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und der Stadtverordneten gebildete Deputation, welche erklärte, daß viele unter ihnen perſönlich die Proklamation verbreitet und die Unterwerfung der Aufrührer gefordert hätten, a daß in der Königsſtadt der Anfang mit Wegräumung der Barrikaden gemacht ſei, daß ſie dringend bäten, nun auch mit Zurückziehung der Truppen vorzugehen, indem ſie ſich dafür verbürgten, daß dann ſofort Unterwerfung, Ruhe und Ordnung wiederkehren werde. Nach vielen Debatten erfolgte hierauf, und zwar noch durch mich, die Antwort: Vertrauend auf das Wort der angeſehenſten Gemeindebeamten, daß mit Aufräumung der Barrikaden der freiwillige Anfang gemacht ſei und daß gleichzeitig mit Zurückziehung der Truppen jede Widerſetzlichkeit aufhören werde, ſollten die Truppen von den Straßen und öffentlichen Plätzen zurückgezogen werden, jedoch das Schloß, die Zeughäuſer und anderen öffentlichen Gebäude mit ſtarker Hand beſetzt bleiben. Ich fügte hinzu: es ſei mein letzter öffentlicher Akt, da ich in wenigen Minuten aufhören werde, Miniſter zu ſein; ich erwarte, daß ſie des Königs Vertrauen bei dieſer meiner letzten Botſchaft nicht täuſchen würden, was ſie mit Thränen verſprachen. Es wurden nun Stabsoffiziere mit jener Botſchaft in die Hauptſtadttheile abgeſchickt und der Rückzug der Truppen theils in das Schloß und den Luſtgarten zur Vertheidigung des Schloſſes und Zeughauſes, theils in die Kaſernen, teils zur Concentrirung vor dem Brandenburger Thor befohlen.— Das Anſinnen eines vornehmen Herrn, die Tumultuanten(etwa 800 waren in der Nacht nach Spandau geſchafft) frei zu geben und eine allgemeine Amneſtie zu verkünden, hatte ich Gelegenheit, nachdrücklich zurückzuweiſen.— Arnim hatte während dieſer