Heft 
(1.1.2019) 05
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Elektronenmikroskope zur Verfügung ge­stellt sowie die Modifikation und Erweite­rung bzw. der Ausbau von analytischen Hochauflösungsgeräten für den Subang­strömbereich ermöglicht werden.

Antragsfrist: 26.09.1997(Anträge nach dem Leitfaden für Anträge auf Sachbeihilfe); weitere Informationen: DFG, Referat 5, Ap­parate, Dr. Werner Bröcker, Tel. 0228/885­23476, Fax 0228/885-2777, E-Mail: werner. broecker@iiip5.dfg.d400.de. Tri.

Förderung des

wissenschaftlichen Nachwuchses

Die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren startete zum 1. Juli 1997 eine Initiative zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Damit soll zusätzlich 100 jungen Wissenschaftlerin­nen und Wissenschaftlern die Möglichkeit gegeben werden, sich im Anschluß an ihre Promotion durch die Mitarbeit in einem der 16 Helmholtz-Zentren weiterzuqualifizieren. Ziel dieses Programms ist es, herausragen­den jungen Wissenschaftlerinnen und Wis­senschaftlern über die Beteiligung an den strategisch bedeutsamen Forschungspro­jekten der Helmholtz-Zentren die Möglich­keit zu geben, sich auf internationalem Ni­veau zu profilieren. Als Voraussetzung für die Bewerbung wird eine in der Regel nicht län­ger als ein Jahr zurückliegende Promotion mit den Prädikatmagna cum laude oder besser erwartet. Die ausgeschriebenen Stel­len sind auf drei Jahre befristet. Die Vergü­tung erfolgt nach BAT-O IIa. Die vollständi­gen Einzelausschreibungen sind im Internet unter http://www.helmholtz.de zu finden. ri.

Wissenschaftsrat im Internet

Der Wissenschaftsrat berät die Bundesre­gierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklungen der Hochschulen, der Wis­senschaft und der Forschung sowie des Hochschulbaus. Informationen über den Wissenschaftsrat sind ab sofort im Internet unter http://www.wrat.de zugänglich. Sämt­liche seit 1980 verabschiedeten Empfehlun­gen und Stellungnahmen sind in einem Chronologisch geordneten Verzeichnis ent­halten, ausgewählte Veröffentlichnugen sind zusätzlich nach Sachgebieten zusam­mengestellt. nl.

GEERS-STIFTUNG

Für eine hervorragende Arbeit auf dem Gebiet der Ursachenforschung, der Früher­kennung und der Therapie von Hörschäden sowie der Anpassung und Versorgung mit Hörgeräten, insbesondere bei Kindern, ver­gibt die Stiftung 1998 einen Förderpreis in Höhe von 25.000 DM. Ausgezeichnet wird eine deutschsprachige, aktuelle wissen­schaftliche Einzelleistung zum angespro­Chenen Themengebiet. Bewerbungsfrist:

1. November 1997; Bewerbungen sind zu richten an die GEERS-STIFTUNG im Stif­

terverband für die Deutsche Wissenschaft, Barkhovenallee 1, 45239 Essen, Tel. 0201/ 84010; Fax 0201/8401301. nl.

Feodor-Lynen-Forschungsstipendien Die Alexander von Humboldt-Stiftung(AvH) vergibt Feodor-Lynen-Forschungsstipendien für langfristige Forschungsaufenthalte deut­scher Nachwuchswissenschaftler im Aus­land. Mit diesem Programm soll die langfri­stige Zusammenarbeit Junger deutscher Nachwuchswissenschaftler aus allen Fach­gebieten mit ausländischen Wissenschaft­lern gefördert werden, die sich früher als Preisträger oder Forschungsstipendiaten der Stiftung in Deutschland aufgehalten haben. Die Bewerber sollten jünger als 38 Jahre sein und müssen promoviert sein oder kurz vor Abschluß der Promotion stehen. Die For­schungsvorhaben für einen ein- bis vierjJäh­rigen Auslandsaufenthalt werden von den Bewerbern in Absprache mit den Gastge­bern ausgearbeitet. Informationen und Be­werbungsunterlagen sind unter http:// www.avh.de erhältlich.

