Heft 
(1997) 13
Seite
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' Darstellende Geometrie' wie auch' Grundlagen der Mathematik und Math. Logik' sind jeweils zusammen mit einem Seminar als Prüfungsgebiet möglich.

3. b) Studiengang stufenübergreifendes Lehramt SEK II/ I Fach II( 60 SWS)

Grundstudium: Es sind Lehrveranstaltungen im Mindestumfang von 30 SWS zu belegen und nachzuweisen, alles weite­re wie unter 3. a).

Hauptstudium: Es sind alle im Grundstudium noch nicht belegten Lehrveranstaltungen nachzuweisen. Bezüglich der Wahlpflicht sind die" Prüfungsanforderungen im Fach Mathematik" der LPO zu beachten. Für die Zulassung zur Ersten Staatsprüfung sind notwendig:

1 Leistungsnachweis in Didaktik

2 Leistungsnachweise Wahlpflicht( aus 2 Bereichen)

sowie die restlichen Belege für ein" Ordnungsgemäßes Studium" im Gesamtumfang von 60 SWS( vgl.§ 6)

Empfohlener Studienverlauf:

Grundstudium wie unter 3. a)

Hauptstudium wie unter 3. a), wobei' Geschichte der Mathematik' sowie' Grundlagen der Mathematik und math. Logik' fakultativ sind und nur 6 SWS' Wahlpflicht'( aus 2 Bereichen) sowie nur 6 SWS' Didaktik' gefordert werden.

Besondere Prüfungsbestimmungen für die Zwischenprüfung im Lehramtsstudium

Der

des Faches Mathematik

an der Universität Potsdam

Vom 4. Juli 1996

Fakultätsrat

der

Mathematisch- Naturwissen­schaftlichen Fakultät der Universität Potsdam hat auf der Grundlage des§ 91 Abs. 1 Nr. 1 des Brandenburgi­schen Hochschulgesetzes( BbgHG) vom 24. Juni 1991 ( GVBI. S. 156), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Mai 1996( GVBl. I S. 173), am 4. Juli 1996 folgende besonderen Prüfungsbestimmungen für das Fach Ma­thematik erlassen:

§ 1 Inhalt und Umfang der Zwischenprüfung

( 1) Die Zwischenprüfung besteht für die Lehramtskan­didaten und-kandidatinnen

a) der Sekundarstufe I bzw. der Sekundarstufe I/ Primarstufe bzw. der Primarstufe mit Mathematik als Fach I aus folgenden Teilprüfungen: Elemente der Analysis

1.

2. Algebra

3.

Geometrie.

b) der Sekundarstufe II bzw. der Sekundarstufe II/ I Priaus folgenden Teilprüfungen:

F1. Analysis

1

2. Lineare Algebra und Analytische Geometrie Numerische Mathematik oder Stochastik nach Wahl des/ der Kandidaten/ in.

3.

Bestätigt vom MWFK mit Schreiben vom 13. Oktober 1997

( 2) Der Prüfungsstoff umfaßt den Inhalt der entsprechen­den Lehrveranstaltungen aus dem Pflichtbereich gemäß der Studienordnung.

( 3) Auf Wunsch des/ der Kandidaten/ in kann eine Teilprü­fung erweitert werden( z.B. um den Inhalt von Analysis III). Der so erweiterte Inhalt soll voll in die Bewertung eingehen. Die Erweiterung ist im Prüfungsprotokoll und Zeugnis zu vermerken.

§2 Durchführung der Prüfungen

( 1) Die Teilprüfungen gemäß§ 1 Abs. 1 können studienbe­gleitend abgelegt werden, sobald alle für diesen Teil ge­forderten Studienleistungen erbracht sind und durch Übungsscheine belegt werden können.

( 2) Die Teilprüfungen werden als mündliche Einzelprüfun­gen in Gegenwart einer/ eines Beisitzerin/ Beisitzers durch­geführt.

( 3) Die Prüfungsdauer beträgt je Teilprüfung 30 Minuten. Sie kann nur mit Zustimmung des/ der Kandidaten/ in ver­längert werden.

§ 3 Zulassungsvoraussetzungen

( 1) Zur Zulassung in einem Prüfungsgebiet gemäß§ 1 sind zwei Übungsscheine( je Semester ein Übungsschein) vor­zulegen.

( 2) Vor der Zulassung zur dritten Teilprüfung ist der Nachweis eines ordnungsgemäßen Grundstudiums durch die Vorlage von Teilnahme- bzw. Übungsscheinen zu jedem Lehrgebiet gemäß dem aktuellen Regelstudienplan für das angestrebte Lehramt zu erbringen.

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