Heft 
(1.1.2019) 08
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tat I 547, Philosophische Fakultät II 842, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät 480 und Mathematisch-Naturwis­senschaftliche Fakultät 336. Insgesamt gut angenommen wurden die beiden zu die­sem Wintersemester wieder aufgenomme­nen Diplom-Studiengänge Biologie und Informatik. Doch auch viele andere Fächer, wie z. B. die mit einem NC belegten Studi­engänge Geoökologie und Ernährungs­wissenschaften sowie die vor einem Jahr erstmals in der Bundesrepublik angebote­nen Jüdischen Studien, erfreuten sich gro­ßer Beliebtheit. Die Gesamtzahl der an der Universität Potsdam nunmehr Immatriku­lierten liegt mit 8.749 plus 115 Einschrei­bungen im Studienkolleg und 50 Einschrei­bungen im Deutschkurs (Stand: 19.10.1995) knapp unter 9.000. Zum Vergleich: Im Stu­dienjahr 1991/92 zählte die Universität 6.202 Studentinnen und Studenten, 1992/93 wa­ren es 7.290, 1993/94 insgesamt 7.356 und 1994/95 bereits 7.907. Hg.

Alles klar zum Studium?

Die Schule liegt hinter ihnen, endlich sind dieNeuen" an der Uni. Damit beginnt für sie ein Lebensabschnitt, der häufig völlig neue und ungewohnte Anforderungen stellt. Um diesein den Griff" zu bekom­men, gibt es an der Universität eine ganze Reihe von Beratungsmöglichkeiten.

So sind Auskünfte und Hinweise zu allen Firagenrund ums Studium in der Zentra­len Studienberatung (ZSB) zu erhalten. Die Mitarbeiterinnen informieren und orientie­ren unter anderem über allgemeine Stu­dienbedingungen , Studienmöglichkeiten und Studienabschlüsse, Schwerpunkte des Studiums in unterschiedlichen Studi­engängen, Bewerbungs- und Zulassungs­verfahren sowie über weitere Beratungs- möglichkeiten an der Universität, im Stu­dentenwerk und im Umland. Sie beraten aber ebenso bei der Wahl des Studiengan­ges und der Fächerkombination, bei Studi­engang- und Studienortwechsel, Studien­abbruch, Beurlaubung und persönlichen Problemen zu Beginn und im Verlaufe des Studiums. Spezielle Beratungsangebote bietet die ZSB für Studierende mit Behinde­rung bzw. chronischen Krankheiten an. Studierende können sich telefonisch oder schriftlich an diese Serviceeinrichtung

wenden, aber auch in individuellen Ge­sprächen mit den Mitarbeitern Fragen und Probleme klären:

ZSB, Universitätskomplex I Am Neuen Pa­lais, Haus 08, Tbl. 0331/977 1715.

Sprechzeiten:

Mo, Di, Do, Fr von 9.00 bis 11.30 Uhr

Mo, Do von 13.00 bis 15.00 Uhr

Dienstag von 13.00 bis 17.30 Uhr

J.B./S.B.

LICHT AM ENDE DES TUNNELS

ÜB**.

Mit Ungeduld warten Mitarbeiter und Studenten der Universität Potsdam auf die Fertigstellung des Fußgängertunnels am Bahnhof Gnebnitzsee. Bislang überquerten nicht wenige von ihnen die Gleis­anlagen, um zu den Gebäuden der Alma mater zu gelangen. Die Alternative dazu besteht noch immer in einem ca. einen Kilometer langen Umweg. Wie die Bahn AG nun mitteilt, laufen gegenwärtig im bereits vorhandenen Tunnelbereich Sanierungsarbeiten, um das Eindringen von Schichtwasser in den Neubauteil der Unterführung zu verhindern. Vorgesehen sei die Eröffnung des südlichen Anbaus bis zur Aufnahme des sogenannten Shuttle-Verkehrs" am 1 7 . Dezember 1995, der alle drei Standorte der Flochschule im Em-Stunden-Täkt verbinden werde. Damit existiere dann auch eine Umsteige­verbindung zwischen dem S- Bahn- und dem neuen Regionalbahnsteig. P. G.l Foto: Fritze

IN 15 MINUTEN VON GOLM NACH GRIEBNITZSEE

RB 21 Golm - Potsdam Stadt - Griebnitzsee (Auszug)

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Weitere Halte: Potsdam Wildpark, Potsdam Charlottenhof

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Ab dem 17. Dezember dieses Jahres soll es nach Auskunft der Deutschen Bahn AG soweit sein und einStudentenexpreß die drei großen Standor­te der Universität Potsdam verbinden. In nur 15 Minuten von Golm nach Babelsberg-Griebnitz­see zu kommen, liegt damit in greifbarer Nähe. Für den Standort Am Neuen Palais ist die StationPotsdam Wildpark als Hal­testelle vorgesehen. Die im Ein-Stunden- Täkt verkehrenden Züge (genaue Zeiten siehe Fahrplan) sollen übrigens in kürze­ren Zeitabständen eingesetzt werden, falls genügend Fahrgäste einen hohen Bedarf an der Verbindung signalisieren. Hg.

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PUTZ 8/95

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