Heft 
(2005) 4
Seite
157
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gischen Grundkonzepten und empirischen Studien vertraut gemacht. Psychologische und gesellschaftli­che Fragen der Werteerziehung und moralischen Entwicklung wie auch der Zielfindung und- umsetzung werden diskutiert. Die zahlreichen menschlichen Emotionen, Grenzsituationen und Konflikte werden erörtert und am Beispiel der Ent­wicklung( sprobleme) Jugendlicher näher beleuchtet. In einem Kommunikationstraining werden anhand von praktischen Übungen konkrete Ansätze zur konstruktiven Kommunikation vermittelt.

In diesem Modul soll die Fähigkeit erworben wer­den, psychologische Konzepte zu begreifen, diese in Beziehung zu LER zu setzen und unterschiedliche Vermittlungsmethoden im Kontext des schulischen Alltags anzuwenden.

Prüfungsmodalitäten: Zum Scheinerwerb werden eine regelmäßige aktive Teilnahme, das Lesen der im Seminar angegebenen Literatur, wie auch die Erfüllung mehrerer Teilaufgaben vorausgesetzt. Wahlweise obligatorisch( Soziologie oder Psycholo­gie) eine schriftliche Arbeit( 3 LP).

VI. Soziologie( 5 SWS; 5 o. 8 LP)

VI.1. Modul: Soziologie für LER( 5 SWS; 5 LP) a) Auswirkungen gesellschaftlichen Wandels auf die Jugendphase( 2 SWS; 2 LP)

b) Jugendliche Lebensformen( 3 SWS; 3 LP)

Veranstaltungstypen: Seminare Teilnahmevoraussetzungen: keine

Inhaltsbeschreibung und Qualifikationsziele: Das Modul vermittelt einen Einblick in Ansätze und Methoden der Jugendsoziologie.

Thema der Lehrveranstaltungen sind einerseits die Auswirkungen mittel- und langfristiger gesellschaft­licher Wandlungsprozesse auf die jugendliche Le­bensgestaltung. Andererseits soll Jugend als eine Lebensphase mit besonderen Ausdrucksformen, Orientierungen, Problemlagen und Bewältigungs­strategien sowie deren Abhängigkeit von gesell­schaftlichen Rahmenbedingungen sichtbar gemacht werden. Durch den Einbezug von zeitgenössischen Forschungsarbeiten werden ergänzende Kenntnisse über die Voraussetzungen eines erfolgreichen wer­tevermittelnden Unterrichts gewonnen. Durch die kritische Auseinandersetzung mit dem theoretischen und methodischen Instrumentarium soziologischer Jugendforschung fördert das Modul darüber hinaus die Fähigkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher

Arbeit.

Prüfungsmodalitäten: Die begleitende Leistungsbe­wertung findet vorwiegend in der Form von Refera­ten statt. Wahlweise obligatorisch( Soziologie oder Psychologie) eine schriftliche Arbeit( 3 LP).

VII. Integrativer Projektbereich( 8 SWS; 13 LP) VII.1. Modul: Berufsfeldbezogenes Modul( 8 SWS; 13 LP)

a) Themen aus LER 1( 4 SWS; 5 LP) Fachwissenschaftlich- interdisziplinäre Erarbeitung exemplarischer Themen mit fachdidaktischer Betei­

ligung

b) Themen aus LER 2( 4 SWS; 5 LP) Projekt

Veranstaltungstypen: interdisziplinäre Projekte mit seminaristischen Anteilen und Arbeitsgruppen Teilnahmevoraussetzungen: keine

Inhaltsbeschreibung: Das berufsfeldbezogene Modul bezieht sich in besonderem Maße auf den späteren Beruf des LER- Lehrers oder der LER- Lehrerin. Deshalb wird hier- ausgehend von Themen aus dem Curriculum- das für das Fach LER so wichtige in­terdisziplinäre Arbeiten eingeübt. In den Projekten wird die Arbeit der Bezugsdisziplinen begleitet durch die fachdidaktische Reflexion, die die erarbei­teten Themen auf LER- Unterricht bezieht. Projekte sind Veranstaltungsformen, deren Gelingen in ho­hem Maße von studentischer Beteiligung abhängt. Prüfungsmodalitäten: Die begleitende Leistungsbe­wertung bezieht die in den Projekten erarbeiteten Produkte mit ein. Eine schriftliche Arbeit( 3 LP) soll je nach Interesse im Anschluss an eine der beiden Veranstaltungen geschrieben werden.

VIII. Vertiefungsmodul( 1 o. 2 LP)

1 LP für das erste Fach im Lehramt für die Bil­dungsgänge der Sekundarstufe I und der Primarstufe; 2 LP für das zweite Fach im Lehramt für die Bil­dungsgänge der Sekundarstufe I und der Primarstufe und für das zweite Fach für das Lehramt an Gymna­sien.

Inhaltsbeschreibung: Je nach Interesse können Vor­lesungen, Seminare oder Übungen aus den Gebieten Philosophie, Religionswissenschaft oder Fachdidak­tik LER belegt werden.

Prüfungsmodalitäten: Die Leistungsanforderungen richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Veranstalter.

Für sämtliche Module gilt:

Anmeldeformalitäten: Die Anmeldung erfolgt durch Eintragung in die Teilnehmerliste des/ r Veranstal­ter/ in bzw. in einem elektronischen System. Turnus, in dem die Module angeboten werden: jähr­lich

Module im Masterstudium

I. Philosophie( 4 SWS; 6 o. 10 LP)

3. Modul: Praktische Philosophie( 4 SWS; 6 o. 10 LP)

a) Praktische Philosophie( aber nicht Ethik)( 2 SWS; 3 LP)

b) Anwendungsbezogene Fragen der Praktischen Philosophie( 2 SWS; 3 LP)

Veranstaltungstyp: Seminar

Teilnahmevoraussetzungen: Bachelorabschluss Inhaltsbeschreibung und Qualifikationsziele: Das Modul vertieft methodische und inhaltliche Grund­fragen der Teilgebiete der Praktischen Philosophie

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