Heft 
(2005) 11
Seite
442
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Qualifikationsziele und Prüfungsmodalitäten:

Im Modul Organische Chemie werden in der Experimentalvorle­sung sowohl die wesentlichen organisch- chemischen Stoffklassen als auch die wichtigsten Reaktionsmechanismen behandelt. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Struktur, Eigenschaften und Reaktionsverhalten aufgezeigt. Wichtige Verbindungsklassen wie z. B. Naturstoffe, Farbstoffe und Wirkstoffe werden auch unter Be­rücksichtigung ihrer technischen Bedeutung behandelt. In der la­borpraktischen Ausbildung wenden die Studierenden allgemeine Arbeitsmethoden für die Trennung bzw. Reinigung organischer Stoffe sowie für die Bestimmung physikalischer Konstanten an.

Die Leistungspunkte im Praktikum werden durch Protokolle be­legt. Die Leistungspunkte für die Vorlesung setzen eine bestande­ne Klausur voraus. Die Leistungspunkte für das Seminar, werden durch benotete Vorträge der Studenten belegt. Die Klausurnote ist die Modulnote.

Name des Moduls:

Anzahl der Leistungspunkte: Anzahl der SWS:

Veranstaltungstypen:

Voraussetzungen für die Teilnahme:

Qualifikationsziele und Prüfungsmodalitäten:

Physikalische Chemie- GMB 4-

2( V: 6, Ü: 2, P: 4)

10( 4 V, 2 Ü, 4 P)

Vorlesung, Übung und Praktikum

bestandene Module Allgemeine und Anorganische Chemie, Orga­nischer Chemie, Mathematik

Im Modul Physikalische Chemie werden die Studierenden mit den begrifflichen und theoretischen Grundlagen der chemischen Ther­modynamik, der Reaktionskinetik und der Elektrochemie vertraut gemacht. Ziel ist es, das Verständnis für die Anwendung mathema­tisch- physikalischer Methoden und physikalischer Messverfahren bei der Lösung chemischer Probleme zu entwickeln. In der Vorle­sungsbegleitenden Übung wird das erworbene Wissen bei der Lö­sung vielfältiger Aufgaben gefestigt. Die theoretisch eingeführten Sachverhalte werden im Grundpraktikum experimentell bestätigt. Dabei wenden die Studierenden die in Vorlesung und Übung be­sprochenen physikalisch- chemischen Arbeitstechniken praktisch

an.

Die Leistungspunkte im Praktikum werden durch Protokolle be­legt. Die Leistungspunkte für Vorlesung und Übung setzen zwei bestandene Klausuren voraus. Die Modulnote resultiert aus den beiden Klausurnoten, die prüfungsrelevant sind und im gleichen Semester erlangt wurden. Bei Nichtbestehen kann jede Klausur einmal wiederholt werden.

Name des Moduls:

Anzahl der Leistungspunkte:

Anzahl der SWS:

Veranstaltungstypen:

Voraussetzungen für die Teilnahme:

Qualifikationsziele und Prüfungsmodalitäten:

Mathematik- GMB 6-

5( V: 3, Ü: 2)

4( 2 V, 2 Ü)

Vorlesung und Übung

keine

Im Modul werden notwendige mathematische Voraussetzungen für das Verständnis und die quantitative Beschreibung chemischer und physikalischer Sachverhalte gelegt. Ziel ist es, die Studenten zu be­fähigen, mathematische Zusammenhänge zu erkennen und Gesetze und Methoden anzuwenden, soweit sie für das Verständnis chemi­scher Sachverhalte bedeutsam sind.

Die Leistungspunkte für Vorlesung und Übung setzen die bestan­dene Klausur voraus. Die Klausurnote ergibt die Modulnote.

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