Heft 
(1.1.2019) 04
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Campus

PUTZ 4/99

Rektor berichtet.

Jahresbericht 1997/98 dem Konzil vorgelegt/

Der Rektor der Universität|

Potsdam, Prof. Dr. Wolf­

gang Loschelder, legte dem

Konzil am 12. Mai 1999 sei­

nen Jahresbericht für den|

Berichtszeitraum vom 11. Oktober 1997 bis 30. Sep­tember 1998 vor und zog damit die Bilanz der Arbeit des Rektorats.

Der Bericht des Rektors spie­gelt das Bemühen der Uni­versitätsleitung wider, die auf­grund der angepannten Haus­haltslage äußerst Personalsituation an der Uni­versität Potsdam und den Be­ginn einer Phase von Evaluati­on und Selbstevaluation zu meistern.

Der Rektor stellt in seinem Be­richt nochmals den komplizier­ten Prozeß der sogenannten Strukturanpassung vor, mit dem im einzelnen der Personal­bestand der Universität an die Stellenstruktur der Universität angepaßt werden mußte. Die­ses Verfahren führte insbeson­

In seiner 60. Sitzung am 15. April 1999 hat sich der Senat der Universität Potsdam unter anderem mit folgenden The­

stehenden Beschlüsse gefaßt: Umweltwissenschaft

Einstimmig verabschiedet wur­den die Studien- und Prüfungs­bestimmungen für das Neben­fach Umweltwissenschaft im Magisterstudium.

Globalhaushalt 2000

Mit zwei Enthaltungen stimm­te der Senat dem Entwurf des Wirtschaftsplans für das Haus­haltsjahr 2000 zu. Mit diesem nimmt die Uni Potsdam an ei­nem Modellversuch Global­haushalt des Finanzministeri­ums teil. Anstelle eines detail­lierten Haushaltsplanes werden dem Land nur noch ein Wirt­schaftsplan, eine Produkt- und Leistungsbeschreibung und eine Stellenübersicht vorgelegt.

prekäre|

men beschäftigt und die nach-|

dere bei den Mitarbeitern des akademischen Mittelbaus zu er­heblichen Problemen und auch Unruhe. Von Bedeutung in diesem Prozeß war die mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) im Juni 1998 abge­schlossene Zielvereinbarung als ein neues Instrumentarium für

| die gemeinsame Hochschul­

planung durch Universitäts­leitung und Ministerium(siehe auch PUTZ Nr. 7/98).

| Ein weiterer Schwerpunkt der

Rektoratsarbeit war der begin­nende Prozeß der Selbstevalu­ierung der zentralen Betriebs­einheiten der Universität und die Vorbereitung auf die Eva­luation durch den Wissen­schaftsrat. Mit diesem Weg hat

| die Universität Potsdam Neu­

land beschritten, auf dem sie sich durchaus mit anderen Hochschulen messen kann. Die Begutachtungen fanden im Berichtszeitraum weit­gehend ihren Abschluß, sie

AUS DEM SENAT

Pädagogische Zentren

Erste Beschlüsse faßte der Se­nat nach der Evaluierung der drei Pädagogischen Zentren. (s. S. 10Neue Strukturen).

Kooperationsvertrag|

| Der Senat hat der Unterzeich­

nung eines Kooperationsvertra­ges mit der Akademie für Psy­chotherapie und Interventions­forschung GMBH i.G. als An­Institut der Uni zugestimmt.

Kooperationsvertrag II Zustimmung gab es für Hoch­schulkooperationsverträgen mit der Universität Opole und der Universität für Wirtschaft und Finanzen St. Petersburg.

Und in seiner 61. Sitzung am 6. Mai 1999 hat sich der Senat der Universität Potsdam mit fol­genden Themen beschäftigt:

Datenverwaltung Ein Gesamtkonzept für die

| sind dem Rektorat im Herbst.!

| der unmittelbaren

1998 vorgelegt worden. Zu der begonnenen Umsetzung der Berichtsempfehlungen

und den weiteren Planungen| | finden sich im Bericht erste Er­

läuterungen. Ausführungen gibt der Rektorbericht auch zu Schwerpunkten für die kom­menden Jahre. So wird es in Zukunft darum gehen, zur Aufrechter­haltung der Qualität von For­schung und Lehre weitere strukturelle Entscheidungen zu treffen, die auch zur Kon­

zentration und Reduktion des|

Studienangebots führen könn­ten. Er weist dabei darauf hin, daß hierfür aber zunächst die

Begutachtung der vier geistes-,

rechts-, wirtschafts- und sozial­

wissenschaftlichen Fakultäten|

abgewartet werden müssen, womit im Sommer dieses Jah­res zu rechnen ist. Es werde in Zukunft darum gehen, das be­sondere Markenzeichen der Universität Potsdam, eine Re­formhochschule zu sein, wei­ter auszubauen. PUTZ

Datenverwaltung der Uni Potsdam wird es nicht geben. Statt dessen sind dem Senat durch die Ständige Kommissi­on für Informationsverarbei­tung und Kommunikation Schwerpunkte vorgelegt wor­den. Diese betreffen die Berei­che Netzwerk und Rechnerar­chitektur, Kommunikationssy­steme sowie Teilsystemstruk­turen und Schnittstellen.

Umweltwissenschaften

Das Zentrum für Umwelt­wissenschaften hat dem Senat seinen Jahresbericht vorge­legt.

Frauenförderung

Der Senat hat die von der Se­natskommission für Frauenför­derung beschlossene Mittel­verteilung für Frauenförde­rung nach dem Hochschul­sonderprogramm III zustim­mend zur Kenntnis genom­men. gl

|

Zusammenarbeit mit Astrophysikern

Nachdem es zum Astrophysika­lischen Institut Potsdam(AIP) bereits langjährige Verbindun­gen gibt, erfolgte am 8. April dieses Jahres der Abschluß ei­nes entsprechenden Kooperati­onsvertrages zwischen der Uni­versität Potsdam und dem In­stitut. Grund zur Freude hat­ten: Peter A. Stolz, Administra­tiver Vorstand des AIP, Prof. Dr. Günther Hasinger, Direk­tor am AIP, und Uni-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder (v.l.n.r.).Kern der Vereinbarung ist neben der kooperativen Nut­zung von Gegenständen und Einrichtungen auch die Mög­lichkeit zur Mitwirkung der AIP-Mitarbeiter in der Lehre. Hauptforschungsrichtungen im AIP sind kosmologische Ma­gnetfelder, Sonnen- und Stern­aktivität, extragalaktische Astro­physik und Kosmologie. PUTZ/Foto: Fritze

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