Heft 
(1.1.2019) 15
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SPORT

Nr. 15/92 Seite 13

Den Titel des Landesmeisters in der Landesligastaffel errang un­sere erste Männermannschaft in der verangenen Saison. Mit dem Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse die Verbandsliga Nord ging für Spieler und Trainer ein Wunschtraum in | Erfüllung, der durch Ehrgeiz, d Trainingsfleiß und vor allem durch die Motivation, die eine | verschworene Gemeinschaft | gibt, zur Realität wurde. | Dabei war die Ausgangssitua­tion bei Saisonende 1989/90 | kaum erfolgversprechend: Als | sich bis auf zwei Studenten der altgediente Spielerstamm ein­| schließlich Trainer Dr. Tzschop­| pe nach einer Nizzareise von der | damaligen HSG Potsdam verab­| schiedete, um für den VfL Pots­dam bzw. die SV Marienfelde zu | spielen, stand man faktisch vor einem Neubeginn. Gleichzeitig bedeutete dies auch Spielklas­senverlust. Die ehedem zweite Mannschaft | warnun gefragt; weitere Studen­ten wurden angeworben. Für die, die sich nun ganz dem Handball­sport verschrieben hatten, bedeu­tete dies so manches Wochenen­de, wenn andere heimfuhren, am _\Hochschulort zu bleiben und auch ihr Hobby den veränderten Studienbedingungen anzupas­sen. Soviel Engagement zahlte sich denn auch aus, indem sich systematisch Erfolge einstellten. Der dritte Platz in der ehemali­gen Bezirksliga bedeutete schon : mehr als ein Achtungszeichen, 4 var auch Herausforderung für die schließlich sehr zufrieden­) Stellende Saison 1991/92. Einfach super verlief der dies­. Jährige Saisonauftakt in finan­Zieller Hinsicht: Nach einigem uchen nach dem geeigneten PPonsor zeigte sich in Person der _{randenburgischen Universitäts­/ruckerei und Verlagsgesell­4 Schaft Potsdam mbH ein Silber­. streif am Horizont. Unidrucke­_}i und Unihandballer, was soll­

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te besser zusammenpassen? Nun sponsert die Druckerei die Spiel­kleidung, und ihr Logo kommt auf unseren Prachtmännern voll zur Geltung. Der Geschäftsführung der Uni­druckerei, insbesondere den Herren Weber und Klug, gilt der Dank der USV-Leitung und der Mannschaft für ihr Engagement. Ebenfalls verheißungsvoll sieht es zur Zeit in sportlicher Hin­sicht aus. Die ersten beiden Punktspiele gegen SV Ruhlsdorf (23:21) und SV Motor Babels­berg(17:14) wurden gewonnen. Ziel soll es nun sein, die neue Spielklasse mit einem mittleren Tabellenplatz zu halten. Dr. Jürgen Harder Trainer und Mitarbeiter des Bereiches Hochschulsport

Ring-Vorlesung

3. Dezember 1992

Prof. Dr. Siegfried Wolgast, Dresden:

Gelehrte und Universitäten in der Frühen Neuzeit

10. Dezember 1992

Johannes Winter: Kulturpolitische Aspekte in der perspektivischen Verschmel­zung der Länder Berlin und Brandenburg

7. Januar 1993

Herr Bienert, Referent für Wis­senschaft und Kultur der Land­tagsfraktion der SPD:

Kultur als Standortfaktor

14. Januar 1993

Prof. Wächter, Berlin:

Thema siehe Aushang

21. Januar 1993

Prof. Dr. Hans-Gert Roloff, Freie Universität Berlin: Literaturwissenschaftliche Grundlagenforschung-Chancen und Probleme

28. Januar 1993

Hinrich Enderlein, Minister für

Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg: Stört der Berliner Bär den kul­turellen'Höhenflug' des Bran­denburger Adlers?

stehend v. I.:

Torsten Siebert, Torsten Sponholz, Axel Berndt,(Axel Keller, Matthias Zerbe- keine Stammspieler), Carsten Maida, Norbert Noack, Wolfram Schwarzer

vorn: Axel Machner(Kapitän), Rolf Höhne, Sven Gröning, Torsten Lück; es fehlen: Rainer Jeschke, Torsten Grenzius

Foto: Harder

Leistung und Service zwei überzeugende Rh Argumente,

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