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PROFESSOREN
Neue Universitätsprofessoren
Prof. Dr. rer. nat. Guido Baumann Professur für Biochemie der Pflanzen
Geb. 1942; Abitur 1961; praktiRangierer;
sches Jahr als
1951
Abitur; 1951-1955 Studium der Biologie und Chemie an der Martin
Geb. 1933;
Luther-Universität Halle-Wit
| senschaftlicher | 1985-1991 Akademischer Rat;
1962-1967 Studium der Chemie an der Universität Greifswald; seit Beendigung des Studiums Tätigkeit im Isotopenlabor des (später umbenannten) Botanischen Institutes der Pädagogischen Hochschule Potsdam; unter G. Günther Arbeiten zum Wirkungsmechanismus des Herbizids Amitrol, das die normale Chloroplastendifferenzierung unterbindet; 1975 Promotion A; in der Folgezeit vor allem Beschäftigung mit der physiologischen Bedeutung der Photore
spiration und des ihr zugrunde liegenden Glykolatmetabolismus; 1983 Promotion B; anschließend Arbeiten zur Optimierung von PhotosyntheseHerbiziden durch Formulierungsstoffe, zur PhotosyntheseHerbiziden durch Formulierungsstoffe, zur Photosynthese in isolierten Blattzellen und zur Herausbildung der Photoautotrophie in pflanzlichen Gewebekulturen; seit 1975 Verantwortung für die Ausbildung im Fach Biochemie; Leitung der bioche
Prof. Dr. phil. Gisbert Fanselow Professur für Allgemeine Sprachwissenschaft/Grammatik
Geb. 1959; studierte in Konstanz theoretische deutsche und englische Linguistik; Studien
| abschluß 1983 mit dem Magi
ster Artium; 1983-1985 wisMitarbeiter;
| theorie/Syntax/Morphologie
zuletzt Oberassistent an der Universität Passau; 1985 Promotion zum Thema;„Deutsche Verbalprojektionen und die Frage der Universalität konfiguraler Sprachen“; Forschungsschwerpunkte: Grammatiktheo
Prof. Dr. rer. nat. Joachim Pötsch Professur für Vegetationsökologie und Naturschutz
enberg; 1955-1959 Lehrer in Genthin; parallel externes Stu
| dium an der Pädagogischen | Hochschule Potsdam(Staats
examen Oberstufe); seit 1959 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der jetzigen Universität Potsdam; 1964 Promotion A; 1978 Promotion B; 1971-1976 Mitglied der Leitung der Sektion Geobotanik und Phytotaxonomie der Biologischen Gesellschaft; 1969-1985 Leitung der Forschungsgruppe Agrogeobotanik an der PH Potsdam; Forschungsschwerpunkte: von 1956-1975 vegetationskundliche Untersuchungen in ausge
wählten Gebieten Brandenburgs und Untersuchungen extramutativer Strahlungseffekte an Chimären, Veränderung der Ackerunkrautflora nach Herbizideinsatz, Aufbau eines Überwachungssystems von Ackerunkräutern; von 1975-1989 Bearbeitung agroökologischer Themen(Monitoring, Artenschutz in der genutzten Landschaft, Populationsökologie von Ackerunkräutern); ab 1991 Leitung des WWF- und DFG-Forschungsprojektes„Feuchtgebiet Untere Havel“ an der Universität Potsdam; seit 1965 Lehrtätigkeit auf dem Gebiet der Geobotanik, der
misch-physiologisch orientierten Forschungsgruppe des Wissenschaftsbereiches Botanik von 1989 bis zur Gründung des Fachbereiches Biologie 1990; seit dieser Zeit Verantwortlicher des Fachgebietes Biochemie; 1982-1990 Vorstandsmitglied der Sektion Physiologie und Biochemie der Pflanzen in der Biologischen Gesellschaft der DDR; seit 1992 stellvertretender Vorsitzender der Sektion Pflanzenphysiologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft.
rie(Wortstrukturtheorie, Syntaxtheorie); 1991 Habilitationsschrift„Minimale Syntax‘; zahlreiche Publikationen, teilweise in englischer Sprache; Lehrerfahrungen in Passau, Salzburg und Stuttgart.
Speziellen Botanik, der Ökologie und des Naturschutzes; 1974 Studienaufenthalt in der Südukraine, 1978 in Ungarn; 1985 Exkursion in die Steppengebiete Kasachstans und in den Tienschan; Mitglied im Botanischen Verein von Berlin-Brandenburg sowie in der Reinhold TüxenGesellschaft und in der Gesellschaft für Ökologie; Mitgliedschaft im Naturschutzbund Deutschlands e. V.; seit 1990 Leitung des Fachgebietes Ökologie und Naturschutz im FB Biologie; seit 1990 Leitung der Wissenschaftlichen Station Gülpe der Universität Potsdam.