PUTZ 4/00
Campus
Diskussionsforum zum Leitbild
Anfang 2000 hat sich die Universität Potsdam auf den Weg gemacht, über ihr Selbstverständnis zu diskutieren. Eine Vision für eine erfolgreiche Zukunft der Universiät Potsdam soll entwickelt werden, wobei Phantasie und Gestaltungskraft ebenso gefragt sind wie der Wille, Überkommenes und Bewährtes kritisch zu hinterfragen.
Das Referat Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit hat die Möglichkeit geschaffen, dass sich alle Angehörigen der Universität Potsdam an der Diskussion um ein Leitbild beteiligen können. Reden, Papiere, Dokumente sowie eine ausführliche Medienresonanz sind jetzt im World Wide Web unter der Adresse. http:// www.uni-potsdam.de/u/leit bild /index.html zu finden. Gefragt sind in dem weiteren Diskussionsprozeß auch Anregungen, Kritik, Meinungen, Vorschläge und auch Ideen möglichst vieler Uni-Angehörigen. Meinungsäußerungen können über die E-MailAdresse forum-leitbild@rz.unipotsdam.de an das WWW-Diskussionsforum gesandt werden.
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Aus dem Senat
In seiner 70. Sitzung am 13. April 2000 hat sich der Senat der Universität Potsdam unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:
Kommissionen gebildet
Als gemeinsame Kommissionen von Rektorat und Senat wurden die Kommission für Informationsverarbeitung und Kommunikation(IVK) beziehungsweise die Kommission für das Bibliothekswesen (BWK) eingerichtet.
Studien- und Prüfungsordnungen Der Senat nahm folgende Studien- und Prüfungsordnungen zustimmend zu Kenntnis: Studienordnung für das Fach Arbeitslehre der Sekundarstufe I/Primarstufe und Arbeitslehre/Technik für das Lehramt an Gymnasien in Lehramtsstudiengängen, Besondere Prüfungsbestimmungen für die Zwischenprüfung in den Unterrichtsfächern Arbeitslehre der Sekundarstufe I und Technik der Sekundarstufe II in Lehramtsstudiengängen, Besondere Prüfungsbestimmungen für die Zwischenprüfung im Unterrichtsfach Arbeits
lehre der Sekundarstufe I in Lehramtsstudiengängen, Studienordnung für das Ergänzungsstudium im Fach Sorbisch/Wendisch für die Bildungsgänge der Sekundarstufe I und der Primarstufe an allgemeinbildenden Schulen.
Des Weiteren votierte das Gremium für die Änderung der Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Soziologie und für die Ordnung zur Durchführung der sportpraktischen Eignungsprüfung.
Bachelor- und Masterstudiengänge Der Senat stimmte ebenso Ergänzungen des„Eckwertepapiers zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen“ zu.
Promotions- und Habilitationsordnungen
Der Änderung der Promoti
onsordnung der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät wurde ebenso zugestimmt wie der Neufassung der Habilitationsordnung der Juristischen Fakultät.
Kooperationsvertrag Den Kooperationsvertrag ZWischen der Universität Potsdam
und dem GKSS Forschungszentrum Geesthacht GmbH nahm der Senat zustimmend
zur Kenntnis. B.E.
Der Senat der Universität Potsdam tagt im Wintersemester 2000/2001 an folgenden Terminen:
19. Oktober, 16. November, 14. Dezember 2000, 11. Januar, 1. Februar 2001.
Studienführer
Gerade erschienen ist der aktu elle Studienführer„Studieren in Berlin und Brandenburg“. Er enthält einen Überblick über das Studienangebot der Hochschulregion und viele weitere wichtige Informationen zu Studienmöglichkeiten und zum Studium. Erarbeitet wurde die Broschüre gemeinsam von Studienberatern der FU Berlin und der Universität Potsdam.„Studieren in Berlin und Brandenburg“ ist im In ternet unter http://www.studieren-in-bb.de abrufbar. Er ist auch in der Zentralen Studien beratung der Universität Pots
Infotag an der Uni Potsdam
Am 16. Juni 2000 können studieninteressierte Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe das Studienangebot der Universität Potsdam kennen lernen und Einblick in alle Studiengänge erhalten. Info-Veranstaltungen der Fächer, InfoStände, Vorlesungen und Seminare wird es an diesem Tag geben. Das ausführliche Veranstaltungsprogramm ist in der Zentralen Studienberatung erhältlich, Tel.: 0331/9771715, E-Mail: zsb@rz.unipotsdam.de. Es kann auch unter http: //www.uni-potsdam. de/u/verwaltung/dezernat2/zsb/news.htm abgerufen werden.
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Studierende in Zahlen
Im Sommersemester 2000 sind 11.600 Studierende an der Universität Potsdam eingeschrieben, im Vergleich zum Vorjahr ist damit ein leichter Zuwachs um. 3.3 Prozent zu verzeichnen. Über die Hälfte davon, fast 7.000, sind Frauen. In der Juristischen Fakultät, der Philosophischen Fakultäten I] und HI studieren mehr Frauen als Männer, in der Philosophischen Fakultät I sind gar 68 Prozent Studierende Frauen. Der Anteil der ausländischen Studierenden, auch hier mit leichten Zuwachs um 4,7 Prozent, beträgt etwa 700. Neuimmatrikuliert haben sich ebenfalls ctwa 700 Studierende. Nach wie vor verzeich
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net die Philosophische Fakultät I mit fast 3.000 Studierenden den größten Andrang. Auf die anderen vier Fakultäten verteilen sich jeweils etwa 2.000 Studierende. Rund zwei Drittel aller Studierenden kommen aus den neuen Bundesländern und aus Berlin. PUTZ
dam erhältlich, Tel.: 0331/ 977-1715, E-Mail: ZSB@rz. uni-potsdam.de PUTZ Anzeige Lebe
Leben im..
GIFTMULL
„Khayelitsha“ bedeutet„Neue Heimat“ und ist eine der größten Township in der westlichen KapProvinz: Knapp eine Million Menschen leben hier dicht gedrängt in Wellblechhütten. Auswärtige Firmen laden ihren giftigen Industriemüll auf illegalen Deponien mitten in Wohngebieten ab.
KERIC, eine gemeinnützige Organisation, kämpft hier für| bessere Lebensverhältnisse. Mit Erfolg: Mülltransporte werden nun von der Polizei überwacht, illegale Müllkippen sind verschwunden, sieben neue Schulen entstanden.
„Brot für die Welt“ unterstützt die Arbeit von KERIC. Mit Ihrer Spende machen Sie die Welt ein kleines Stück menschenwürdiger. Postbank Köln
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