I. Rechts- und
Verwaltungsvorschriften
Grundordnung
der Universität Potsdam
Vom 7. November 1996
Art. 19 Stimmrecht
Art. 20 Mitwirkungsausschluß Art. 21 Abstimmungen
Art. 22 Eilentscheidungen
Das Konzil der Universität Potsdam hat gemäß§ 83 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m.§ 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg- Brandenburgisches Hochschul- l gesetz( BbgHG) vom 24. Juni 1991( GVBI. S. 156), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Mai 1996( GVBl. I S. 173), am 7. November 1996 folgende Grundordnung beschlossen:
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Inhaltsübersicht
1. Abschnitt
Rechtsstellung und Aufgaben der Universität
Rechtsstellung
5. Abschnitt
Das Konzil
Art. 23 Aufgaben und Zuständigkeiten des Konzils Art. 24 Zusammensetzung des Konzils
6. Abschnitt Der Senat
Art. 25 Aufgaben und Zuständigkeiten des Senats Zusammensetzung des Senats
Art. 26
Art. 27
Wahl der Senatsmitglieder
Art. 28
Senatskommissionen und Senatsbeauftragte
Art. 29 Ständige Kommissionen
Art. 30 Zusammensetzung der Ständigen Kommissionen nach Artikel 29
Art. 1
Art. 2
Aufgaben
НИ
Art. 3
Autonomie
7. Abschnitt
Art. 4
Selbstverwaltung
Der Rektor
Art. 5
Akademische Grade und Ehrungen
Art. 31
Aufgaben und Zuständigkeiten des Rektors Art. 32 Wahl des Rektors
2. Abschnitt
Art. 33
Rechtsstellung des Rektors
Mitgliedschaft in der Universität
Art. 6 Mitglieder der Universität
Art. 8
Art. 7 Allgemeine Rechtsstellung der Mitglieder Ehrensenatoren und Ehrenmitglieder Mitwirkung an der Selbstverwaltung
Art. 9
Art. 10 Vereinigungen
8. Abschnitt
Das Rektorat
Art. 34 Aufgaben und Zuständigkeiten des Rektorates
Art. 35 Zusammensetzung des Rektorates
Art. 36 Wahl der Prorektoren
Art. 37 Rechtsstellung der Prorektoren
3. Abschnitt
Die Organisation der Universität
Art. 11 Struktur der Universität
Art. 12 Grundsätze der Gruppenvertretung Art. 13 Wahlen
9. Abschnitt
Der Kanzler
Art. 38 Rechtsstellung des Kanzlers
4. Abschnitt
Verfahrensgrundsätze für Gremien
Art. 14 Geschäftsordnung
Art. 15 Ausschüsse
Art. 16 Einberufung und Tagesordnung
Art. 17 Beschlußfähigkeit
Art. 18 Öffentlichkeit
1 Amts- und Funktionsträgerinnen führen weibliche Bezeichnungen. Aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung und zur besseren Lesbarkeit wird im nachfolgenden Text die männliche Form verwendet.
2 Bestätigt vom MWFK mit Schreiben vom 11. Dezember 1996.
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10. Abschnitt Zentrale Beauftragte
Art. 39 Gleichstellungsbeauftragte Art. 40 Beauftragter für Behinderte Art. 41 Beauftragter für Umweltschutz