Es können ebenfalls Bewerbungen um Sti­pendien der Japan Society for the Promoti­on of Science und Stipendien der japani­schen Science and Technology Agency für langfristige Forschungsaufenthalte in Japan eingereicht werden. Die Bewerbungsvor­aussetzungen sind vergleichbar mit denen für Feodor-Lynen-Forschungsstipendien. Kontakt: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Straße 12, 53173 Bonn, Tel. 0228/ 833101, Fax 0228/833212, e-mail: select@ alex.avh.uni-bonn.de. Ki.

Roman Herzog-Stipendien

Bundespräsident Roman Herzog hat an­]läßlich des 47. Hochschulverbandstages 44 Stipendien an Nachwuchswissen­schaftler aus Ländern des östlichen Mittel­europas ausgelobt. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat sich bereiterklärt, die Durchführung des Stipendienpro­grammes zu übernehmen. Die Stipendien richten sich an Nachwuchswissenschaftler aller Fachbereiche aus den Ländern des östlichen Mitteleuropas. Die Bewerber sollten einen ersten berufsqualifizierenden Abschluß oder bestenfalls die Promotion vorweisen können. Sie erhalten einen sechsmonatigen Studienaufenthalt in Deutschland finanziert sowie einen jeweils zweimonatigen Anschlußaufenthalt im zweiten und dritten Jahr. Bewerbungs­schluß für dieses einmalige Sonder­programm: 30. September 1997. rl.

BMBF-FörderkonzeptGLOBAL-INFO Das Bundesministerium für Bildung, Wis­senschaft, Forschung und Technologie (BMBF) startet das FörderkonzeptGloba­

le Elektronische und Multimediale Informa­tionssysteme im Rahmen des Programms Information als Rohstoff für Innovation. Bis 2003 stehen insgesamt rund 60 Mio. DM zur Verfügung. Damit sollen innovative Informationsstrukturen für Wissenschaftler geschaffen werden. Weitere Informationen: Projektträger Fachinformation des BMBF CMD-Forschungszentrum, Informations­technik GmbH, Dolivostraße 15, 64293 Darmstadt, Tel. 06151/869726, Fax 06151/ 869740, http://www.Darmstadt. GMD.de/ PTF/ptfd.html. n.

INCO- COPERNICUS

BeiInco-Copernicus handelt es sich um ein Programm für die Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropas sowie den Staaten der früheren Sowjetunion. Das heißt, es handelt sich hierbei um ein politi­sches Programm, das vorwiegend der För­derung der Forschung in den ost- und mit­teleuropäischen Ländern sowie den Staa­ten der früheren Sowjetunion dienen soll. Der zweite Aufruf im 4. Rahmenprogramm der Europäischen Union umfaßt sämtliche Technologiebereiche, die aber sehr eng thematisch begrenzt sind. Die Respektie­rung der vorgegebenen Themen ist unbe­dingt erforderlich. Priorität erhalten Anträge mit mehreren osteuropäischen Partnern. Aus folgenden Bereichen stehen eng be­grenzte Themen zur Verfügung: Umwelt­schutz, Ionisierende Strahlen und ihre Aus­wirkungen auf Umwelt und Gesundheit, Gesundheitsforschung, Nichtnukleare En­ergien(Forschung und Demonstration), Fortgeschrittene Kommunikation und Telematik, Informationstechnologien, Indu­strie- und Werkstofftechnologien, Landwirt­schaft und Ernährung, Sozialwissenschaf­ten(zu Innovation und Modernisierung der Industrie; unerlaubter Handel mit Betäu­bungsmitteln).

Die Antragsfrist läuft am 26.09.1997 um 12.00 Uhr ab. Weitere Informationen gibt es bei: Europäische Kommission, DG XII/B-2 INCO-COPERNICUS, 200 rue de la Loi,1049 Brüssel, Fax+32.2.2963308, E-mail: inco-copernicus@dgl12.cec.de oder unter: http://www.cordis.lu. Das Informationspa­ket in englischer Sprache liegt auch im De­zernat 1 der Uni Potsdam vor. ge.

Projektpartner gesucht?

Die Koordinierungsstelle EG der Wissen­schaftsorganisationen(KoWi) bietet Hilfe bei der Suche nach Projektpartnern an. Über die Internetadresse http://www.kow/. de, Seite: Partnersuche, kann man ein ent­sprechendes elektronisches Formular aus­füllen. Die Daten werden dann gezielt wei­tergeleitet und Wissenschaftler, die an dem beschriebenen Forschungsprofil Interesse haben, nehmen direkt Kontakt mit dem Su­chenden auf. ge.

PUTZ 5/97

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