PROFESSOREN
Nr. 7/93— Seite 5
tät Halle(Abschluß: Lehramt); 1955-1960 Lehrertätigkeit; in dieser Zeit im Rahmen eines Forschungsauftrages unter Leitung von Prof. Dr. W. R. Müller-Stoll vegetationskundliche und ökologische Untersuchungen an Moor- und Grünlandgesellschaften; 1957-1960 externes Studium der Biologie an der Pädagogischen Hochschule Potsdam; 1960-1964 wissenschaftlicher Assistent am Botanischen Institut; 1964 Promotion A mit einer genetisch-histogenetischen Arbeit über die Albovariegatio
Geb.“ 1932; Abitur“ 1951; 1951-1955 Studium der Biologie und Chemie an der Universi
=| lin; 1967 Assistent am Institut | für Statistik der Wirtschaftswis| senschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin; 1969 Promotion zum Dr. oec. mit einer Arbeit über Spektralanalyse ökonomischer Zeitreihen; 1969 Forschungsstipendium an der Lomonossow-Universität; 1970 Oberassistent im Bereich Statistik der Sektion Wirtschaftswissenschaften der Humboldt-Universität; 1977 Promotion(B) über die statistische Analyse und Prognose volkswirtschaftlicher Prozesse; 1984 Außerordentlicher Dozent
Geb. 1944; 1962 Abitur; bis 1967 Mathematikstudium an der Humboldt-Universität zu Ber
Geb. 1951; Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen und Dundee(Großbritannien); 1974 Bachelor of Laws, 1978 erstes, 1980 zweites juristisches Staatsexamen; als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassi
Fotos: Rüffert(5), Tribukeit(1)
Prof. Dr. rer. nat. Helmut Scheel Professur für Allgemeine Genetik
verschiedener Pflanzensippen; 1964-1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Botanischen Institut der PH Potsdam; 1976 Habilitation mit einer genetischzüchterischen Arbeit über die Klonvariabilität von ArmoraciaSippen; seit 1968 ständige Wahrnehmung des Fachgebiets Genetik in Forschung, Lehre und Weiterbildung an der PH und Universität Potsdam; im Rahmen von Forschungsarbeiten mit genetisch-züchterischen Fragestellungen Studienaufenthalte in Brünn, Olmütz sowie Ungarn; in
Prof. Dr. oec. Hans Gerhard Strohe Professur für Statistik
für Statistik an der HumboldtUniversität; nach der Wiedervereinigung Direktor des Institutes für Statistik und Ökonometrie und Mitglied des Konzils der Humboldt-Universität; Lehrauftrag an der Technischen Universität Berlin; 1992 Berufung zum Professor für Statistik an die Humboldt-Universität; im Wintersemester 1992/93 Lehrstuhlvertretung im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Potsdam; bisherige Lehrtätigkeit: Mathematische Statistik, Wirtschaftsstatistik, Finanzstatistik, Ökonometrie,
Prof. Dr. jur. Helmut Weber Professur für Deutsches und Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht
stent an der Universität Tübingen 1985 Promotion mit einer Arbeit zur Theorie der Qualifikation im Internationalen Privatrecht und 1991 Habilitation mit einer Arbeit zum Kausalitätsbeweis im Zivilprozeß; seither als
den letzten Jahren laufen Untersuchungen zum Einfluß an- thropogener Intensivierungsfaktoren auf populatuionsgenetische Strukturen ausgewählter Ackerunkräuter; seit 1. 11. 1990 Geschäftsführender Direktor des Fachbereiches Biologie an der Universität Potsdam, Vorsitzender der Strukturkommission des Faches Biologie und Sprecher des Fachbereiches Biologie in der„Konferenz biologischer Fachbereiche und Fakultäten (KBF) der BRD“.
Statistik für Wirtschaftswissenschaftler, für Soziologen und für Asienwissenschaftler, Demographie, Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler und für Agrarwissenschaftler, Computational Statistics; Forschung: Zeitreihenanalyse, Bevölkerungsstatistik, statistische Gerontologie, ökonometrische Pfadmodelle mit latenten Variablen; Mitglied des Vorstandes der Deutschen Statistischen Gesellschaft, der International Association for Statistical Computing und der Gesellschaft für Demographie.
Privatdozent Lehrstuhlvertretung in Freiburg i. Br. und Potsdam; Forschungsschwerpunkte in den Rechtsordnungen der britischen Inseln und in der Prozeßrechtsvergleichung.