WISSENSCHAFT
Nr. 15/92— Seite 9
Fortsetzung von S. 8
Die Teilnahme am Sommerkurs war aber auch Anlaß für eine kritische Selbstbestimmung des erreichten. Standes..auf dem Gebiet der Belorussistik im ei
genen Fachbereich und gab An
regungen für die Ausrichtung der
Lehrveranstaltungen und für die
inhaltliche Gestaltung der wissenschaftlichen Arbeit.
Dr. N. Brederlow
FB Slavistik
Vom 5. bis 16. Oktober 1992 fand in Templin das erste Amerikastudien-Seminar für das Land Brandenburg statt, das von Prof. Dr. Gerhard Austin, University of Connecticut, angeregt und mit Unterstützung von Dr. Rainer Schnoor, Dozent am Fachbereich Anglistik und Amerikanistik, organisiert wurde. Weitere dieser Kurse, in denen amerikanische Professoren deutsche Studenten, Englischlehrer und Amerika-Interessierte sowie amerikanische Studenten unterrichten, sollen folgen. Das Programm bot ein breites Angebot aus Ökono
Man hat es.
mie, Politik, Gesellschaft und Kultur der USA und wurde durch Exkursionen mit USA-spezifischer Richtung abgerundet. Die Kurse schließen mit einem Zertifikat der University of Connecticut ab.
Zu den Teilnehmern des 1. Kurses zählten auch Studenten des Fachbereiches Anglistik und Amerikanistik der Universität Potsdam. Interessenten für weitere nachfolgende Kurse wenden sich bitte an das Akademische Auslandsamt der Universität Potsdam.
Das Junge Konto, das alles kann. M Kundenkarte für
den Geldautomaten. M
Zinsen wie beim Sparbuch.
M Bargeldios zahlen. M Natürlich kostenlos. Exclusiv für Schüler, Auszubildende und Studenten.
M Reden wir darüber.
sdam
Der ROTARY CLUB BOCHUM-HELLWEG stiftet für das Jahr 1993 einen RotaryUniversitäts-Preis für die RuhrUniversität Bochum und ihre Partner-Universitäten(Potsdam gehört dazu).
Dieser Preis soll vergeben werden für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit, die geeignet ist, die Völkerverständigung in Europa insbesondere im Hinblick auf die Erneuerung in Osteuropa zu fördern. Der Preis ist mit 5 000,-— DM dotiert.
Vorschläge zur Preisverleihung sind ausführlich begründet zum 15. April 1993 dem Rektorat der
Ruhr-Universität Bochum vorzulegen. Die zu beurteilenden Arbeiten sollen nicht älter als aus dem Jahr 1991 sein.
Jeder Arbeit ist eine Kurzfassung von maximal fünf DIN A4Seiten in deutscher Sprache beizufügen, in der auch die Verbindung zwischen dem Thema der Arbeit und den Intentionen des Rotary-Universitätspreises dargestellt wird.
Die Jury setzt sich zusammen aus dem Rektor und drei Professoren sowie einem Mitglied des Rotary-Clubs Bochum-Hellweg. Die Preisverleihung erfolgt Ende Juni 1993 durch den ROTARY CLUB BOCHUM-HELLWEG.
„Albert Einstein- von Bern nach Berlin“
Donnerstag, den 12. November 1992, 19.30 Uhr im Haus der Urania
in der Brandenburger Str. 38
Der Vortrag von Prof. Dr. Robert Schulman, Professor für Geschichte, Boston University, beschreibt den besonders interessanten ZeitabR. R. schnitt im Leben Albert Einsteins in den Jahren 1902 bis 1914.
Frau auch.
che Bank