Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1751)
Entstehung
Seite
1093
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1093 Vierter Theil, IJ. Abth. Von den Seen der Mark Brandenb. Ill. Kap. 1094

Heiligeſee nahe bei Potsdam iſt mit uns

ter denen, bei welchen Staͤte verſunken ſein

ſollen. S K. M. Friedrich Wilhelm ha­ben denſelben 1737 nach der Havel zu durch­

ſtechen, und auf der andern ſeite einen graben

nach dem Baſſin fuͤhren laſſen. Heidegewaͤſſer beim Erkner. Der Heideſee bei Sperenberg. Der Heideſee bei e, ͤ Der Heideſee bei Krausnik. Der Heinersdorfiſche See.

Der Hellenſee oder Hellmuͤhliſche See

entſtehet bei Lanke, und hanget zuſammen mit der Fino.?. Hennikendorfiſche Seen fein drei. Herdſee nach Malchow. Der Herm, Hermsſee, gehoͤret dem Mas giſtrat zu Straußberg. Hermsdorſiſcher See. Dermsdorfiſcher Bekenſee. . See. Hoͤnowiſche Seen fein zehen an der zahl

1. der Hausſee, 2. der Heideſee, 3. der

Gr. Bahlſtab, 4. der Kl. Bahlſtab, 5. der Hechtſee, 6. der Mittelſee, 7. der Reh­tenſee, 8. der Schmachteſee, 9. der Gr. Steinhavel, 10. der Kl. Steinhavel. Hoͤllen fein die ſogenannte fünf Hoͤllen­Seen, nemlich der Blegenſche, der Hohen­

waldiſche, der Pilgramſche, der Blanke,

der Krumme.

Der Hoͤlzern See hangt mit dem Huhſt­See zuſammen.

Der Hohenjeſarſche See.

Der Hohenwaldiſche. S. Hollen.

Der Hohenſteiniſche See hat aus dem Ruͤhlsdorſiſchen feinen zufluß und in den Gar­zinſchen ſeinen abfluß.

Der Huhſtſee im Barnimſchen Krais.

Der Huhſtſee im Teltowiſchen Krais.

Gr. Koͤris..

Hüuͤbenow, ein See bei Meſeherg, ietzo des Hrn. Gr. v. Wartens leben Gn. zuſtandig.

Hundekaͤle oder Junkerſee in der Gru­newaldiſchen Heide.

Jakobsdorf, ein See innerhalb den graͤn­zen der Stat Neuſtateberswalde, wie deſſen in. gnadenbrief von A. 1300 gedacht ve,,.

Der Jeſerigſche See. 23

Der Junkerſee. S. Hundekaͤle.

Der Kablauiſche See im Beeßkowiſchen. Hier iſt ein Holzgraben, welcher durch vers ſchiedene Seen in die Spree gehet.

Der Kahndorfiſche See.

Die Kagelſche Seen, deren 4 fein: 1. der

den Huhſtſee ergieſſen. 6

Elzer, 2. der Bober, 3. der Bauerſee, 4. der Liebenberg.

Der Kagor oberwaͤrts Reinsherg, hanget mit andern zuſammen.

Der Kahliſch in der Kommenturei Lies zen, hat ſeinen zufluß aus dem groſſen Lie­zenſchen See, und hanget mit dem Neuen­tempelſchen See zuſammen.

Der Kannenſee um Schoͤnbek.

Der Gr. Karbuſch bei Gr. Koͤris.

Der Karpuerſee.

Der Karras.

Der Gr. Kehriſche See.

Der Kellnitz. ­

Der Kersdorfiſche See, unweit dem Dorf Kersdorf im Lebuſ. Krais, deſſen man ſich bedienet hat zu aus⸗ und einſchiffung der Kaufmannsguͤter, welche von Berlin nach Frankfurt oder von hier dorthin gegangen, auf der Spree, ehe der Neuegraben verfer­tiget worden.

Der Keſſel.

Der Reſſelſee bei Friedland, it. hei Dall­dorf, Berl. Inſp. welcher nicht tief auch nicht breit iſt, und allezeit trukken, auſſer im fruͤh­jahr, da durch die graben viel waſſer hinein­gefuͤhret wird; wiewohl er dabon niemahls boll wird, indem das waſſer ſich verſchleucht in die erde. Gehoͤret alſo mit zu dem Fruͤh­lingswaſſer, wie es der Hr. Wallerius nen­net in feinem Waſſerreich. ſ. 32. Teutſch. Uberſt.

Der Keſſelſee zwiſchen Kothuß und Kl. Eichholz; Der Kiepitzerſee. Der Kirche nſee. Der Klausdorfiſche See. Der Klempeſee bei Wuſterhauſen an der Doſſe.]. Der Kleſten. Der Gr. Klobing.

Der Kl. Klobing.

Der Kloſterſee bei Lenin, bekommt aus dem Muͤhlenſee feinen zufluß, und gehet dichte an das Amthaus, und ferner bis Namitz, und iſt eine halbe meile lang,

Der Koͤlpin, Koͤlpinſche See zwiſchen Lenin und Redel bon ziemlichem umfang, hat unter andern ſchoͤne groſſe Karpen faſt hon einer mannzlaͤnge.

Der Gr. Koͤlpinchenſee.

Der Kl. Koͤlpinchenſee.|

Der Gr. Koͤris hanget mit verſchiedenen Seen zuſammen, die ſich in die Dame durch

Bei