird znm I. April gesucht. Empfehlungen erforderlich. Adresse: iÜ. 8. Gsnabruil!, Königliches Schloß, linker Flügel. (2527
herrschaftlichem Hause ein 4- evangel. anständiges, christliches, Mädchen gesetzten Atters, zur Anjsickt im Hanse ».Bedienung der Hausfrau. Hanplbedingnngen: strenge Rechtlichkeit, Ordnung, Fleiß und'Geschick im Weißnähen sowie allen häusliche» Arbeiten. Näheres brieflich. Offerten unter Chiffre A. 2. 2547 befördert die Daheim- Erpedltion in Leipzig. (2547
A«».« Stütze der Hansfran wird ein ge- A>4t4- bildetcsMädche», dasRähen,Schneidern Frisiren kann, gesucht. Offerten unter 6. D. 25ll bcf. die Daheim-Erprd. in Leipzig. (2511
junges Mädchen ehrbarer Familie sucht 42-^44 Stellung bei einer gottesfnrchtigen Herrschaft als Stütze der Hausfrau, wo sie sich in allen weiblichen Arbeiten vervollkommnen kann. Honorar wird nicht beansprucht. Gefl. Adr. nimmt entgegen der Pfarrer 8Lv!isv in 2-ried- riehsbrmln Lei Gcrnrode i. A. (2543
suche eine Kinderfrau oder ein älteres Kindermädchen, durchaus znverläßigund erfahre», für ein ganz tleines Kind. Antritt baldmöglichst, spätestens Monat März.
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Wenn eine gebildete christliche Familie geneigt, sein sollte, einen freundlichen wohlgebildcleiM Knaben von SJahrcn, Sohn anständiger Eltern, deren Verhältnisse nicht gestatten, dem Kinde eine wünschenswerthe Erziehung angedeihen lassen zn können zur unentgeltlichen Erziehung — Vielleicht als Lern- nno Schnlgenosse dc's! eigenen Sohnes — in ihr Haus aickzunehmen, ^ so wird um gütige Zusendung der Adresse i unter Chiffre si. 8. 2534 durch die Daheim- / Expedition freundlich gebeten. (2534
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In Folge unserer Bitte in Beilage No. 12 > des Daheim 1877 sind an Liebesgaben für die i Lehrerwittwe fllnrlg 8vlmöcksr' in liteiyow s Angegangen in Summa 321 Mark „nd 2 Gnl- s den Oest'r. W. sowie einige Kleidungsstücke. !
Herzlichen Dank Namens der Wittwe M. Schröder allen freundliche» Gebern. (2531
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liüsriv Erguss, Pfarrtochter.
Verlag der Dalieim-Exveditiou (Bell,äsen L Klasinfl) in Leipzig. Druck von HnnvertMmd L Pries in Leipzig.