Heft 
(1927) 36
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wie unser verehrter Mitarbeiter gearbeitet hat. Auch das interessiert uns heute. Wer da wissen will, was W. v. Schulenburg für die Volks­kunde und für unsere Gesellschaft getan hat, der blättere in den älteren Jahrgängen der Brandenburgia und lese seine Aufsätze über Sagen aus dem Teltow und der Lausitz nach.

A. K.

Im ,, Archäologischen Anzeiger" werden die Namen der im Laufe der letzten Zeit zu Mitgliedern des Archäologischen Instituts des Deut­schen Reiches ernannten Forscher veröffentlicht. Unter den korrespon­dierenden Mitgliedern befindet sich auch der 1. Vorsitzende unserer Ge­sellschaft.

Die Ernennungsurkunde lautet:

INSTITUTUM ARCHAEOLOGICUM

Imperii Germanici

inter viros eximios et de litteris monumentisque aetatis antiquae optime meritos, quos cuiusque populi optimos praestantissimosque sibi adscivit,

ALBERTVM KIEKEBUSCH

socium ab epistulis

cooptavit, ut etiam eius ope auxilioque studia communia adiuventur et adaugeantur.

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RECTORVM INSTITVTI G. Rodenwaldt.

Das Archäologische Institut wurde 1829 in Rom gegründet, feiert also in kürzester Zeit seinen 100. Geburtstag. Dem Generalsekretariat in Berlin sind angegliedert die Archäologischen Institute in Rom, in Athen und die Römisch- germanische Kommission in Frankfurt am Main.

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Druckfehlerberichtigung.

In meinem Aufsatz in Nr. 7 u. 8 dieses Jahrgangs ,, Die Ruwener Rummel usw." sind zwei Druckfehler stehen geblieben: S. 118, letzter Absatz, zweite Zeile, muß richtig lauten 1% m, statt 6% m. S. 118, Zeile 7 von oben, muß der Ort ,, Rostin" heißen, nicht Ratin. Dr. Hilzheimer.

Schriftleitung: Dr. Albert Kiekebusch, Direktor der vorgeschichtlichen Abteilung des Märkischen Museums. Die Einsender haben den sachlichen Inhalt ihrer Mitteilungen zu vertreten.