USV-VOLLEYBALLER MIT HAUPTSPONSOR
Die Volleyballer der Uni Potsdam können aufatmen. Jüngst unterzeichneten ihr Mannschaftsleiter Jürgen Rabe und Wolfgang Jöntjen, Direktor der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam, einen auf drei Jahre jegrenzten Hauptsponsorenvertrag. ‚Damit kommen wir gut über die Saison“, schätzt Rabe das Ergebnis beharrlicher Verıandlungen ein. Geld fehle jedoch weiterhin ür Neuverpflichtungen von Spielern aus Magdeburg und Wittenberg. Eine erste kostenlose Verstärkung sei aber bereits pasjjert. Drei Berliner Akteure nehmen seit kurem an der Vorbereitung der nächste Nettkampfperiode teil. Eine endgültige Kläung gibt es dagegen jetzt über Trainingsnöglichkeiten in der Sporthalle an der Heinich-Mann-Allee. Die Uni-Sportler nutzen zünftig das Gebäude einmal wöchentlich zum Üben, zweimal in der Woche beansp ;hen sie, wie schon in der Vergangenheit, lie„eigene“ Golmer Halle. ‚Wären die Vorstellungen nicht realisiert worden, hätte dies aänen Skandal bedeutet“, so Rabe im nachınein zur Situation. Er und seine Männer nußten lange auf eine positive Lösung des )roblems hoffen.„Unsere Heimspiele sind junmehr doch keine Auswärtsspiele“, meint Mannschaftskapitän Ulf Gorgas. Genau das ber hatte man befürchtet ast alle Heimspiele der ZweitbundesligaIruppe finden in der zentral gelegenen Sportstätte an der Potsdamer HeinrichMann-Allee statt. Nur eines der insgesamt zwölf Matches wird auf dem Golmer Par<ett ausgetragen. Die Begegnungen begin1en um 19.00 Uhr. Start ist am 26. September in der Landeshauptstadt gegen den zimsbütteler TV. PC.
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Bereits zum vierten Mal trafen sich Anfang Juni Professoren, Studenten und Mitarbeiter der Juristischen Fakultäten aus den Universitäten Potsdam und Trier zum freundschaftlichen Fußballvergleich. Nachdem ım Vorjahr die mit einigen Trierern verstärkte Auswahl der Uni Potsdam in der Stadt an der Mosel gewinnen konnte, hatte die Potsdamer Mannschaft diesmal gegen die Jura I-Auswahl der Uni Trier keine Chance. Die Gäste um Prof. Dr. Volker Krey(2.v.l.u.), die auf Einladung des Bereiches Strafrecht von Prof. Dr. Uwe Hellmann für zwei Tage in Potsdam weilten, erwiesen sich auf dem Platz in allen Belangen überlegen, so daß auch die Anfeuerungsrufe
der zahlreichen Zuschauer nichts nutzten. Am Ende konnte die Mannschaft Triers, die verstärkt wurde durch die Potsdamer Professoren Uwe Hellmann, Georg Küpper und Wolfgang Mitsch(3., 4., 5. v. 1. 0.) sowie drei weitere UniAngehörige, über einen 9:2-Sieg jubeln.
Am Vormittag vor dem Spiel hielt Volker Krey einen Vortrag zu den Rechtsproblemen des „Großen Lauschangriffs“ nach den Neuregelungen 1997/98, der von den Potsdamer Studierenden mıt großem Interesse verfolgt wurde. Der Neuauflage der Begegnung im nächsten Jahr ın Trier sehen alle Beteiligten jetzt mit großer Vorfreude entgegen. Ch.FE/Foto: Benjamin Tauchau
DER AEROBIC-FITNESSBEREICH- EINE STARKE DOMÄNE DES HOCHSCHULSPORTS
Der Aerobic-Fitneßbereich an der Uni Potsdam hat sich gemausert und gehört heute nach Meinung vieler zu den attraktivsten Angeboten des Hochschulsports. Wöchentlich treffen sich Hunderte von Studentinnen, Studenten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum work out. Gutgelaunt wird gemeinsam geschwitzt bei Aerobic, Aerobic-Step, Callanetics, Funky, Show Dance, Bauch-Beine-Po, den Tanzsportveranstaltungen Standard und Latein sowie internationaler Folklore und sogar Wassergymnastik. Trotz der Vielfalt der Angebote in den Sporthallen Am Neuen Palais, Golm und Babelsberg sind die über 30 Kurse schnell ausgebucht. Mit
großem Engagement sorgt ein energiegeladenes sechsköpfiges Team für Bewegung und Spaß. Gemeinsame und kontinuierliche Weiterbildungen garantieren dabei die hohe Qualität der Kurse. Jene Weiterbildungen, die zusätzlichen Sportveranstaltungen, Tontechnik, Sportmaterialien und anderes werden ım übrigen durch studentische Projektgelder finanziert.
Die Mitarbeiter des Hochschulsports registrieren in den letzten Jahren eine Zunahme von Mitarbeitern und Betriebsfremden bei den attraktiven Kursen und Veranstaltungen. Über noch mehr männliche Teilnehmer allerdings würden sie sich freuen, Petra Krenzien/Foto: Tribukeit
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