Heft 
(1.1.2019) 04
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Nr. 4/94 - Seite 12

HOCHSCHULLEBEN

HochschullnformationsTage 1994

Um Schülern die Chance der Information über künftige Studienmöglichkeiten zu geben, organisierte die Zentrale Studienbe­ratung der Universität Potsdam in enger Kooperation mit den Kollegen der technischen Bereiche auch in diesem Jahr, am 8. und 9. Februar 1994, im Universitätskomplex am Neuen Palais HochschullnformationsTage.

Entsprechend den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz trägt die Universität auf diese Weise zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen auf örtlicher, bzw. regionaler Ebene bei. Insbesondere Abiturienten aus Berlin und Sachsen-Anhalt nahmen die Möglichkeit wahr, sich mit der Potsdamer Hochschule vertraut zu machen. Große Akzeptanz fanden zulassungsbeschränkte Fächer. Zu ihnen gehören: Rechtswissenschaft, Wirt­schaftswissenschaften, Ernährungswissenschaften und Biochemie.

Außerordentlich gefragt waren Auslandsstudien.

Neben unserer Einrichtung stellten sich die Universitäten Cottbus und Frankfurt (Oder), die sieben Fachhochschulen des Landes Brandenburg sowie die Filmhochschule Potsdam-Babelsberg, das Studentenwerk, Krankenkassen, die Berufsbera­tung für Abiturienten und Hochschüler mit Informationsständen vor (Foto r., u.). In diesem Jahr ist für das Land Brandenburg zu berücksichtigen, daß durch die Einführung des 13. Schuljahres keine Absolventen der gymnasialen Oberstufe die Schulen verlassen werden.

Die VeranstaltungenStudieren von A-Z (Foto I.) ermöglichten den Interessierten Einblicke in Bewerbungsmodalitäten, Zulassungen, BAföG und Wohnbedingungen. Die Vertreter des Studentenrates lenkten die Aufmerksamkeit auf ihre studen­tische Vertretung und riefen zur Mitarbeit in ihren Gremien auf.

In Abstimmung mit den Hochschuleinrichtungen des Landes und Berlins sind die HochschullnformationsTage im kom­menden Jahr für März geplant.

Foto: Rüffert (2) Tribukeit

An den Informationsständen erhielten die Studenten kon­krete Auskunft. Inwieweit das Angebot überzeugte, werden künftige Einschreibungszah­len zeigen.

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